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Bildquelle: Bayern Innovativ GmbH

Das Bayern-Innovativ-Kundenjournal „vernetzt“ hat in seiner aktuellen Ausgabe mit dem Fokusthema "Künstliche Intelligenz" ein Interview mit Prof. Dr. Michael Burmester darüber geführt, wie Unternehmen ihre „UUX“ verbessern können und dass digitale Technologien erlebbar sein müssen.

Das Kundenjournal vernetzt der Bayern Innovativ richtet sich vor allem an KMU, aber auch an Großunternehmen, das bayerische Wirtschaftsministerium, Netzwerke und Forschungseinrichtungen. Die Kundenzeitschrift ist kostenlos und geht an 7.300 Kontakte in print sowie an ca. 3.800 Kontakte online.

Prof. Burmester erklärt, dass die Abkürzung UUX für die beiden Begriffe Usability und User Experience verwendet wird. Die deutschen Begriffe hierfür lauten Gebrauchstauglichkeit und Benutzererlebnis. Leider sind diese wichtigen Themen noch nicht umfassend in der Industrie präsent oder es fehlt der Schritt zur konsequenten Umsetzung. Die Gründe in mittelständischen Unternehmen sind beispielsweise knappe Ressourcen – intern und beim Kunden – sowie in vielen Fällen eine geringe Akzeptanz in den eher technisch orientierten Entwicklungsteams.

Dabei ist das Know-how über Usability und User Experience ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Gerade in der Digitalisierung nimmt die intuitive und menschzentrierte Gestaltung von Produkten und Werkzeugen eine besondere Rolle ein. Je besser die UUX, desto schneller erfolgt die digitale Transformation.

Das Interview können Sie digital in der vernetzt auf S. 28-29 lesen: https://www.bayern-innovativ.de/vernetzt/seite/vernetzt Auf dieser Seite können Sie das Kundenjournal auch kostenfrei bestellen.

Das Interview finden Sie außerdem auf der Homepage der Bayern Innovativ GmbH: https://www.bayern-innovativ.de/vernetzt/seite/digitale-technologien-muessen-erlebbar-sein


03.02.19

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