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August2022

Dienstag23.08.2209:15-25.08.2216:15
Online
Trainingsprogramm: Menschzentrierte Systementwicklung / User Centered Design

Das kostenlose Programm vermittelt Grundkenntnisse und Methoden zu User Centered Design, Usability / User Experience und Customer Experience

Das Programm wird als Online-Workshop im Zeitraum Juni bis Oktober 2022 durchgeführt. Es erstreckt sich auf 2,5 Tage, die möglichst im Block absolviert werden.

Die Inhalte orientieren sich am Prozess des User Centered Design (UCD), d.h. zu die Phase des UCD werden in fünf Modulen Inhalte vermittelt und praktische Übungen angeboten. Zusätzlich gibt es Einführungen zu ausgewählten digitalen Tools, die für die Übungen benötigt werden.

Abgerundet wird das Programm durch ein Trainingshandbuch mit weiteren Hinweisen, ein umfassendes Literatur- und Linkverzeichnis für das Selbststudium sowie ergänzenden Materialien, insbesondere standardisierten Fragebögen zu UUX.

Durchgeführt wird dieses Angebot von Prof. Dr. phil. Manfred Thüring von der Technischen Universität Berlin. Seit Oktober 2001 lehrt er als Professor für Kognitionspsychologie und kognitive Ergonomie.

 

Den genauen Ablauf und die Inhalte des Programms sehen sie in den angehängten Folien auf Eventbrite.

Hier kostenfrei anmelden

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Dienstag23.08.2217:00-20:00
Berlin
IT meets UX: New Work

Berliner Akteure aufgepasst! Bei kühlen Getränken wird sich diesmal zum Thema Vertrauen in  der New Work Kultur ausgetauscht.

IT-Produkte und UX (User Experience) sind untrennbar miteinander verbunden. Treffen Sie auf IT- und UX-Akteure und finden Sie heraus, wie Sie sich den gegenwärtigen Herausforderungen gemeinsam stellen und voneinander lernen können!

IT meets UX zeigt wie das Zusammenspiel von Technologie und Mensch funktionieren kann. Diesmal wird das Thema New Work und insbesondere der Aspekt von Vertrauen in technischen als auch menschlichen Systemen behandelt und in einem offenen Austausch diskutiert. Vertrauen ermöglicht es, in dynamischen, unsicheren Umgebungen gemeinsam flexibel und handlungsfähig zu bleiben. Dies kann jedoch nur ermöglicht werden, wenn Organisationen und digitale Lösungen klar kommunizieren, soziale Werte vertreten und ein menschenzentriertes Arbeitsumfeld schaffen.

Mehr dazu erfahren Sie in zwei spannenden Impulsvorträgen:

  • Vertrauen in Teams & Organisationen: Lea Kötschau von Recunited
  • Vertrauen in technischen Systemen & Lösungen: Andreas Lechelt von Linkando

In der anschließenden Diskussionsrunde können eigene Anliegen und Fragen tiefergehend behandelt werden. Über die New Work-Beiträge hinaus können Sie sich zudem über Förder- und Kooperationsmöglichkeiten für IT- und Designunternehmen informieren.

 

Hier kostenfrei anmelden

 

Kommen Sie vorbei, tauschen Sie sich aus & vernetzen Sie sich! Für Essen und Getränke ist gesorft. Wir freuen uns auf Sie! Die Veranstaltung findet in Kooperation mit den Kompetenzzentren Usability und IT-Wirtschaft sowie Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie statt und ist für Sie kostenfrei.

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September2022

Sonntag04.09.2209:00-12:30
Darmstadt
Mensch und Computer 2022 Workshop: UUX (+ X) in der Praxis - Bedürfnisse und Werte für Unternehmen nutzbar machen

Der Workshop UUX(+X) in der Praxis ist eine Fortführung der erfolgreichen Reihe UUX in der Praxis. Dabei soll der Blickwinkel der Usability (U) auf effektive und effiziente Nutzung und der User Experience (UX) mit dem Fokus auf die Erfüllung psychologischer Bedürfnisse der NutzerInnen um die Perspektive auf die Bedürfnisse und Werte von MitarbeiterInnen von Unternehmen (+X) erweitert werden. Neben den NutzerInnen digitaler Services und den KundInnen von Unternehmen rücken nun auch die Technologieschaffenden in den Fokus. Sie benötigen ein menschzentriertes Mindset im Unternehmen, damit sie eine positive User Experience digitaler Produkte und Services gestalten können. Damit dies in der Praxis gelingen kann, sensibilisiert der Workshop für die Bedeutung der Bedürfnisse und Werte der MitarbeiterInnen und ihre Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg. Impulsvorträge helfen Werte und Bedürfnisse zu definieren und deren Relevanz für Unternehmen aufzuzeigen. Anschließend erarbeiten die TeilnehmerInnen für sie wichtige Bedürfnisse und Werte. Um diese Erkenntnisse in den Kontext der Unternehmen zu überführen, arbeiten die TeilnehmerInnen interaktiv nach der Methode der Bedürfnisprofile. Zunächst werden die Bedürfnisse und Werte metaphorisch mithilfe von Lego®-Steinen gebaut, um die eher abstrakten Konzepte konkret und greifbar zu machen. Anschließend werden Bedürfnis- und Wertepersonas entwickelt. Sie erlauben einen Einblick in die Motivationen von werte- und bedürfnisorientierten Arbeitsweisen. Abschließend wird gemeinsam diskutiert, welche Haltung in den Unternehmen vorhanden sein sollte, damit bedürfnis- und wertebasiertes Arbeiten möglich wird.
Geplante Agenda für den Workshop:
9:00-9:15 Uhr - Einführung und Warm-up
9:15-9:45 Uhr - Teil 1: Impulsvorträge
9:45-10:30 Uhr - Teil 2: Relevanz von Bedürfnissen und Werten
10:30-10:45 Uhr - Pause
10:45-11:45 Uhr - Teil 3: Bedürfnisse & Werte greifbar machen
11:45-12:30 Uhr - Teil 4: Mindset und Haltung in Unternehmen schaffen für werte- und bedürfnisorientiertes Arbeiten
12:30 Uhr - Ende

Sie haben Interesse an dem Workshop teilzunehmen? Erfahren Sie hier demnächst, wie Sie sich für diesen Workshop anmelden können.

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Dienstag06.09.2210:00-12:00
Online
transition2agile - Online-Seminar zur agilen Transformation in Unternehmen

Lernen Sie mehr über Agilität und wie Sie Ihr Unternehmen anpassen können.

 

Die Zukunft der Arbeit ist durch die Coronakrise gelebte Realität worden. Fast alle Unternehmen wurden durch die Coronasituation gezwungen, ihre Anpassungsfähigkeit unter Beweis zu stellen und schnellstmöglich Konzepte für dezentrales und selbstorganisiertes Arbeiten umzusetzen. Für viele Unternehmen ist Agilität sozusagen zur betrieblichen Notwendigkeit geworden, wodurch jedoch für kommende Krisen eine Resilienz aufgebaut wurde.

 

Im Zuge dessen möchten wir mit einem Online-Seminar eine Orientierungshilfe auf dem Weg zu mehr Agilität bieten. In diesem Seminar möchten wir gemeinsam mit Ihnen folgenden drei Fragen nachgehen:

  • Ist Agilität für mein Unternehmen eine sinnvolle Form der Arbeitsorganisation?
  • Wie sieht agiles Change-Management aus?
  • Wie können agile Arbeitsweisen bestmöglich implementiert werden?

 

Wir möchten Ihnen grundlegende Wissensimpulse und Werkzeuge an die Hand geben, aber auch Ihre Sichtweisen und Erfahrungen kennenlernen. So haben wir einige interaktive Elemente, wie z. B. Live-Umfragen in das Online-Seminar eingebaut. Darüber hinaus möchten wir abschließend Ihre offenen Fragen klären und mit Ihnen ins Gespräch kommen.

 

Referenten/-innen:

  • Katharina Jungnickel: Mitglied im Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Usability, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU Berlin, Scrum Masterin
  • Martin Talmeier: Mitglied im Mittelstand Digital Zentrum Berlin, Projektleiter und Coach am Hasso-Plattner-Institut

 

Hier kostenfrei anmelden

 

Diese Veranstaltung wird durch das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability und das Mittelstand-Digital Zentrum Berlin organisiert.

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Dienstag13.09.2209:15-15.09.2216:15
Online
Trainingsprogramm: Menschzentrierte Systementwicklung / User Centered Design

Das kostenlose Programm vermittelt Grundkenntnisse und Methoden zu User Centered Design, Usability / User Experience und Customer Experience

Das Programm wird als Online-Workshop im Zeitraum Juni bis Oktober 2022 durchgeführt. Es erstreckt sich auf 2,5 Tage, die möglichst im Block absolviert werden.

Die Inhalte orientieren sich am Prozess des User Centered Design (UCD), d.h. zu die Phase des UCD werden in fünf Modulen Inhalte vermittelt und praktische Übungen angeboten. Zusätzlich gibt es Einführungen zu ausgewählten digitalen Tools, die für die Übungen benötigt werden.

Abgerundet wird das Programm durch ein Trainingshandbuch mit weiteren Hinweisen, ein umfassendes Literatur- und Linkverzeichnis für das Selbststudium sowie ergänzenden Materialien, insbesondere standardisierten Fragebögen zu UUX.

Durchgeführt wird dieses Angebot von Prof. Dr. phil. Manfred Thüring von der Technischen Universität Berlin. Seit Oktober 2001 lehrt er als Professor für Kognitionspsychologie und kognitive Ergonomie.

 

Den genauen Ablauf und die Inhalte des Programms sehen sie in den angehängten Folien auf Eventbrite.

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Donnerstag22.09.2209:00-18:00
online
  • UIG - auch KompZen
UIG Tagung 2022 - Inklusion betrifft uns alle!

Die Digitalisierung ist integraler Bestandteil aller Lebensbereiche geworden. Für eine erfolgreiche Digitalisierung haben viele Unternehmen die Bedeutung von Usability und User Experience (UUX) als entscheidenden Wettbewerbsvorteil erkannt. Die konsequente Umsetzung einer menschzentrierten Digitalisierung bedeutet jedoch zusätzlich, dass alle Menschen uneingeschränkten Zugang zu digitalen Technologien haben und digitale Technologien auch die Vielfalt unserer Gesellschaft reflektieren.

Auf der UIG-Tagung 2022 möchten wir mit Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis diskutieren, wie eine digitale Inklusion als integraler Bestandteil einer guten Usability und positiven User Experience erfolgreich umgesetzt werden kann. Von besonderem Interesse dabei ist es mittelständische Unternehmen und UUX-Dienstleister zu vernetzen.

Tickets

Für Mitglieder des UIG e.V. ist die Teilnahme an der UIG-Tagung 2021 kostenlos. Mittelständische Unternehmen im Netzwerks des Kompetenzzentrum Usability erhalten 100% Rabatt. Die Tickets können sie hier erwerben XING TICKETSHOP

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Oktober2022

Mittwoch05.10.2209:15-07.10.2216:15
Online
Trainingsprogramm: Menschzentrierte Systementwicklung / User Centered Design

Das kostenlose Programm vermittelt Grundkenntnisse und Methoden zu User Centered Design, Usability / User Experience und Customer Experience

Das Programm wird als Online-Workshop im Zeitraum Juni bis Oktober 2022 durchgeführt. Es erstreckt sich auf 2,5 Tage, die möglichst im Block absolviert werden.

Die Inhalte orientieren sich am Prozess des User Centered Design (UCD), d.h. zu die Phase des UCD werden in fünf Modulen Inhalte vermittelt und praktische Übungen angeboten. Zusätzlich gibt es Einführungen zu ausgewählten digitalen Tools, die für die Übungen benötigt werden.

Abgerundet wird das Programm durch ein Trainingshandbuch mit weiteren Hinweisen, ein umfassendes Literatur- und Linkverzeichnis für das Selbststudium sowie ergänzenden Materialien, insbesondere standardisierten Fragebögen zu UUX.

Durchgeführt wird dieses Angebot von Prof. Dr. phil. Manfred Thüring von der Technischen Universität Berlin. Seit Oktober 2001 lehrt er als Professor für Kognitionspsychologie und kognitive Ergonomie.

 

Den genauen Ablauf und die Inhalte des Programms sehen sie in den angehängten Folien auf Eventbrite.

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Mittwoch05.10.2210:00-12:00
Online
KI-Trainer: Entwicklung – Python-Grundlagen für Deep Learning Teil 1

Hier anmelden

Mit den geeigneten Plattformen und Entwicklungswerkzeugen lassen sich KI-Projekte sehr schnell umsetzen. Insbesondere die vielversprechenden Deep-Learning-Technologien besitzen eine Vielzahl an Entwicklungstools, die es KI-Entwicklern erlauben, weniger Zeit für aufwendige Grundlagen-Implementationen aufzubrauchen und dafür mehr Zeit für die Problemlösung selbst zu finden.

In mehreren Teilen geht es in diesem Schwerpunkt deshalb rund um die Entwicklung: Angefangen bei einem Einstieg in die Pythonprogrammierung, über die Betrachtung gängiger Entwicklungstools und -frameworks, bis hin zu Deep-Learning-Grundlagen und deren Implementation. Diese Reihe erlaubt es Programmierern ohne KI-Kenntnisse, startbereit für Deep Learning zu werden. An den einzelnen Teilen kann sequenziell teilgenommen werden, benötigte Kenntnisse in späteren Teilen werden in vorherigen Teilen vermittelt – grundlegende Programmierkenntnisse sollten jedoch mitgebracht werden.

Die Inhalte werden anhand von uns gehosteter Jupyter Books gemeinsam erarbeitet – Teilnehmer können direkt aktiv im Web-Browser mit programmieren, ohne vorher ihr eigenes System vorbereiten zu müssen. Übungen im Laufe der Veranstaltungen geben Zeit, die Inhalte zu festigen.

1: Python-Grundlagen für Deep Learning

In dieser zweiteiligen Reihe werden die Grundlagen der Pythonprogrammierung als Basis für Deep Learning nähergebracht. Die folgenden Themen werden behandelt:

  • die Syntax gängiger Python-Strukturen, u. a. Funktionen, Klassen, Variablen
  • Python-Datenstrukturen (List, Dictionary, Tuple)
  • Python-Module

Voraussetzungen:
Allgemeine Programmierkenntnisse: Teilnehmer sollten bereits Kenntnisse von einer anderen, bestenfalls objektorientierten Sprache mitbringen. So sollten folgende Fragen beantwortet werden können: Wie ist ein Programm aufgebaut? Was für Datentypen gibt es? Was sind Funktionen, Variablen, Ablaufstrukturen, Klassen? 

Zielgruppe:
Entwickler ohne Pythonkenntnisse, die in Zukunft Deep-Learning-Algorithmen implementieren möchten.

Details und Termine zu anderen Teilen dieses Schwerpunktes finden Sie hier.

Weitere Informationen
Mittwoch05.10.2214:00-16:00
Online
KI-Trainer: Entwicklung – Python-Grundlagen für Deep Learning Teil 2

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Mit den geeigneten Plattformen und Entwicklungswerkzeugen lassen sich KI-Projekte sehr schnell umsetzen. Insbesondere die vielversprechenden Deep-Learning-Technologien besitzen eine Vielzahl an Entwicklungstools, die es KI-Entwicklern erlauben, weniger Zeit für aufwendige Grundlagen-Implementationen aufzubrauchen und dafür mehr Zeit für die Problemlösung selbst zu finden.

In mehreren Teilen geht es in diesem Schwerpunkt deshalb rund um die Entwicklung: Angefangen bei einem Einstieg in die Pythonprogrammierung, über die Betrachtung gängiger Entwicklungstools und -frameworks, bis hin zu Deep-Learning-Grundlagen und deren Implementation. Diese Reihe erlaubt es Programmierern ohne KI-Kenntnisse, startbereit für Deep Learning zu werden. An den einzelnen Teilen kann sequenziell teilgenommen werden, benötigte Kenntnisse in späteren Teilen werden in vorherigen Teilen vermittelt – grundlegende Programmierkenntnisse sollten jedoch mitgebracht werden.

Die Inhalte werden anhand von uns gehosteter Jupyter Books gemeinsam erarbeitet – Teilnehmer können direkt aktiv im Web-Browser mit programmieren, ohne vorher ihr eigenes System vorbereiten zu müssen. Übungen im Laufe der Veranstaltungen geben Zeit, die Inhalte zu festigen.

1: Python-Grundlagen für Deep Learning

In dieser zweiteiligen Reihe werden die Grundlagen der Pythonprogrammierung als Basis für Deep Learning nähergebracht. Die folgenden Themen werden behandelt:

  • die Syntax gängiger Python-Strukturen, u. a. Funktionen, Klassen, Variablen
  • Python-Datenstrukturen (List, Dictionary, Tuple)
  • Python-Module

Voraussetzungen:
Allgemeine Programmierkenntnisse: Teilnehmer sollten bereits Kenntnisse von einer anderen, bestenfalls objektorientierten Sprache mitbringen. So sollten folgende Fragen beantwortet werden können: Wie ist ein Programm aufgebaut? Was für Datentypen gibt es? Was sind Funktionen, Variablen, Ablaufstrukturen, Klassen? 

Zielgruppe:
Entwickler ohne Pythonkenntnisse, die in Zukunft Deep-Learning-Algorithmen implementieren möchten.

Details und Termine zu anderen Teilen dieses Schwerpunktes finden Sie hier.

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Donnerstag06.10.2210:00-15:00
Garching bei München
UUX-Roadshow: Kreativität in der hybriden Zusammenarbeit – So gelingt es!

 

Unsere Arbeitswelt hat sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Für viele Beschäftigte ist der flexible Wechsel zwischen Homeoffice und der Arbeit im Büro heute selbstverständlich. Die Zusammenarbeit im Team findet hybrid statt. Für Unternehmen ist es wichtig, dass hybride Kommunikation ein kreatives Miteinander im Team ermöglicht und positiv erlebt wird. Wie gelingt es, im hybriden Raum Gestaltungsräume für Ideen und Innovationen einzuräumen?

Workshop zu Kreativität & Innovation in der hybriden Zusammenarbeit 

In unserer UUX-Roadshow widmen wir uns dem Thema Kreativität in der hybriden Zusammenarbeit. Wie gelingt es in hybriden Teams Kreativität zu fördern, um etwa Herausforderungen zu lösen, neue Produkte zu entwickeln oder Innovationen anzustoßen? In unserem Workshop beleuchten wir Kreativität als Schlüssel für Innovation in der hybriden Zusammenarbeit.

Zum Auftakt des Workshops hält Josephine Hofmann, Fraunhofer IAO, eine Keynote zur flexiblen Zusammenarbeit. Im anschließenden Workshop widmen wir uns gemeinsam der genannten Fragestellung. Zunächst werfen wir einen Blick auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden, welche sich aus der Remote- bzw. Office-Arbeit ergeben. Welche Rahmen- und Umgebungsbedingungen fördern oder hemmen Kreativität in der hybriden Arbeit? Hierauf aufbauend erarbeiten wir Erfolgsfaktoren, um positive Erlebnisse zu schaffen und das kreative Potenzial der hybriden Arbeitswelt bestmöglich auszuschöpfen. Gemeinsames Ziel ist es, konkrete Ideen und Maßnahmen für eine kreativitäts- und innovationsfördernde Arbeitskultur zu entwickeln. 

Methoden zum Mitnehmen

Im Workshop bedienen wir uns Kreativ- und Innovationsmethoden – zum Beispiel aus dem Bereich User Experience (UX). Die gelernten Methoden können Sie anschließend für eigene Fragestellungen im Unternehmen anwenden. Neben den erlernten Methoden bringen wir mit unserem Ausstellungsstand UUX-TransferSpace zahlreiche weitere Methoden zum Mitnehmen und Ausprobieren mit. 

Hier geht es zur Anmeldung. 

Agenda

10.00 – 10.15 

Welcome & Einführung

Anne Elisabeth Krüger (Fraunhofer IAO, Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability) 

Anja Groß (Bayern Innovativ, Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability) 

10.15 – 10.45 

Keynote zur hybriden Zusammenarbeit

Josephine Hofmann (Fraunhofer IAO) 

10.45 – 11.00 

Pause

11.00 – 12.30

Workshop – Teil 1

Homeoffice oder Büro? Wir werfen einen Blick auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden

Anne Elisabeth Krüger (Fraunhofer IAO, Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability) 

Anja Groß (Bayern Innovativ, Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability) 

12.30 – 13.15

Mittagspause

13.15 – 14.45

Workshop – Teil 2

 Wir entwerfen Ideen & Maßnahmen für eine kreativitätsfördernde Arbeitsbedingungen in der hybriden Zusammenarbeit 

Anne Elisabeth Krüger (Fraunhofer IAO, Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability) 

Anja Groß (Bayern Innovativ, Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability) 

14.45 – 15.00 Abschluss & Take-aways
Ab 15.00 Networking

Location

Gate Garching, Lichtenbergstraße 8, 85748 Garching bei München

Informationen zur Anfahrt: https://www.gategarching.com/ueber-uns/#anfahrt

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Die Teilnahme ist kostenfrei.

Hier geht es zur Anmeldung. 

Weitere Informationen
Freitag07.10.2214:00-16:00
Online
KI-Trainer: Entwicklung – Python-Entwicklungstools für Deep Learning

Hier anmelden

Mit den geeigneten Plattformen und Entwicklungswerkzeugen lassen sich KI-Projekte sehr schnell umsetzen. Insbesondere die vielversprechenden Deep-Learning-Technologien besitzen eine Vielzahl an Entwicklungstools, die es KI-Entwicklern erlauben, weniger Zeit für aufwendige Grundlagen-Implementationen aufzubrauchen und dafür mehr Zeit für die Problemlösung selbst zu finden.

In mehreren Teilen geht es in diesem Schwerpunkt deshalb rund um die Entwicklung: Angefangen bei einem Einstieg in die Pythonprogrammierung, über die Betrachtung gängiger Entwicklungstools und -frameworks, bis hin zu Deep-Learning-Grundlagen und deren Implementation. Diese Reihe erlaubt es Programmierern ohne KI-Kenntnisse, startbereit für Deep Learning zu werden. An den einzelnen Teilen kann sequenziell teilgenommen werden, benötigte Kenntnisse in späteren Teilen werden in vorherigen Teilen vermittelt – grundlegende Programmierkenntnisse sollten jedoch mitgebracht werden.

Die Inhalte werden anhand von uns gehosteter Jupyter Books gemeinsam erarbeitet – Teilnehmer können direkt aktiv im Web-Browser mit programmieren, ohne vorher ihr eigenes System vorbereiten zu müssen. Übungen im Laufe der Veranstaltungen geben Zeit, die Inhalte zu festigen.

2: Python-Entwicklungstools für Deep Learning

Dieser Teil stellt die Brücke zwischen herkömmlicher Pythonprogrammierung und Deep Learning her. Im Vordergrund steht hier das Python-Modul Numpy, welches ein integraler Bestandteil aller mathematisch-wissenschaftlicher Python-Projekte ist und das dem Kern der meisten Python-Module im maschinellen Lernen entspricht. Im Anschluss wird aufbauend hierauf direkt ein solches Modul genauer vorgestellt: Pandas – das Modul für die Verarbeitung von tabellenbasierten Daten.

Die Kenntnis dieser beiden Module ebnet den Weg hin zu den im dritten Teil thematisierten Deep-Learning-Modulen.

Voraussetzungen:
Python-Grundkenntnisse wie z. B. aus unserem Teil 1: Python-Grundlagen für Deep Learning.

Zielgruppe:
Python-Entwickler, die in Zukunft Deep Learning verwenden möchten und bereits Python-Grundkenntnisse besitzen.

Details und Termine zu anderen Teilen dieses Schwerpunktes finden Sie hier.

Weitere Informationen
Montag10.10.2210:00-12:00
Online
KI-Trainer: Entwicklung – Grundlagen Deep Learning Teil 1

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Mit den geeigneten Plattformen und Entwicklungswerkzeugen lassen sich KI-Projekte sehr schnell umsetzen. Insbesondere die vielversprechenden Deep-Learning-Technologien besitzen eine Vielzahl an Entwicklungstools, die es KI-Entwicklern erlauben, weniger Zeit für aufwendige Grundlagen-Implementationen aufzubrauchen und dafür mehr Zeit für die Problemlösung selbst zu finden.

In mehreren Teilen geht es in diesem Schwerpunkt deshalb rund um die Entwicklung: Angefangen bei einem Einstieg in die Pythonprogrammierung, über die Betrachtung gängiger Entwicklungstools und -frameworks, bis hin zu Deep-Learning-Grundlagen und deren Implementation. Diese Reihe erlaubt es Programmierern ohne KI-Kenntnisse, startbereit für Deep Learning zu werden. An den einzelnen Teilen kann sequenziell teilgenommen werden, benötigte Kenntnisse in späteren Teilen werden in vorherigen Teilen vermittelt – grundlegende Programmierkenntnisse sollten jedoch mitgebracht werden.

Die Inhalte werden anhand von uns gehosteter Jupyter Books gemeinsam erarbeitet – Teilnehmer können direkt aktiv im Web-Browser mit programmieren, ohne vorher ihr eigenes System vorbereiten zu müssen. Übungen im Laufe der Veranstaltungen geben Zeit, die Inhalte zu festigen.

3: Deep-Learning-Grundlagen

In dieser zweiteiligen Reihe werden die Grundlagen von Deep Learning vermittelt. Angefangen bei einem einzelnen Neuron werden Schritt für Schritt Bestandteile moderner neuronaler Netze für die Klassifikation aufgezeigt und erklärt. Ein Einstieg in das weit verbreitete Python-Framework für maschinelles Lernen "Pytorch" wird gegeben, um anschließend gemeinsam einfache Modelle zu entwickeln.

Voraussetzungen:

  • Python- und Numpy-Kenntnisse wie z. B. aus unserem Teil 2: Python-Entwicklungstools für Deep Learning
  • Optional: Grundkenntnisse von KI – z. B. über einen Besuch unseres Grundlagen-Workshops – die es einem besser erlauben, die verwendeten Technologien einzuordnen.

Zielgruppe:
Python-Entwickler, die in Zukunft Deep Learning verwenden möchten.

Details und Termine zu anderen Teilen dieses Schwerpunktes finden Sie hier.

Weitere Informationen
Montag10.10.2214:00-16:00
Online
KI-Trainer: Entwicklung – Grundlagen Deep Learning Teil 2

Hier anmelden

Mit den geeigneten Plattformen und Entwicklungswerkzeugen lassen sich KI-Projekte sehr schnell umsetzen. Insbesondere die vielversprechenden Deep-Learning-Technologien besitzen eine Vielzahl an Entwicklungstools, die es KI-Entwicklern erlauben, weniger Zeit für aufwendige Grundlagen-Implementationen aufzubrauchen und dafür mehr Zeit für die Problemlösung selbst zu finden.

In mehreren Teilen geht es in diesem Schwerpunkt deshalb rund um die Entwicklung: Angefangen bei einem Einstieg in die Pythonprogrammierung, über die Betrachtung gängiger Entwicklungstools und -frameworks, bis hin zu Deep-Learning-Grundlagen und deren Implementation. Diese Reihe erlaubt es Programmierern ohne KI-Kenntnisse, startbereit für Deep Learning zu werden. An den einzelnen Teilen kann sequenziell teilgenommen werden, benötigte Kenntnisse in späteren Teilen werden in vorherigen Teilen vermittelt – grundlegende Programmierkenntnisse sollten jedoch mitgebracht werden.

Die Inhalte werden anhand von uns gehosteter Jupyter Books gemeinsam erarbeitet – Teilnehmer können direkt aktiv im Web-Browser mit programmieren, ohne vorher ihr eigenes System vorbereiten zu müssen. Übungen im Laufe der Veranstaltungen geben Zeit, die Inhalte zu festigen.

3: Deep-Learning-Grundlagen

In dieser zweiteiligen Reihe werden die Grundlagen von Deep Learning vermittelt. Angefangen bei einem einzelnen Neuron werden Schritt für Schritt Bestandteile moderner neuronaler Netze für die Klassifikation aufgezeigt und erklärt. Ein Einstieg in das weit verbreitete Python-Framework für maschinelles Lernen "Pytorch" wird gegeben, um anschließend gemeinsam einfache Modelle zu entwickeln.

Voraussetzungen:

  • Python- und Numpy-Kenntnisse wie z. B. aus unserem Teil 2: Python-Entwicklungstools für Deep Learning
  • Optional: Grundkenntnisse von KI – z. B. über einen Besuch unseres Grundlagen-Workshops – die es einem besser erlauben, die verwendeten Technologien einzuordnen.

Zielgruppe:
Python-Entwickler, die in Zukunft Deep Learning verwenden möchten.

Details und Termine zu anderen Teilen dieses Schwerpunktes finden Sie hier.

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Donnerstag13.10.2209:00-16:30
Hamburg
Workshop-Event "Zukunftsbaustelle menschzentrierte Digitalisierung" - UUX und KI „to go“

Zukunftsbaustelle menschzentrierte Digitalisierung –
UUX- und KI-Kompetenz für Ihr Unternehmen „to go“
Tools, Methoden und Mindset für KMUs und Start-ups


Schnell anmelden und mit uns auf Digitalisierungsreise gehen

Die Zukunft ist eine Baustelle

Erste Schritte in die Digitalisierung - Richtung Wirtschaft 4.0 machen, dabei schauen, was Nutzer wie Mitarbeiter und Kunden möchten, wo sich Künstliche Intelligenz einsetzen lässt (und wo nicht). Am 13. Oktober 2022 laden das Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Usability und das Mittelstand Digitalzentrum Hamburg zu einer kostenfreien Veranstaltung zu den Themen UUX (Usability & User Experience) und KI (Künstliche Intelligenz) ein. Unter dem Titel „Zukunftsbaustelle menschzentrierte Digitalisierung“ wartet auf KMU (kleine und mittlere Unternehmen) und Start-ups ein lohnendes, niedrigschwelliges Informations- und Mitmachangebot. Reservieren Sie jetzt schon einen Platz im Terminkalender!

Erste Schritte für KMU und Start-ups einfach gemacht

Digitalisierung – ein aktuelles Schlagwort. “Aber was bedeutet das? Wie soll das gehen? Dafür haben wir keine Zeit! Das ist nur was für die Großen!” Diese und ähnliche Fragen und Feststellungen treiben viele KMU und Start-ups um. Doch wer den Anschluss in die Zukunft der Wirtschaft nicht verpassen und seine Wettbewerbsfähigkeit erhalten will, muss sich jetzt auf die Reise in die Digitalisierung begeben, je schneller, desto besser. Die Veranstaltung hält für diese Reise einen handlichen, gut gefüllten Koffer mit praxisorientierten Denkweisen, Methoden und Tools bereit.

Wie einfach und wie schnell es gehen kann, den ersten Schritt Richtung Zukunft zu machen, vermitteln erfahrene Experten in Workshops und Vorträgen und anhand von Best-Practise-Beispielen. Raum für bereicherndes Netzwerken ist ausreichend vorhanden, unter anderem in einem offenen Veranstaltungsformat. Außerdem stellen öffentliche Partner die Fördermöglichkeiten für Digitalisierungsprojekte vor.

Vielseitiges Programm

Der 13.10. steht unter dem Motto UUX meets KI. Wir werden mit einem World Café starten, bei dem man in verschiedene Themen hinein schnuppern kann. Diese werden dann am Nachmittag durch Workshops vertieft und ergänzt. Und natürlich kommt das Netzwerken nicht zu kurz.

Unsere Referenten erklären, wo und wie KI eingesetzt werden kann. Sie helfen, Ängste vor neuen Technologien abzubauen. Sie schärfen den Blick auf den Kunden, zeigen, wie sich Vertrauen in KI aufbauen lässt, wie Mitarbeiter mitgenommen werden können. Unsere Usability und User Experience-Referenten bringen neuestes Wissen und frische Ideen mit. Sie zeigen, wie Nutzer in allen Bereichen des Unternehmens berücksichtigt und Nutzertests gestaltet werden können, wie durch Nutzerzentrierung Vertrauen in die eigene Marke aufgebaut werden kann und welche Wettbewerbsvorteile UX gerade für KMU und Start-ups mit sich bringt.

Melden Sie sich noch heute an! Seien Sie Teil unserer Eventreihe für KMUs und Start-ups. Es erwartet Sie ein handlicher Werkzeug-Koffer voller neuer Methoden und Ideen für eine schnelle Umsetzung!

Zur kostenfreien Anmeldung

Weitere Informationen
Mittwoch19.10.2209:15-21.10.2216:15
Online
Trainingsprogramm: Menschzentrierte Systementwicklung / User Centered Design

Das kostenlose Programm vermittelt Grundkenntnisse und Methoden zu User Centered Design, Usability / User Experience und Customer Experience

Das Programm wird als Online-Workshop im Zeitraum Juni bis Oktober 2022 durchgeführt. Es erstreckt sich auf 2,5 Tage, die möglichst im Block absolviert werden.

Die Inhalte orientieren sich am Prozess des User Centered Design (UCD), d.h. zu die Phase des UCD werden in fünf Modulen Inhalte vermittelt und praktische Übungen angeboten. Zusätzlich gibt es Einführungen zu ausgewählten digitalen Tools, die für die Übungen benötigt werden.

Abgerundet wird das Programm durch ein Trainingshandbuch mit weiteren Hinweisen, ein umfassendes Literatur- und Linkverzeichnis für das Selbststudium sowie ergänzenden Materialien, insbesondere standardisierten Fragebögen zu UUX.

Durchgeführt wird dieses Angebot von Prof. Dr. phil. Manfred Thüring von der Technischen Universität Berlin. Seit Oktober 2001 lehrt er als Professor für Kognitionspsychologie und kognitive Ergonomie.

 

Den genauen Ablauf und die Inhalte des Programms sehen sie in den angehängten Folien auf Eventbrite.

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Weitere Informationen

November2022

Donnerstag10.11.2209:00-17:00
Online
World Usability Day 2022 Stuttgart

Das Kompetenzzentrum Usability ist dieses Jahr wieder an der Organisation des World Usability Day (WUD) in Stuttgart beteiligt.

In Einreichung für Beiträge zum WUD Stuttgart 2022 ist bereits geschlossen und das Programm steht.
Erfahren Sie in Kürze mehr über die Beiträge und Referierenden auf dem virtuellen WUD Stuttgart 2022.

Weitere Informationen
Donnerstag10.11.2210:00-18:00
Online
World Usability Day 2022 Berlin

Design in Healthcare & Well-Being: Our Health

Auch in diesem Jahr heißt die Hauptstadt alle Interessierten zum World Usability Day Berlin willkommen! Am 10. November 2022 trifft sich unsere aktive UX-Szene wieder beim WUD Berlin und freut sich auf einen spannenden Austausch.

Unter dem Motto Design in Healthcare & Well-Being: Our Health befassen sich die Beiträge des diesjährigen World Usability Day mit Systemen, die unterschiedliche Formen der Gesundheitsversorgung abbilden, z.B. Telemedizin, elektronische Gesundheitsakten, Gesundheitsprodukte und andere digitale Gesundheitslösungen. Dabei werden auch aktuelle und wichtige Themen wie der Zugang zur Gesundheitsversorgung, psychische Gesundheitssysteme, Bewegung und Ernährung behandelt. Darüber hinaus umfasst Our Health auch Gesundheitsprobleme im Zusammenhang mit Umweltfragen wie die Auswirkungen der Luft- und Wasserverschmutzung auf die Gesundheit.

 

Einreichung von Beiträgen

Die Beiträge sind von und für die Usability und User Experience Design Community und alle anderen Interessierten. Sie können spannende Themen einreichen und den Diskurs rund um Design in Healthcare & Well-Being mit Workshops, Diskussionen, Vorträgen oder anderen interaktiven Formaten bereichern.

Für Beiträge zum Programm benötigen wir folgende Informationen:

  • Wer? Name, Organisation, Kontakt (Mail & Telefon)
  • Was? Titel und eine kurze Beschreibung (max. 200 Wörter)
  • Wie? Format, 30 Min. für Präsentationen/ 60 Min. für Workshops, und die Anzahl der möglichen Teilnehmer

Bitte senden Sie Ihren Beitrag bis zum 30. September 2022 an kontakt@wud-berlin.de.

 

Anmeldung zur regulären Teilnahme

Registrierung

 

Networking

Der World Usability Day wird auch dieses Jahr bundesweit verknüpft sein, sodass ihr von den Angeboten und Programmen anderer Standorte profitieren könnt. Gemeinsam mit der GermanUPA wird es hierzu einen zentralen Zugang zum Programm des WUD 2022 geben. Freut euch über weitere abwechslungsreiche und informative Beiträge.

 

Wir freuen uns auf einen interessanten Austausch, inspirierende Gespräche und wünschen allen Teilnehmer:innen einen spannenden Tag,

euer WUD Berlin Team

LinkedIn / Website

 

Weitere Informationen
Donnerstag10.11.2214:00-18:00
World Usability Day 2022 Karlsruhe

Der World Usability Day 2022 in Karlsruhe fokussiert auf den Themenbereich „Mentale Gesundheit“. Digitale Lösungen bieten große Potenziale bei der Diagnose und Behandlung psychischer Erkrankungen. Im Rahmen des WUD Karlsruhe sollen Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft vernetzt werden und im Rahmen von Vorträgen ihre Erfahrungen im Bereich der Gestaltung digitaler Lösungen für die mentale Gesundheit teilen.

 

Weitere Infos zur Uhrzeit, Örtlichkeit und Sprecher:innen folgen in Kürze.

Weitere Informationen

Informationen zu den Veranstaltungen

World Usability Day 2022 Berlin
WUD Berlin 2022: Call for Contribution
03.08.22
Call for Contribution für den WUD Berlin 2022 zum Thema Design in Healthcare & Well-Being: Our Health
Donnerstag10.11.2210:00-18:00
Online
Region Mitte
Die Kognitive Perspektive von CAUTI – dem Framework zur menschzentrierten Gestaltung von Kollaborationssystemen (Teil 2)
04.07.22
Nachdem wir CAUTI und die Affektive Komponente vorgestellt haben stellen geben wir hier einen Einblick in die kognitive Perspektive der Mediatorphase von CAUTI.
Trainingsprogramm: Menschzentrierte Systementwicklung / User Centered Design, Trainingsprogramm: Menschzentrierte Systementwicklung / User Centered Design, Trainingsprogramm: Menschzentrierte Systementwicklung / User Centered Design, Trainingsprogramm: Menschzentrierte Systementwicklung / User Centered Design
Trainingsprogramm: Menschzentrierte Systementwicklung / User Centered Design
17.06.22
Das kostenlose Trainingsprogramm vermittelt Grundkenntnisse und Methoden zu User Centered Design (UCD), Usability / User Experience (UUX) und Customer Experience (CX)
Mittwoch19.10.2209:15-21.10.2216:15
Online
Mittwoch05.10.2209:15-07.10.2216:15
Online
Dienstag13.09.2209:15-15.09.2216:15
Online
Dienstag23.08.2209:15-25.08.2216:15
Online
Region Mitte
Die Kognitive Perspektive von CAUTI – dem Framework zur menschzentrierten Gestaltung von Kollaborationssystemen (Teil 1)
04.06.22
Nachdem wir CAUTI und die Affektive Komponente vorgestellt haben stellen geben wir hier einen Einblick in die kognitive Perspektive der Mediatorphase von CAUTI.
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