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Menschenzentrierte Digitalisierung ermöglicht einen zukunftsorientierten Bund zwischen Gesellschaft und Technologie. Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability unterstützt hier bei allen Fragen zu Usability und User Experience (UUX), sodass eine nachhaltige Entwicklung von digitalen Lösungen für das soziale Gemeinwohl entstehen kann, welche den Menschen in den Mittelpunkt rückt. Der Fokus unserer kostenfreien Angebote liegt auf kleinen und mittleren Unternehmen aus der Softwareentwicklung und -anwendung sowie UUX-Dienstleistern und UUX-Professionals. Einen ersten Einblick in das Konzept der menschzentrierten Digitalisierung geben Ihnen unsere Broschüren.

Mehr zu menschzentrierter Digitalisierung

Einen Überblick erhalten Sie in unserer Broschüre:

 
Social Distancing + Social Awareness
Im Rahmen dieser Sammlung stellen wir Ideen, Ansätze und Tools zusammen, wie Social Distancing (Abstand zu anderen) mit Social Awareness (Wahrnehmung der Anderen) über digitale Medien umgesetzt werden kann.


Remote UUX-Methoden

In dieser Serie werden UUX Methoden und Tools vorgestellt, die auch ohne persönlichen, direkten Kontakt eingesetzt werden können.




Die diverse Seite der Digitalisierung
In dieser Serie ergründen wir die Gender-Thematik in der UUX-Szene. Interviews geben einen Blick hinter die Kulissen frei und münden schließlich in Ideen, wie es gelingen kann, gleiche Bedingungen für alle zu schaffen.


 
 

Neue Nachrichten

Pilotprojekt eeaser GmbH
Herzlichen Glückwunsch - eeaser ist Gewinner des UNIDO Global Call 2022
25.01.23
Wir gratulieren unserem Pilotprojektpartner eeaser zum Erhalt einer von sieben Auszeichnungen des UNIDO Global Call für ihre innovative Lösung zur Identifizierung von Energieeffizienzmaßnahmen in der Industrie.
Ausschreibungen, Pilotprojekt Qymatix
Werden Sie KI-Champion BW 2023!
24.01.23
Auch dieses Jahr werden in Baden-Württemberg wieder Unternehmen, Forschungseinrichtungen und KI-Cluster für herausragende KI-Lösungen zum KI-Champion gekürt. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie KI-Champion BW 2023.

Veranstaltungen

Februar2023

Montag06.02.2314:00-06.03.2319:00
CODE_n SPACES Stuttgart
Veranstaltungsreihe: Fab 5 of Law

Im Februar 2023 veranstaltet die CODE_n GmbH immer Montags eine 5-teilige Eventreihe, die Gründungsinteressierten und Start-ups rechtliche Grundlagen in fünf Teilbereichen vermitteln. Dazu gibt es immer die Möglichkeit sich in angenehmer Atmosphäre auszutauschen.

Informieren Sie sich jetzt über die Veranstaltungreihe und melden Sie sich noch heute an.

Zur Anmeldung

Weitere Informationen
Dienstag28.02.2309:00-19:00
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg/Campus Sankt Augustin
Tagung "Digitaler Alltag in Gefahr?"

Im Rahmen der 1. Tagung „Digitaler Alltag in Gefahr?“ bringen wir Expertinnen und Experten aus IT-Sicherheit und Verbraucherforschung zusammen, um gemeinsame Forschungsanliegen sowie Anschlussstellen für eine fruchtbare inter- und transdisziplinäre Zusammenarbeit herauszuarbeiten. Ausgangspunkt dafür ist der State of the Art der Forschung an der Schnittstelle von IT-Sicherheit und Konsum. Die Tagung veranstaltet das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gemeinsam mit dem Institut für Verbraucherinformatik (HBRS) und dem Kompetenzzentrum Verbraucherforschung NRW (KVF NRW) der Verbraucherzentrale NRW e.V.


IT-Sicherheit ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Digitalisierung. Ein wesentlicher Bestandteil zur Gewährleistung von IT-Sicherheit sind angemessene Standards bereits in der Produktentwicklung. Doch stehen diese Standards einerseits nicht für alle Produkte zur Verfügung, andererseits ist die Entwicklung im Bereich digitaler Produkte und Dienstleistungen so dynamisch, dass die Entwicklung von Standards erst nach dem Markteintritt erfolgt. Das gleiche gilt für die rechtlichen Rahmenbedingungen – viele Fragen in Bezug auf Reparatur, Updates, Haftung gilt es hier noch und teils immer wieder zu klären. Neben diesem primär regulatorischen Aspekt der IT-Sicherheit spielt auch der Umgang, die Nutzung und die konkreten Anwendungsszenarien eine nicht zu unterschätzende Rolle. Über welche Kompetenzen verfügen die Verbraucherinnen und Verbraucher? In welchem Verhältnis stehen Verbraucher- und Digitalkompetenz? Und wie können Verbraucherinnen und Verbraucher überhaupt einschätzen, wie sicher sie und ihre Geräte sind? Neben Regulation und Kompetenzaufbau können technische Lösungen einen erheblichen Beitrag für die IT-Sicherheit leisten. Das schließt Konzepte wie Security by Design, Usable Security sowie Consumer Enabling Technology mit ein. Diese unterstützen Verbraucherinnen und Verbraucher dabei, ihr primäres Handlungsziel zu verfolgen, ohne dabei aufgrund von Zeitmangel oder Einbußen im Nutzererlebnis auf Sicherheit zu verzichten.

Damit diese Lösungsansätze greifen, ist eines unerlässlich: Eine solide Datengrundlage, die technische, regulatorische und bildungsbezogene Maßnahmen an die IT-Sicherheitspraxis der Verbraucherinnen und Verbraucher anschlussfähig machen. Doch über die IT-Sicherheitspraxis der Verbraucherinnen und Verbraucher ist – trotz steigender Verantwortung und Gefährdung – nur wenig bekannt.

DIE AGENDA IM ÜBERBLICK (vorläufig):

Keynote: Selbstbestimmt unsicher? Herausforderungen an Datensicherheit und Datenschutz im digitalen Alltag
Prof. Dr. Dominik Herrmann, Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Panel I: Verbraucher verstehen – Einbettung von IT-Sicherheit in die digitale Haushaltsökonomie

  • Prof. Dr. Peter Kenning, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
  • Franziska Herbert, Ruhr-Universität Bochum
  • PD Dr. Zinaida Benenson, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Panel II: Rechtliche und gesellschaftliche Rahmenbedingungen für Verbraucher-IT-Sicherheit·        

  • Prof. Dr. Dennis-Kenji Kipker, Universität Bremen
  • Prof. Dr. Steffen Kroschwald und Prof. Dr. Thomas Schuster, Hochschule Pforzheim
  • Prof. Dr. Wolf J. Schünemann, Stiftung Universität Hildesheim

 Panel III: IT-Sicherheit mit und für Verbraucher gestalten        

  • Dr.-Ing. Frank Pallas, Technische Universität Berlin
  • Benjamin Berens, Karlsruher Institut für Technologie
  • Prof. Dr. Kerstin Lemke-Rust, Hochschule Bonn-Rhein-Sieg


Für alle aktuellen Informationen und die Anmeldung gehen Sie bitte auf die Tagungswebsitehttps://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Termine/DE/2023/TDAG.html 

Weitere Informationen

März2023

Dienstag07.03.2310:00-16:00
Online
Sprechtag Websiteanalyse Schwerpunkt Usability

Die erfolgreiche Veranstaltungsreihe des Website-Checks geht mit der IHK Regensburg am 07. März in die zweite Runde.

Werfen Sie gemeinsam mit unseren Experten und Expertinnen einen Blick auf Ihre Website und wie Design und Benutzerfreundlichkeit optimiert werden können. In Einzelgesprächen können Sie sich dadurch individuell Vorschläge für die Weiterentwicklung Ihrer Webseite abholen.

Nutzen Sie die Chance, Ihre Website noch attraktiver zu gestalten! Lediglich 6 Plätze sind verfügbar.


  • Termin: Dienstag, 07.03.2023
  • Dauer: 45 Minuten
  • Veranstaltungsart: Virtuelles Einzelgespräch

Informationen zur Anmeldung folgen!

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Weitere Informationen

April2023

Mittwoch26.04.23
ACM CHI Conference on Human Factors in Computing Systems 2023, Hamburg
Ethical Experience Design for the Value of Privacy based on Psychological Needs

Ethical design can avoid collateral damage by anticipating or counteracting possible negative consequences of technology on society, users, environment, among others.  In this course, we aim to provide knowledge about psychological needs and values and the ethical implications of experience-centered interaction design. Therefore, the course consists of three interactive sessions. Each session includes briefings on the scientific background and approach, followed by interactive exercises and discussions so that participants can directly apply and deepen their knowledge. The course concludes with a summary of the learnings and a discussion about the applied methods. The results will be documented and subsequently made available to the participants.

The human-centered design process (DIN EN ISO 9241-210) is an approach to designing products and services in an iterative and human-centered manner. However, values, psychological needs, and ethical considerations are barely integrated across the various phases of the human-centered design process. Nevertheless, these aspects are crucial for the user's experience with a product or service. Therefore, this CHI course teaches how to make the rather abstract values and psychological needs tangible and operationalize those concepts to investigate the ethical consequences of designing for experience. Participants will follow a guided process to design an exemplary cookie banner for the value of privacy and its related psychological needs.

At the beginning of the course, participants will be provided with the scientific background on values and psychological needs. Then, they will learn about the Needs Profiles method (Krüger, 2017), which supports making tacit knowledge systematically tangible. The participants will apply the method of Needs Profiles, including Needs Personas (Krüger, et al, 2022), to make the abstract values and needs tangible, and to derive exemplary requirements and fuel the subsequent creative process of designing a cookie banner. Participants will use a revised versions of Consideration Cards (Zhou, 2021) to identify and counteract possible negative consequences of experience design on users. Finally, participants will design a draft of a cookie banner considering the value of privacy and its related psychological needs as well as ethical consequences. Thus, this course will support researchers and practitioners in adopting an ethically considered, value- and needs-based human-centered experience design approach for their (research) projects, products, and services. Moreover, it is a platform for researchers and practitioners to share their experiences and knowledge in those areas.

The course will take place in Hamburg at the CHI Konferenz 2023.

This page is currently work in progress. More information will follow in January 2023.

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Ethisches Design kann Kollateralschäden vermeiden, indem es mögliche negative Folgen der Technologie für die Gesellschaft, die Nutzer*Innen, die Umwelt usw. antizipiert oder ihnen gegensteuert.  In diesem Kurs werden Kenntnisse über psychologische Bedürfnisse und Werte sowie über die ethischen Implikationen von erlebnisorientiertem Interaktionsdesign vermitteln. Zu diesem Zweck umfasst der Kurs drei interaktive Sitzungen. Jede Sitzung beinhaltet eine Einführung in den wissenschaftlichen Hintergrund und die Methoden, gefolgt von interaktiven Übungen und Diskussionen, damit die Teilnehmer ihr Wissen direkt anwenden und vertiefen können. Die Ergebnisse werden dokumentiert und den Teilnehmern anschließend zur Verfügung gestellt.

Der menschzentrierte Designprozess (DIN EN ISO 9241-210) ist ein Ansatz, um Produkte und Dienstleistungen iterativ und menschenzentriert zu gestalten. Werte, psychologische Bedürfnisse und ethische Überlegungen werden jedoch kaum in die verschiedenen Phasen des menschzentrierten Designprozesses integriert. Dabei sind diese Aspekte entscheidend für die Nutzererfahrung bei der Iteraktion mit digitalen Produkten und Dienstleistungen. In diesem CHI-Kurs wird daher gelehrt, wie man die eher abstrakten Werte und psychologischen Bedürfnisse greifbar machen kann und diese Konzepte operationalisiert, um die ethischen Konsequenzen des Experience Designs zu untersuchen. Die Teilnehmer werden bei deisem Kurs durch einen Gestaltutungsprozess geführt, um einen beispielhaften Cookie-Banner für den Wert der Privatsphäre und die damit verbundenen psychologischen Bedürfnisse zu entwerfen, der die psychologischen Bedürfnsse der NutzerInnen berücksichtigt. 

Zu Beginn des Kurses werden die Teilnehmer mit dem wissenschaftlichen Hintergrund zu Werten und psychologischen Bedürfnissen vertraut gemacht. Anschließend lernen sie die Methode Needs Profiles (Krüger, 2017) kennen, die dabei hilft, implizites Wissen systematisch greifbar zu machen. Die Teilnehmer wenden die Methode der Needs Profiles inklusive Needs Personas (Krüger, 2022) an, um die abstrakten Werte und Bedürfnisse greifbar zu machen, exemplarische Anforderungen abzuleiten und den anschließenden kreativen Prozess der Gestaltung eines Cookie-Banners zu befeuern. Mit Hilfe von einer überarbeiteten Version der Consideration Cards (Zhou, 2021) werden die Teilnehmer mögliche negative Auswirkungen des Experience Designs auf die Nutzer*Innen identifizieren und ihnen entgegenwirken. Schließlich entwerfen die Teilnehmer einen Cookie-Banner, der den Wert der Privatsphäre und die damit verbundenen psychologischen Bedürfnisse sowie ethische Konsequenzen berücksichtigt. Dieser Kurs unterstützt Forscher und Praktiker bei der Anwendung eines ethisch reflektierten, wert- und bedürfnisorientierten Ansatzes für die Gestaltung von (Forschungs-)Projekten, Produkten und Dienstleistungen. Darüber hinaus ist er eine Plattform für Forscher und Praktiker, um ihre Erfahrungen und ihr Wissen in diesen Bereichen auszutauschen.

Dieser Kurs wird in Hamburg im Rahmen der diesjährigen CHI Konferenz angeboten.

Diese Seite ist derzeit noch in Arbeit. Weitere Informationen werden im Januar 2023 folgen.

References / Quellenangaben

International Organization for Standardization. (2010). Ergonomics of Human-system Interaction: Part 210: Human-centred Design for Interactive Systems. ISO.

Krüger, A. E., Kurowski, S., Pollmann, K., Fronemann, N., & Peissner, M. (2017, November). Needs profile: sensitising approach for user experience research. In Proceedings of the 29th Australian Conference on Computer-Human Interaction (pp. 41-48).

Krüger, A. E., Brandenburg, S., Langner, M., & Burmester, M. (2022). UUX (+ X) in der Praxis: Bedürfnisse und Werte für Unternehmen nutzbar machen. Mensch und Computer 2022-Workshopband.

Kath Zhou. 2021. Consideration Cards. Retrieved 10.10.2022. https://www.designethically.com/consideration-cards

Weitere Informationen
 

Hintergrund

Damit der weitere Fortschritt der Digitalisierung mit Fokus auf Mensch und Umwelt gestaltet wird, erstrecken sich unsere Angebote von der Sensibilisierung über die Qualifizierung bis hin zur Erprobung und Umsetzung. Unsere bundesweiten Partner aus Wissenschaft und Praxis reichen ihr Wissen und Know-How zu Usability und User Experience in Sprechstunden, Workshops, Veranstaltungen und vielen weiteren Formaten gerne weiter.  Schwerpunktthemen wie Mensch-KI Zusammenarbeit, agile Arbeitsformen, der Aufbau von Netzwerken und Zukunft der Arbeit werden hierbei detailliert behandelt und umgesetzt. 

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability ist Teil der Förderinitiative Mittelstand-Digital, die im Rahmen der Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) gefördert wird. Weitere Informationen zu Mittelstand-Digital finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.

Weitere Nachrichten

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Ambitionierte SportlerInnen für Online-Teilnahme an Erlebnisinterview gesucht!
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Im gemeinsamen Pilotprojekt mit ImproVR beschäftigten wir uns aktuell mit positiven Erlebnissen in Trainings ambitionierter SportlerInnen (inkl. ehemaliger SportlerInnen). Um mehr über die Erlebnisse zu erfahren, führen wir eine Umfrage dazu durch. Nehmen Sie jetzt teil und sichern Sie sich im Gewinnspiel die Chance eine Oculus Quest 2 (UVP: 449,99€) zu gewinnen.
Veranstaltungsreihe: Fab 5 of Law
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18.01.23
Ab Februar 2023 veranstaltet die CODE_n GmbH immer Montags eine 5-teilige Eventreihe, die Gründungsinteressierten und Start-ups rechtliche Grundlagen in fünf Teilbereichen vermitteln. Dazu gibt es immer die Möglichkeit sich in angenehmer Atmosphäre auszutauschen.
Montag06.02.2314:00-06.03.2319:00
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