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Passende Kooperationslösungen für Unternehmensnetzwerke

Mittelständische Unternehmen könnten gegenüber größeren Unternehmen und insbesondere im internationalen Wett­bewerb noch erfolgreicher sein, wenn sie in Netzwerken (oder Clustern) zusammen­arbeiten. Die Zusammenarbeit lässt sich dabei grob in drei Phasen aufteilen: Anbahnungsphase, gemeinsame Entwicklung und gemeinsame Produktion. Je nach Entwicklungsphase des Netzwerks ergeben sich unterschiedliche Anforderungen an Kommunikations- und Kollaborationslösungen. Leider fehlen bisher entsprechend systematisierte Informationsangebote, die die UUX dieser Lösungen berücksichtigen. Das Kompetenzzentrum Usability wird diese Systematisierung liefern und Lösungsansätze bei mittelständischen Netzwerken bekannt machen.

 

 

 

Nachrichten aus der Region Mitte

Region Mitte
CAUTI – Ein Framework zur menschzentrierten Gestaltung von Kollaborationssystemen
25.01.22
Ohne Werkzeuge wie Zoom, Microsoft Teams, oder eine Dropbox wäre es nicht möglich gewesen den Herausforderungen der Corona-Krise zu begegnen. Die intensive Nutzung dieser Werkzeuge hat jedoch auch negative Auswirkungen auf den Menschen, wie beispielsweise der Ermüdungszustand nach Video-Meetings (die Fatigue) oder eine verminderte Fähigkeit zur Informationsverarbeitung durch Informationsüberlastung. Das Verständnis dieser negativen Zustände ist wichtig für die bessere Gestaltung der Werkzeuge, die wir täglich nutzen. Daher haben Wissenschaftler im Kompetenzzentrum Usability das Framework CAUTI entwickelt, das es erlaubt diese kognitiven und affektiven Zustände einzuordnen. Das wiederum erlaubt es in Zukunft die Werkzeuge zur Zusammenarbeit besser einzusetzen für den Erfolg des Unternehmens.
Region Mitte
Sofort startklar? Die Cognitive Walkthrough-Methode erläutert am Beispiel der Nutzung von Elektrofahrzeugen im Carsharing
25.01.22
Der Cognitive Walkthrough ist eine Methode der Usability Inspektion und wird expertenbasiert durchgeführt. Dabei werden Benutzerkognitionen simuliert, um zu überprüfen, inwieweit ein vorher festgelegtes Ziel mit dem zu untersuchenden System erreicht werden kann. Im folgenden Artikel stellen wir Ihnen das methodische Vorgehen beim Cognitive Walkthrough vor. Dazu wenden wir ihn für ein Beispielszenario im Kontext der Nutzung von Elektrofahrzeugen im Carsharing an. Da der Cognitive Walkthrough zur Evaluation verschiedenster interaktiver Systeme verwendet werden kann finden Sie am Ende des Artikels Kontaktmöglichkeiten, um mit uns individuelle Einsatzmöglichkeiten der Methode in Ihrem Unternehmen oder Projekt diskutieren zu können.
Region Mitte
Interview zur Bedeutung von Usability & User Experience im Tagesspiegel Background „Digitalisierung & KI“ erschienen
22.12.21
Am 17.12 erschien im Tagesspiegel Background „Digitalisierung & KI“ ein Interview mit Prof. Dr. Alexander Mädche, in dem er die Bedeutung von Usability & User Experience für digitale Anwendung hervorhebt.
Fachtagung zu positiver UX für die Arbeit der Zukunft
Schöne Weihnachten und ein frohes neues Jahr!
22.12.21
Wir freuen uns mit Ihnen auf ein Jahr mit vielen interessanten, spannenden und erlebnisreichen Projekten und Events zurückblicken zu können und bedanken uns für Ihre Unterstützung und Mitarbeit. Nun folgt die wohlverdiente Weihnachtspause. Doch zuerst ein kleiner Rück- und Ausblick.
Donnerstag12.05.22
Hochschule der Medien, Stuttgart (hybrid)
Workshop "Gestaltung von Systemen für die Zukunft der Arbeit am Beispiel eines HR Chatbots"
Workshop zur Gestaltung von Systemen für die Zukunft der Arbeit am Beispiel eines HR Chatbots
13.12.21
Vom 23.-24. November 2021 fand die „AI/ML and the future of work” Tagung der CUSO (Conférence Universitaire de Suisse Occidentale) in Lausanne statt. Im Rahmen der Tagung wurde ein zweitägiger Workshop zum Thema „Gestaltung von Systemen für die Zukunft der Arbeit: HR Chatbots“ von Dr. Ulrich Gnewuch angeboten.
Dienstag23.11.21-24.11.21
Lausanne

Veranstaltungen in der Region Mitte

 

Kontinuierliche Angebote

Region Mitte
CAUTI – Ein Framework zur menschzentrierten Gestaltung von Kollaborationssystemen
25.01.22
Ohne Werkzeuge wie Zoom, Microsoft Teams, oder eine Dropbox wäre es nicht möglich gewesen den Herausforderungen der Corona-Krise zu begegnen. Die intensive Nutzung dieser Werkzeuge hat jedoch auch negative Auswirkungen auf den Menschen, wie beispielsweise der Ermüdungszustand nach Video-Meetings (die Fatigue) oder eine verminderte Fähigkeit zur Informationsverarbeitung durch Informationsüberlastung. Das Verständnis dieser negativen Zustände ist wichtig für die bessere Gestaltung der Werkzeuge, die wir täglich nutzen. Daher haben Wissenschaftler im Kompetenzzentrum Usability das Framework CAUTI entwickelt, das es erlaubt diese kognitiven und affektiven Zustände einzuordnen. Das wiederum erlaubt es in Zukunft die Werkzeuge zur Zusammenarbeit besser einzusetzen für den Erfolg des Unternehmens.
Region Mitte
Sofort startklar? Die Cognitive Walkthrough-Methode erläutert am Beispiel der Nutzung von Elektrofahrzeugen im Carsharing
25.01.22
Der Cognitive Walkthrough ist eine Methode der Usability Inspektion und wird expertenbasiert durchgeführt. Dabei werden Benutzerkognitionen simuliert, um zu überprüfen, inwieweit ein vorher festgelegtes Ziel mit dem zu untersuchenden System erreicht werden kann. Im folgenden Artikel stellen wir Ihnen das methodische Vorgehen beim Cognitive Walkthrough vor. Dazu wenden wir ihn für ein Beispielszenario im Kontext der Nutzung von Elektrofahrzeugen im Carsharing an. Da der Cognitive Walkthrough zur Evaluation verschiedenster interaktiver Systeme verwendet werden kann finden Sie am Ende des Artikels Kontaktmöglichkeiten, um mit uns individuelle Einsatzmöglichkeiten der Methode in Ihrem Unternehmen oder Projekt diskutieren zu können.

Projekte und Demonstratoren

ChatbotResearch.com
Speziell für Interessierte am Thema Chatbot und Sprachassistenten wurde vom KIT aus Karlsruhe die Website ChatbotResearch.com ins Leben gerufen. Darauf werden aktuelle und innovative Forschungsthemen zum Thema Chatbots präsentiert, News vorgestellt und State of the Art im Bereich Usability und User Experience dokumentiert. Gerade für Entwickler von Assistenten, wie Alexa, Siri und Co. möchte die Seite eine Hilfe und Unterstützung sein.
  • Region Mitte
  • Pilotprojekt
CollaborationKIT.org
Das CollaborationKIT.org ist ein Online-Auswahltool für Technologie zur Unterstützung von Unternehmen bei der leichteren Auswahl von Kollaborationswerkzeugen für konkrete Anwendungsfälle. Aufbauend auf einem fundierten Kriterienkatalog können Nutzer eine Übersicht über bestehende Tools, wie Slack, Outlook oder Yammer, finden.
  • Region Mitte
  • Pilotprojekt
Demonstrator: Autonomes Fahren
Am Standort Zweibrücken der Hochschule Kaiserslautern (HS KL) veranschaulicht ein Demonstrator, wie eine hochflexible, herstellerunabhägige Fahrsimulationsumgebung zur Erarbeitung neuer und innovativer Bedienkonzepte in der in-car HMI realisiert wurde. Sie dient inzwischen zur Durchführung empirischer Studien (aktueller Forschungs- und Transferfokus: autonomes Fahren) und als Schulungsobjekt zur Sensibilisierung für Entwicklungsprojekte im Bereich Automotive/UUX.
  • Region Mitte
  • Demonstrator
Demonstrator: KD2-Lab
Das DFG-geförderte Karlsruhe Decision & Design Lab (KD2-Lab) im Herzen von Karlsruhe ist weltweit eines der größten computergestützten Experimentallabore. Es bietet Forschern eine hervorragende Infrastruktur für ökonomische, neuro- und psycho-physiologische Experimente. Dies ermöglicht die Untersuchung des menschlichen Entscheidungsverhaltens, unter kontrollierten Laborbedingungen. Das Labor verfügt über zwei technisch und räumlich getrennte Laborbereiche, 40 schallisolierte und klimatisierte Computerkabinen, barrierefreie Experimentalkabinen und zwei große Teamräume zur Durchführung von Gruppenexperimenten. Sie sind herzlich eingeladen, sich als Versuchsteilnehmer anzumelden External Link, um aktiv an aktuellen Forschungsprojekten mitzuwirken. Auf Anfrage können Sie auch eigene Experimente im KD2-Lab durchführen.
  • Demonstrator
  • Region Mitte
Pilotprojekt Data Process Modeler (DPM)
Gute Softwareprodukte (z.B. Apps) lassen sich u.a. daran erkennen, dass Menschen bei ihrer Nutzung erkennen und einschätzen können, welche Daten jeweils konkret verarbeitet werden. Ziel des Pilotprojektes "Data Process Modeler" (DPM) ist die Optimierung eines Tools zur Visualisierung von Datenschutzbestimmungen im Hinblick auf Usability und User Experience (UUX).
  • Pilotprojekt
  • Region Mitte
  • Pilotprojekt DPM
Plattform für Deutsche Turnvereine
Sportvereine in Deutschland bieten großen Mehrwert, haben aber mit großen Herausforderungen im Zuge der Digitalisierung zu kämpfen. Es fehlen die Ressourcen für eine nutzerfreundliche und effiziente Software-Lösung, um die Verwaltung der Vereine zu stemmen. Dieses Problem wurde mit diesem Piotprojekt addressiert, und gemeinsam mit deutschen Turnvereinen eine innovative Plattformlösung geschaffen.
  • Region Mitte
  • Pilotprojekt
Schulung und Vernetzung zu Lean UUX
In unserem Workshop-Angebot erarbeiten und fördern wir Ihr Wissen über leichtgewichtige Usability- und User Experience-Methoden ("Lean UUX") und bieten konkrete Unterstützung, dieses Wissen in Ihrem Unternehmen praxis- und bedarfsorientiert zu etablieren. Dabei folgen wir dem Verständnis des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums, dieses Schulungsangebot nach Ihrem individuellen Bedarf auszurichten.
  • Region Mitte
Social Distancing + Social Awareness
Im Rahmen dieser Sammlung stellen wir Ideen, Ansätze und Tools zusammen, wie Social Distancing (Abstand zu anderen) mit Social Awareness (Wahrnehmung der Anderen) über digitale Medien umgesetzt werden kann.
  • Region Mitte
  • Demonstrator
Umsetzungsprojekt Pxio
Das Umsetzungsprojekt der Hochschule Kaiserslautern (HS KL) mit dem Saarbrücker Startup Pxio hat die aktive Unterstützung der Anwendung und Etablierung des UUX-Life-Cycles in einem Software-entwickelnden Unternehmen zum Ziel. Dazu werden Anwendungsbedingungen von UUX-Methoden identifiziert und ihr Einsatz im weiteren Projektverlauf auf Basis von UUX-Metriken evaluiert. Alle Ergebnisse fließen zusätzlich in die Konzeption und Durchführung von Workshops für KMU ein.
  • Umsetzungsprojekt
  • Region Mitte

Ansprechpartner

Mitglieder der Region Mitte

Ivo Benke
  • Kaiserstraße 89-93
  • 76133 Karlsruhe
Elisabeth Ebert
Kim Enders
Aileen Hörnschemeyer
Daniel Kerpen
Janina Kouvaris
Prof. Dr. Alexander Mädche
  • Kaiserstraße 89-93
  • 76133 Karlsruhe
 
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Copyright