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Seit fast 20 Jahren ist Alexandra Wenzel an der Hochschule der Medien Stuttgart beschäftigt. Im Institut für Angewandte Forschung und in Teilzeit war sie in viele nationale und internationale Projekte eingebunden, die sich oft mit wahrnehmungs-, aufmerksamkeits- und gedächtnispsychologischen Aspekten des multimedialen Lernens befassten.

Seit 2009 arbeitet Alexandra Wenzel in der Information Experience & Design Research Group (IXD Research Group) an der Hochschule der Medien. Im Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability ist sie Ansprechpartnerin für administrative Belange, falls dort Fragen seitens des Projektträgers oder auch der Projektpartner zu beantworten sind. Sie unterstützt das Projektmanagement bei der Planung und Koordination der Projektaktivitäten, leitet das Projektcontrolling und sorgt für das Einhalten von Budget, von Terminen und Ergebnissen des Projekts. Dazu gehörten Aufgaben der Dokumentation und Bewertung des Projektfortschritts. Weiterhin unterstützt Frau Wenzel die Planung und Durchführung von Messen und Veranstaltungen, die Abstimmung mit Multiplikatoren und erarbeitet Beiträge zur Öffentlichkeitsarbeit. Frau Wenzel hat Wirtschaftsingenieurwesen Druck und Medien an der Hochschule der Medien studiert und erfolgreich den Masterstudiengang Educational Media der Universität Duisburg Essen abgeschlossen.



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Beiträge

Die diverse Seite der Digitalisierung
Warum Diversität das Beste ist, was Ihrem Unternehmen passieren kann
03.06.22
Im gleichnamigen Workshop auf der Fachtagung zu positiver User Experience für die Zukunft der Arbeit wurde in vier Vorträgen darauf eingegangen, welche positiven Effekte Diversität für Individuen, Unternehmen und die Gesellschaft hat.
Pilotprojekt Sustify
Pilotprojekt: Sustify – Erste Schritte
27.04.22
Am 21.03.22 fand der Kick-off des Pilotprojekts mit dem Unternehmen Sustify statt. Das Unternehmen hat eine webbasierte interaktive Lernapp zur Vermittlung von Sozial- und Umweltstandards für Lieferanten in Schwellen- und Entwicklungsländern entwickelt. Im ersten Termin wurden vor allem das Vorgehen und die Ziele des gemeinsamen Projekts festgelegt. Geplant ist, ein bislang auf asiatische ArbeiterInnen ausgerichtetes Online-Training durch den menschzentrierten Gestaltungsansatz an eine neue Zielgruppe anzupassen und für positive Erlebnisse zu gestalten.
Die diverse Seite der Digitalisierung
Digitale Diskriminierung – Welche Baustellen gibt es und welche Werkzeuge benötigen Unternehmen dafür
25.04.22
Betrachtet man den Digitalisierungsgrad in Deutschland, fällt auch im Jahre 2022 noch die Digital Gender Gap auf – die Ungleichheit zwischen Frauen und Männern, die Zugang zu digitalen Technologien haben sowie die Möglichkeit, sie zu nutzen oder auch zu entwickeln (vgl. Initiative D21 2022). Woran liegt es, dass die Digitalisierung eher Männer im Blick hat, während Frauen und marginalisierte Gesellschaftsgruppen digital öfters abseitsstehen? Und was bedeutet das für kleine und mittlere Unternehmen?
Die diverse Seite der Digitalisierung
Eine Pionierin der Datenverarbeitung
18.02.22
Sie gilt als die erste Programmiererin der Welt: Ada Lovelace. Die Mathematikerin wurde nicht einmal 37 Jahre alt und hat es trotzdem geschafft, dass man eine Programmiersprache nach ihr benannt hat. Wer ist diese Frau? Und was können wir heute, fast 200 Jahre später, von ihr lernen?
Die diverse Seite der Digitalisierung
Welche Auswirkungen hat Diversität auf Unternehmen?
11.01.22
Dem Thema Diversität wurde noch nie so viel Wichtigkeit beigemessen wie heute - doch, was für Auswirkungen hat die Diversität auf Unternehmen? Erfahren Sie mehr dazu im folgenden Beitrag.
Die diverse Seite der Digitalisierung
Geschlechtergerechtigkeit in kleinen und mittleren Unternehmen – wie Methodensorgfalt helfen kann (2. Teil des Interviews mit Prof. Dr. Nicola Marsden)
09.08.21
Prof. Dr. Nicola Marsden ist Professorin an der Hochschule Heilbronn für Sozioinformatik und hat einen Forschungsschwerpunkt zum Thema Gender und IT. Im ersten Teil des Interviews mit ihr haben wir das Thema Gender und IT etwas grundsätzlicher besprochen. Im zweiten Teil des Interviews sprechen wir nun darüber, wie kleine und mittlere Unternehmen für mehr Geschlechtergerechtigkeit in ihren Unternehmen sorgen können und warum es Sinn macht, Methoden auszuwählen, die systematisch alle TeilnehmerInnen einbinden. Das Gespräch hat uns inspiriert, Methoden zu nutzen, die Vorabzuschreibungen und Stereotype verhindern.
Die diverse Seite der Digitalisierung
Gender und IT – Warum wir an den Strukturen arbeiten müssen (1. Teil des Interviews mit Prof. Dr. Nicola Marsden)
30.07.21
Prof. Dr. Nicola Marsden ist Professorin an der Hochschule Heilbronn für Sozioinformatik und hat einen Forschungsschwerpunkt zum Thema Gender und IT. Im ersten Teil des Interviews durften wir erfahren, wie sie als Psychologin zu diesem Forschungsschwerpunkt gekommen ist, warum Frauen erst die Stütze der Informatik waren, heute jedoch so stark unterrepräsentiert sind, und was wir dagegen tun können. Das Gespräch hat uns gezeigt, wie wichtig Teilhabe und die Integration unterschiedlicher Sichtweisen sind.
Die diverse Seite der Digitalisierung
UUX-Heroines: Was brauchen sie?
28.09.20
Mit dem sechsten Artikel der Serie „Die weibliche Seite der Digitalisierung“ wollen wir eine Zwischenbilanz ziehen: Was haben wir auf unserer bisherigen Reise gelernt, welche Schlüsse können wir ziehen und wie soll es weitergehen?
Die diverse Seite der Digitalisierung
Digitalisieren Frauen anders?
04.08.20
In der Reihe „die weibliche Seite der Digitalisierung“ beschäftigen wir uns mit vielen Fragestellungen rund um das Thema Frauen und UUX. In diesem Artikel geht es speziell darum, wie Frauen in der Digitalisierung repräsentiert sind, wie sie agieren und was ihnen wichtig ist. Die Frage ist: Digitalisieren Frauen anders und was können sie zur Digitalisierung beitragen?
Die diverse Seite der Digitalisierung
Worin besteht Ihr Vorteil als weibliche Führungskraft, Frau Fronemann?
27.07.20
Das erste Interview in der Reihe „die weibliche Seite der Digitalisierung“ führten wir mit Nora Fronemann, Leiterin des User Experience Teams am Fraunhofer IAO. Wir lernten, dass man als Frau in dieser Branche nicht nur Nachteile erfährt, dass interdisziplinäres Arbeiten gelernt sein will und dass Qualifizierungsmaßnahmen nicht an den Studiengang gebunden sein sollten. Es hat uns beeindruckt, wie ganzheitlich Nora Fronemann ihre Mitarbeiterinnen und die jeweiligen Arbeitsbedingungen betrachtet und welche Ideen sie für Führungsmodelle mitbringt.
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