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Innovation & Zukunft der Arbeit

UUX: Einfach nutzen und positiv erleben
Digitale Produkte und Dienstleistungen sollen einfach nutzbar sein und positiv erlebt werden. So lassen sich Produktivität, Kundenzufriedenheit und Kundenbindung erreichen. Gute Usability (U) vereinfacht die Nutzung und verhindert vor allem negative Erlebnisse, wie Frustration, Ärger oder Befürchtungen bei der Techniknutzung. Emotional positive Erlebnisse können durch positive User Experience (UX) erreicht werden. Damit Produkte oder Dienstleistungen rundum positiv erlebt werden können, müssen beide Eigenschaften vorhanden sein. So wird dann kurz von UUX gesprochen.

Allerdings unterscheiden sich Wissen, Methoden und Gestaltungsprinzipien zu guter Usability und positiver User Experience erheblich, so dass bisher in der Praxis beides häufig getrennt bearbeitet wird, was Zeit und Ressourcen kostet. Ziel ist es nun, Usability und User Experience zu einem UUX-Gestaltungsansatz zu verbinden. Eine ganzheitliche Lösung bietet die Kopplung von Usability und positiver User Experience, welche direkt in die bereits existierenden Gestaltungs- und Entwicklungsprozesse der Unternehmen eingebunden werden soll.

Das Kompetenzzentrum Usability stellt das nötige UUX-Wissen sowie UUX-Methoden bereit, welche von mittelständischen Unternehmen und Startups eingesetzt werden können. Ziel ist es, bestehende Prozesse in den Unternehmen zu erhalten und im Hinblick auf UUX auszuweiten und zu optimieren.

Foto von Hochschule der Medien Stuttgart
 

Innovationen mit UUX Methoden und Ansätzen
Es wird es immer wichtiger, das eigene Unternehmen fit für die digitale Welt zu machen. Doch wie findet man neue Produkt- und Serviceideen?

Entscheidend ist die richtige Mischung aus effizienten Methoden, Empathie mit der Kundschaft und kreativen Ansätzen. Nur so lassen sich gezielt positive Nutzungserlebnisse gestalten, die für den Markterfolg einer neuen Idee entscheidend sind.

Erlebniszentrierte Innovationsprozesse
Innovationen scheitern leicht daran, dass Nutzende mit ihren spezifischen Bedürfnissen und Anforderungen nicht frühzeitig im Innovationsprozess berücksichtigt werden und in Folge das spätere Produkt wenig Akzeptanz findet.

Der erlebniszentrierte Innovationsprozess stellt die Nutzenden und deren Perspektive daher konsequent von Beginn an in den Mittelpunkt. Im dazugehörigen Methodenbaukasten liegen Methoden, Templates und Tools, die auf einer Kombination aus Design Thinking und UUX Ansätzen basieren.

Die leichtgewichtigen, agilen Methoden eignen sich hervorragend, Teammitglieder die Nutzendenperspektive einnehmen zu lassen und darauf basierend effizient Lösungen zu entwickeln, die dann die Bedarfe der Nutzenden wirklich adressieren. Darüber hinaus stehen Methoden zur Verfügung, die es ermöglichen sollen potenzielle Nutzende auf strukturierte und kreative Weise direkt in den Innovationsprozess mit einzubinden.

 

UUX-Transferspace

Um erlebniszentrierte Innovationsprozesse im Unternehmen leicht zu etablieren wurde ein mobiler UUX-Tansferspace erstellt. Er unterstützt Unternehmen und Start-ups dabei, das UUX Mindset zu verankern, bietet Mitarbeitenden vertiefende Information und die Möglichkeit UUX Methoden auszuprobieren.
Physisch besteht der UUX-Transferspace aus einer Informationsfläche, die neben Informationen und Tools auch die Möglichkeit zum Austausch bietet.  

Der UUX Transferspace geht seit Januar 2019 auf Roadshows in Baden Württemberg und Bayern. Die erste Veranstaltung fand am 18.10.2018 im Rahmen des Nürnberg Digital Festival statt. Alle weitere Termine werden hier bekannt gegeben. 

 

Raum für Kreativität

Erlebniszentrierte Innovationsprozesse erfordern neben der entsprechenden Arbeitsweise (Mindset) eine kreativitätsfördernde physische Umgebung. Sie stellt den äußeren Rahmen dar, in dem sich die Teammitglieder bewegen können und kann ebenso einschränkend wirken wie den Innovationsprozess unterstützen. Die räumliche Situation entscheidet darüber, wie flexibel ein Team auf unterschiedliche Anforderungen von UUX Methoden und Ansätzen eingehen kann.  UUX Räume sind eine Inspirationsquelle und verankern zugleich nachhaltig UUX als Mindset im Team. Sie bieten vielfältige flexible Nutzungsmöglichkeiten, in denen sich Phasen des konzentrierten Arbeitens mit denen des kreativen Austauschs abwechseln. Außerdem sollen agile Arbeitsweisen unterstützt werden.

Große Unternehmen sind bereits mit spezifischen User Research-Räumen und Kreativplattformen gut aufgestellt – mittelständische Unternehmen und Start-Ups dagegen haben meist nicht die finanziellen Mittel oder Räumlichkeiten.

Um wettbewerbsfähig zu bleiben ist eine effiziente Lösung erforderlich, um mit dem rasanten Tempo der Digitalisierung mit Produkt- und Serviceinnovationen mithalten zu können.

 

PopUP Toolkit – die mobile Lösung

Was tun, wenn kein Raum dauerhaft als UUX Raum genutzt werden kann? Für Unternehmen, die selbst keinen Kreativraum einrichten können und begrenzten Raum zur Verfügung haben, wird derzeit eine flexible, kostengünstige Lösung (PopUP Toolkit) “für die Tasche” entwickelt. Damit können jederzeit und überall die typischen Funktionen eines Kreativraums genutzt werden. Das PopUP Toolkit enthält diverse mehrfach beschreibbare Projektflächen für Sketches, Strategien, Brainstormings etc, die auf vielfältige Weise allein oder in der Gruppe verwendet werden können sowie ergänzende Kreativmaterialien wie Post It’s, Stifte etc. 

 

Wer mehr über das PopUP Toolkit erfahren möchte findet uns auf folgenden Veranstaltungen: 

Donnerstag06.10.2210:00-15:00
Garching bei München
UUX-Roadshow: Kreativität in der hybriden Zusammenarbeit – So gelingt es!

 

Unsere Arbeitswelt hat sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Für viele Beschäftigte ist der flexible Wechsel zwischen Homeoffice und der Arbeit im Büro heute selbstverständlich. Die Zusammenarbeit im Team findet hybrid statt. Für Unternehmen ist es wichtig, dass hybride Kommunikation ein kreatives Miteinander im Team ermöglicht und positiv erlebt wird. Wie gelingt es, im hybriden Raum Gestaltungsräume für Ideen und Innovationen einzuräumen?

Workshop zu Kreativität & Innovation in der hybriden Zusammenarbeit 

In unserer UUX-Roadshow widmen wir uns dem Thema Kreativität in der hybriden Zusammenarbeit. Wie gelingt es in hybriden Teams Kreativität zu fördern, um etwa Herausforderungen zu lösen, neue Produkte zu entwickeln oder Innovationen anzustoßen? In unserem Workshop beleuchten wir Kreativität als Schlüssel für Innovation in der hybriden Zusammenarbeit.

Zum Auftakt des Workshops hält Josephine Hofmann, Fraunhofer IAO, eine Keynote zur flexiblen Zusammenarbeit. Im anschließenden Workshop widmen wir uns gemeinsam der genannten Fragestellung. Zunächst werfen wir einen Blick auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden, welche sich aus der Remote- bzw. Office-Arbeit ergeben. Welche Rahmen- und Umgebungsbedingungen fördern oder hemmen Kreativität in der hybriden Arbeit? Hierauf aufbauend erarbeiten wir Erfolgsfaktoren, um positive Erlebnisse zu schaffen und das kreative Potenzial der hybriden Arbeitswelt bestmöglich auszuschöpfen. Gemeinsames Ziel ist es, konkrete Ideen und Maßnahmen für eine kreativitäts- und innovationsfördernde Arbeitskultur zu entwickeln. 

Methoden zum Mitnehmen

Im Workshop bedienen wir uns Kreativ- und Innovationsmethoden – zum Beispiel aus dem Bereich User Experience (UX). Die gelernten Methoden können Sie anschließend für eigene Fragestellungen im Unternehmen anwenden. Neben den erlernten Methoden bringen wir mit unserem Ausstellungsstand UUX-TransferSpace zahlreiche weitere Methoden zum Mitnehmen und Ausprobieren mit. 

Hier geht es zur Anmeldung. 

Agenda

10.00 – 10.15 

Welcome & Einführung

Anne Elisabeth Krüger (Fraunhofer IAO, Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability) 

Anja Groß (Bayern Innovativ, Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability) 

10.15 – 10.45 

Keynote zur hybriden Zusammenarbeit

Josephine Hofmann (Fraunhofer IAO) 

10.45 – 11.00 

Pause

11.00 – 12.30

Workshop – Teil 1

Homeoffice oder Büro? Wir werfen einen Blick auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden

Anne Elisabeth Krüger (Fraunhofer IAO, Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability) 

Anja Groß (Bayern Innovativ, Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability) 

12.30 – 13.15

Mittagspause

13.15 – 14.45

Workshop – Teil 2

 Wir entwerfen Ideen & Maßnahmen für eine kreativitätsfördernde Arbeitsbedingungen in der hybriden Zusammenarbeit 

Anne Elisabeth Krüger (Fraunhofer IAO, Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability) 

Anja Groß (Bayern Innovativ, Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability) 

14.45 – 15.00 Abschluss & Take-aways
Ab 15.00 Networking

Location

Gate Garching, Lichtenbergstraße 8, 85748 Garching bei München

Informationen zur Anfahrt: https://www.gategarching.com/ueber-uns/#anfahrt

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Die Teilnahme ist kostenfrei.

Hier geht es zur Anmeldung. 

Weitere Informationen
 

Zukunft der Arbeit

Durch die Digitalisierung verändern sich Arbeitsplätze zum Teil radikal. Es kommt zu einer neuen Verteilung der Aufgaben zwischen Mensch und Maschine. Tätigkeiten werden von Maschinen übernommen, neue Aufgaben für den Nutzer entstehen und Mensch und Maschine arbeiten verstärkt kooperativ. Dabei kommen neue digitale Technologien zum Einsatz, die die Interaktion mit der Technik revolutionieren. Mit Augmented Reality beispielsweise können Wartungstechniker durch eine Display-Brille Informationen zu Ausbaureihenfolgen eingeblendet bekommen und Ersatzteile bereits als virtuelle Objekte direkt an der realen Maschine betrachten. Künstliche Intelligenz ermöglicht zum Beispiel natürlich-sprachliche Interaktion und kann sich auf die jeweilige Situation des Nutzers anpassen. Bei all diesen neuen Möglichkeiten muss aber immer noch die einfache Nutzung gegeben sein. Das heißt: Usability spielt eine neue und vielleicht noch wichtigere Rolle mit all den innovativen Interaktionsmöglichkeiten.

Die Digitalisierung bietet aber weitere Möglichkeiten, die bisher wenig beachtet werden. Intelligente und lernende Systeme wissen viel über den Nutzer und seine Arbeit. Zudem sind sie vernetzt mit anderen Systemen und können verfolgen, was mit Arbeitsergebnissen passiert. Zunächst sieht dies eher nach einem bedrohlichen Szenario aus. Denkt man aber aus der Perspektive positiver User Experience und wendet entsprechendes Wissen an, so entstehen neue faszinierende Möglichkeiten Arbeit positiv zu erleben. Beispielsweise kann durch Algorithmen analysiert werden, was der Nutzer bereits alles geschafft hat (ein Erlebnis der eigenen Wirksamkeit) und welchen Beitrag die eigene Arbeit zum Erfolg des Unternehmens beigetragen hat (ein Erlebnis der Sinnhaftigkeit und der eigenen Bedeutsamkeit). Studien zeigen, dass solche Möglichkeiten positiv wahrgenommen werden und das Potenzial haben, Arbeit positiv zu gestalten.

 

Nachrichten zum Thema

Pilotprojekt eeaser GmbH, Pilotprojekt Haury Solutions GmbH, Pilotprojekt highQ
Fachtagung 2022: Veranstaltung verpasst? Jetzt Vorträge online ansehen
28.06.22
Das Kompetenzzentrum Usability blickt auf eine erfolgreiche Fachtagung zum Thema "Positive UX für die Zukunft der Arbeit" zurück. Gerne möchten wir im Nachgang allen die Möglichkeit geben den Vorträgen der Fachtagung zu lauschen oder Interssierten weiterzuleiten. Erfahren Sie mehr über die anstehenden Veröffentlichungen der Vortrags-Videos unserer Fachtagung.
Donnerstag12.05.2209:15-17:00
Online
Pilotprojekt eeaser GmbH
Pilotprojekt mit eeaser zu positive UX im Industriekontext erfolgreich abgeschlossen
22.06.22
Ziel des Pilotprojektes mit dem Start-up eeaser GmbH war die Gestaltung positiver Erlebnisse im Kontext der industriellen Energieeffizienz für die eeaser-Webanwendung. Erfahren Sie in folgendem Beitrag mehr zu den Herausforderungen und Erkenntnissen des gemeinsamen Projekts.
Die diverse Seite der Digitalisierung
Warum Diversität das Beste ist, was Ihrem Unternehmen passieren kann
03.06.22
Im gleichnamigen Workshop auf der Fachtagung zu positiver User Experience für die Zukunft der Arbeit wurde in vier Vorträgen darauf eingegangen, welche positiven Effekte Diversität für Individuen, Unternehmen und die Gesellschaft hat.

Veranstaltungen zum Thema

Donnerstag13.10.2209:00-17:00
Handelskammer Hamburg
Workshop-Event "Zukunftsbaustelle menschzentrierte Digitalisierung" - UUX und KI „to go“

Zukunftsbaustelle menschzentrierte Digitalisierung –
UUX- und KI-Kompetenz für Ihr Unternehmen „to go“
Tools, Methoden und Mindset für KMUs und Start-ups


Schnell anmelden und mit uns auf Digitalisierungsreise gehen

Die Zukunft ist eine Baustelle

Der Weg in die Digitalisierung kann herausfordernd sein. Wer den Anschluss nicht verpassen und seine Wettbewerbsfähigkeit erhalten will, muss sich jetzt auf die Reise in die Digitalisierung begeben. Überall „lauern“ neue Technologien. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter UUX (Usability und User Experience) und KI? 

Wir bringen die KMUs und Start-ups mit UUX- und KI-Experten zusammen, auf unserer Zukunftsbaustelle. Sie stehen bereit, um Impulse zu geben und Fragen zu beantworten: was ist zu tun, um die Vision der User Experience zu entwickeln? Wie können Prozesse digitalisiert und dabei gleichzeitig alle Mitarbeitende mitgenommen werden? Kann KI bei der Personalrekrutierung helfen? Wie wird Vertrauen beim Umgang mit KI geschaffen und können Vorgänge der KI visuell dargestellt werden?

Solche Fragen und noch weitere beantworten wir an einem Tag. Dabei beginnen wir am Vormittag mit einem einem offenen Format, ähnlich einem World Café. An Thementischen diskutieren Sie gemeinsam mit Experten und anderen Unternehmen verschiedene Fragestellungen zu KI oder UUX. 

Am Nachmittag können Sie Ihr Wissen bei acht verschiedenen Workshops vertiefen. Hier bekommen Sie einen Einblick, mit welchen Technologien, Methoden und neuen Ideen wir Ihren Werkzeugkasten für Ihre Zukunftsbaustelle befüllen wollen.

Sie wollen einen Einblick erhalten, was Sie am 13. Oktober in der Handelskammer Hamburg erwarten wird?

 

Workshop 1: 

Bei der Entwicklung eines interaktiven Produkts werden viele Gestaltungsentscheidungen getroffen. Zu den wichtigsten gehört die Antwort auf die Frage, wie Menschen eigentlich hinterher über die Nutzung des Produkts sprechen sollen (z.B. „das hat Spaß gemacht“, „dem Produkt vertraue ich“ oder „das war einfach zu bedienen“). Dominique Winter zeigt eine Technik, mit der diese Vision der User Experience sich entwickeln lässt und wie diese weiterverwendet werden kann.
 

Workshop 2: Usability - gibt’s da ein Problem? 

Die Gebrauchstauglichkeit (Usability) interaktiver Systeme ist im Rahmen der fortschreitenden Digitalisierung ein entscheidender Wettbewerbs- und Erfolgsfaktor. Bei der Einführung und Implementierung von Usability-Maßnahmen stößt man allerdings noch auf vielerlei Probleme - seien sie methodischer, technischer oder organisatorischer Natur. Manfred Thüring bietet die Gelegenheit, Ihre Erfahrungen hierzu auszutauschen und mögliche Lösungsansätze zu diskutieren.

 

Workshop 3: "Prozesse effizient optimieren"

Prof. Dr. André Köhler stellt die entwickelte Prozessoptimierungs-Methode "Prozess Atlas-Systematik" vor. Schritt für Schritt zeigen Prof. Köhler und Lisa Neumann anhand eines Beispiels zeigen, wie Sie systematisch bei der Prozessoptimierung vorgehen können und wie Sie dabei das Wissen Ihrer Mitarbeiter*innen einbeziehen.

 

Workshop 4: „Die humane Transformation von Unternehmen in das digitale Zeitalter“

Bei Workshop lernen Sie, wie sie mit der ISI-Methode humane und zielgenaue Digitalisierungsprojekte umsetzen. Heutige Digitalisierungsprojekte laufen oft unkoordiniert ab. Hohe Nachtragskosten oder enttäuschende Ergebnisse sind keine Seltenheit. Das muss nicht sein. Mit einer systematischen Planung auf Prozessbasis erzielen Sie Klarheit, wo Sie stehen und wo Sie mit der Digitalisierung hinwollen. Dies spüren Ihre Mitarbeiter und Dienstleister, wodurch einzigartige Ergebnisse erzielt werden können. Auf Wunsch zeigt Henrik Apke Referenzprojekte aus dem Handel, Dienstleistungssektor, Maschinenbau und der Logistik, die diese erfolgreiche Methodik untermauern.

 

Workshop 5:Usability im Personalmanagement - Young Professionals entdecken“

Noten sind als eignungsdiagnostisches Instrument zur Identifikation vor allem derer Bewerber:innen ungeeignet, die versteckte Talente, Motivationen und Fähigkeiten Abseits üblicher Schul-Disziplinen aufweisen. Dirk Johannßen legt die Grundlagen des Machine Learnings und der natürlichen Sprachverarbeitung, um aufzuzeigen, wie moderne Eignungsdiagnostik aus Sprache Persönlichkeitsmerkmale liest. Gemeinsam werden eigene Features erarbeitet und künftige KI-HR-Tools ausprobiert und kritisch diskutiert.

 

Workshop 6: Vertrauen im Umgang mit KI-gestützten Anwendungen“

Holger Schneider zeigt auf Grundlage eines praxisorientierten Beispiel Kl-gestützte Prozesse und Kooperationen. Während des Workshops werden in interaktiver Runde gemeinsam Wege erarbeitet, wie Probleme gelöst und wie mit möglichen Bedenken der beteiligten Akteur*innen umgegangen werden kann. Ziel ist es, zentrale vertrauensbildende Faktoren im Umgang mit Kl-gestützten Lösungen zu identifizieren, eine konstruktive Lern- und Fehlerkultur zu etablieren sowie Handlungsempfehlungen und geeignete Maßnahmen für den unternehmerischen Erfolg abzuleiten.

 

Workshop 7: Wie „denkt“ eine KI? – Visualisierungsmöglichkeiten der Funktionsweise von Künstlicher Intelligenz

Künstliche Intelligenz ist zu einem erfolgreichen Werkzeug für die Lösung schwieriger Probleme geworden. Zu tiefen neuronalen Netzwerken haben wir jedoch keinen anschaulichen Zugang. Zum Glück gibt es Visualisierungsmöglichkeiten, mit denen Sie sich die Funktionsweise von KI klar machen können. Klingt immer noch abstrakt? Christoph Linse zeigt Ihnen einen Demonstrator, mit dem Sie sich ganz einfach ein neuronales Netz ansehen können. VR-Brille auf und schon sind Sie mittendrin und können erleben, wie ein

neuronales Netzwerk komplexe Probleme lösen kann.

 

Seien Sie dabei und füllen Sie Ihren Werkzeugkasten für Ihre Zukunftsbaustelle!

Melden Sie sich noch heute an! Seien Sie Teil unserer Eventreihe für KMUs und Start-ups. Es erwartet Sie ein handlicher Werkzeug-Koffer voller neuer Methoden und Ideen für eine schnelle Umsetzung!

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