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Am 19. Februar fand ein weiterer Workshop zu Konzeptionsmethoden für Anwendungen mit Künstlicher Intelligenz (KI) statt. Darin lernten die Teilnehmer, wie mit Szenario Design KI-Anwendungsideen beschrieben und mithilfe des Service Blueprints strukturiert werden können.

Am 19. Februar ging es im UUX-Lab der Hochschule der Medien wieder um die Frage, wie man erste Ideen für Anwendungen von Künstlicher Intelligenz (KI) im Unternehmen konkretisieren kann. Dazu wurde im Workshop die Kombination von Szenario Design mit einer für KI angepassten Version des Service Blueprints vorgestellt und angewandt. Nach einer kurzen theoretischen Einführung beschrieben die Teilnehmenden in Gruppen anhand eines Aktivitäts-Szenarios, wie die Nutzung ihrer KI-Anwendungsidee in Zukunft idealerweise aussehen soll.

Diese erste Verschriftlichung der Idee wurde im zweiten Teil des Workshops wieder aufgegriffen und ausgearbeitet. Dabei ging es um den Service Blueprint, ursprünglich eine Methode zur Visualisierung von Zusammenhängen in Unternehmensprozessen oder Dienstleistungen. Hier wurde der Service Blueprint angepasst, um z. B. die erforderlichen Informationen, Eingabemethoden, Hintergrundsysteme und KI-Algorithmen, aber insbesondere auch die Aufgabenteilung zwischen Mensch und KI bei den geplanten KI-Anwendungsideen zu definieren.

Bei der Ausarbeitung ihrer Ideen stellte eine Gruppe unter anderem fest, dass das Einnehmen der Nutzerperspektive ihre bisherige Sicht auf die technische Umsetzung eines laufenden Projekts veränderte. Andere bemerkten, dass auch scheinbar offensichtliche Aspekte der Umsetzung bei genauerem Hinsehen doch weiterer Überlegung bedürfen.


25.02.20

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