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Im Rahmen des Pilotprojekts mit HRInstruments wurden bestehende Entwicklungs- und Kommunikationsprozesse im Hinblick auf die Integration von Usability und User Experience analysiert. Ziel war dabei die Herausarbeitung konkreter Optimierungspotentiale und Empfehlungen zur Integration dieser in bestehende Unternehmensstrukturen.

Über HRInstruments

Das Softwareunternehmen HRInstruments hat sich auf die Entwicklung von neuen Feedbacklösungen zum Einsatz für verschiedene Unternehmenstypen spezialisiert. Ziel ist dabei einen transparenten Dialog zwischen Mitarbeiter*innen und Führungskräften zu gewährleisten und so die Zusammenarbeit innerhalb von Teams und Organisationen freudvoller und produktiver zu gestalten. Dabei setzt HRInstruments nicht nur auf 360Grad Feedback, Teamdiagnosen und Mitarbeiterbefragungen, sondern entwickelt mit Instant Feedback, Peer Feedback und Pulsbefragungen neue und individuelle Lösungen für ihre Unternehmenspartner. Durch diesen Einblick können Unternehmen im Zuge der Arbeit 4.0 ihre internen Prozesse stärken und zukunftsorientiert gestalten.
„Für uns ist Arbeiten 4.0 kein Schlagwort, sondern wir erwecken es über unsere Tools zum Leben.“

Mit dieser Vision ist HRInstruments auch hauptsächlich Ansprechpartner für Großunternehmen und deren individueller Bedarfe.

In ihrer Produktentwicklung möchte HRInstruments neben technischen Herausforderungen, den Fokus nun mehr auf die Zielgruppe ihrer Nutzenden setzen, um ihre Tools noch leistungsstärker zu gestalten.

 

Zielstellung:

  • Vermittlung von Wissen zu Themen der User Experience
  • Analyse bestehender Entwicklungs- und Kommunikationsprozesse im Hinblick auf die Integration von Usability und User Experience
  • Herausarbeitung konkreter Optimierungspotentiale sowie Empfehlung zum Vorgehen zur Integration von menschzentrierten Aspekten in die bestehenden Prozesse

 

Vorgehen und Methoden:

Aufgrund der Pandemiesituation wurde das Pilotprojekt mit dem Unternehmen „HR Instruments“ vollständig virtuell durchgeführt. Für die Zusammenarbeit wurde auf das Kommunikationstool zoom sowie auf das Online-Whiteboard Miro zurückgegriffen. Ein Schwerpunkt der Vorbereitungen lag dabei unter anderem auf der Vorbereitung der Struktur der Workshops und dem Pausenmanagement, da dies für die Zusammenarbeit im virtuellen Raum relevant ist, damit alle Teilnehmenden aktiv dabei sein können. Darüber hinaus wurden für die Workshops jeweils Whiteboardtemplates vorbereitet – so gelang es uns auch im virtuellen Raum effizient zusammenzuarbeiten und allen kreativen Ansätzen Raum zu gewähren.

Es fanden verschiedene virtuelle Termine statt, in den zunächst die Ziele für das Pilotprojekt noch einmal eingegrenzt und spezifiziert wurden.
Anschließend gab es zwei virtuelle Workshoptag, wo in mehrstündigen virtuellen Sessions die bestehenden Entwicklungs- und Kommunikationsprozesse des Unternehmens erhoben wurden. Hierbei fand ein Workshoptag mit den Geschäftsführenden und ein Workshoptag ausschließlich mit den Mitarbeitenden von HRInstruments statt, um mögliche BIAS zu vermeiden.

Die Ergebnisse beider Workshoptage wurden zunächst individuell und dann gemeinsam ausgewertet. Hier fanden Methoden des kollaborativen Zusammenarbeitens in mehreren digitalen Auswertesessions statt – aktives Zuhören und Dokumentieren, Cluster finden und Themen definieren. Auf Grundlage dieser Arbeiten wurden Entwicklungspotenziale bzgl. der Entwicklungs- und Kommunikationsprozess im Hinblick auf menschzentriertes Arbeiten definiert. Diese Entwicklungspotenziale wurden wiederum aufbereitet und hierfür Handlungsempfehlungen für das Unternehmen HR Instruments abgeleitet.

In einem weiteren Workshoptag mit HRInstruments wurden die genannten Entwicklungspotenziale sowie die zugehörigen Handlungsempfehlungen präsentiert und diskutiert. Darauf folgte wiederum ein interaktiver Workshopteils mit HRInstruments, wo es um die konkrete Umsetzung bzw. das Schaffen von Bedingungen für eine Handlungsempfehlung zur Integration menschzentrierter Arbeitsweisen ging. Hier kann HRInstruments nun selbstständig weiterarbeiten.

 

Ergebnis:

Durch die intensive Auseinandersetzung des Unternehmens mit bestehenden Entwicklungs- und Kommunikationsprozessen wurde diverse Ansatzpunkte zur Optimierung und Vorgehensweisen zur Integration im Hinblick auf die menschzentrierten Perspektive aufgezeigt. Hier kann HRInstruments nun ansetzen kann, um die langfristig menschzentriert zu arbeiten. Hierfür wurden HRInstruments verschiedene Methoden und Wege aufgezeigt.
 

Meinungen:

"Für uns war die unglaubliche Methodenvielfalt und die interaktive Gestaltung der Workshops ein großer Mehrwert, der uns neue Perspektiven auf UX eröffnet hat."
Prof. Dr. Simon Werther, Mitgründer von HRinstruments


News

Pilotprojekt HRInstruments - Mit einer Prozessanalyse zu menschzentriertem Arbeiten
Pilotprojekt HRInstruments – Mit einer Prozessanalyse zu menschzentriertem Arbeiten
29.04.21
Im Rahmen des Pilotprojekts mit HRInstruments werden bestehende Entwicklungs- und Kommunikationsprozesse im Hinblick auf die Integration von Usability und User Experience analysiert. Ziel ist dabei die Herausarbeitung konkreter Optimierungspotentiale und Empfehlungen zur Integration dieser in bestehende Unternehmensstrukturen.

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Anne Krüger
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