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Hochschule der Medien

Im Rahmen des Pilotprojekts mit dem Unternehmen Leada AG fand der erste Workshop statt. Dabei ging es primär um die Nutzer der Leada-App und deren Nutzungskontext.

Die LEADA AG möchte mit ihrer App „LEADA“ Führungskräften ein Werkzeug an die Hand geben, das sie im Alltag begleitet, unterstützt und weiterbildet – unter anderem durch Coaching-Tipps und -Impulse.

„LEADA qualifiziert Führungskräfte in ihrem Alltag – und zwar individuell und dauerhaft“, sagt LEADA-CEO Frank Kübler. „Das sorgt für nachhaltigen Lernerfolg, größere Zufriedenheit und mehr Produktivität.“

In einem ersten Workshop haben die Experten des Kompetenzzentrums gemeinsam mit Frank Kübler und LEADA-Redakteur Christophe Braun die Zielgruppe der App definiert und erste Fragen rund um den Nutzungskontext besprochen.

Zunächst wurden Erkenntnisse über die bisherige Zielgruppe gesammelt. Dabei stellte sich heraus, dass es mehrere Untergruppen von Nutzenden gibt. Zunächst soll der Nutzungskontext der Individualnutzer erforscht werden – also derjenigen Nutzer, die die App eigenmotiviert und nicht im Rahmen eines Unternehmensprogramms einsetzen.

Der Nutzungskontext ist ein essentieller Bestandteil eines menschzentrierten Gestaltungsprozesses. Hier wird sichtbar, wie Nutzende Produkte einsetzen, welche Aufgaben sie erledigen, in welcher Umgebung das Produkt gebraucht wird und welche Personen dabei eine Rolle spielen.

Der Nutzungskontext der LEADA-App ist den Gründern bisher vor allem aus Erzählungen und Feedbacks der Nutzer selbst bekannt. Dieses Wissen soll nun mithilfe einer Kontextsitzung abgeglichen und gegebenenfalls erweitert werden.

Hierfür wurden bereits erste Fragestellungen gesammelt, welche im nächsten Schritt priorisiert werden, sodass sie im Gespräch mit den Nutzenden beantwortet werden können.


30.01.20

Mehr zum Projekt

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Pilotprojekt Leada

Kontakt

Elisabeth Stein
  • Hochschule der Medien
  • Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability

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