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In Zeiten zunehmend flexibler Arbeitszeitmodelle (Home-Office, Gleitzeit, Vertrauensarbeitszeit) gilt es ebenso flexible Workshopmodelle
zu gestalten. Digitale Werkzeuge bieten Möglichkeiten, eben diese flexiblen Workshopmodelle zu erstellen. Bei der Werkzeugwahl ist die einfache Handhabung (Zugriff, Nutzung) zu berücksichtigen. Die Usability muss stimmen. Am 22.10.2019 stellte Simon Hachenberg das Workshopmodell des digitalen Design Thinkings in einem Impulsvortrag vor.

Unter der Überschrift ‘Exploring the potential of the digital workplace’ lud Viadesk zu einer Konferenz nach Köln ein. Rund 30 Teilnehmer folgten der Einladung und lauschten den vorgestellten Praxisbeispielen.

Sagen Sie mir wie Ihr Konzept aussieht, daraus leiten wir die digitale Umsetzung ab

Für die Ermöglichung eines digital gestützten Arbeitsplatzes, sind neben der Infrastruktur auch die unterschiedlichen Einsatzszenarien zu berücksichtigen. Die Gestaltung von digital gestützten Weiterbildungsmaßnahmen ist ein Thema, mit dem sich die Region Nord des Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Usability beschäftigt. Mit dem Angebot des digital gestützten Design Thinking Workshops bietet die Region einen Lösungsvorschlag vor, mit dem Präsenzveranstaltungen in ein digital gestütztes Weiterbildungsangebot transformiert werden kann.

Die Übertragbarkeit des Konzepts muss sichergestellt sein

Bei der technischen Infrastruktur wurde auf leichte Adaptierbarkeit geachtet. Zum Einsatz kommen lediglich eine Lernplattform und ein Webinarsystem.

In seinem Vortrag stellte Simon Hachenberg die Hintergründe, das dahinterliegende Konzept und die Erfahrungswerte des digtialen Design Thinking Workshops vor. Unter Verwendung eines Webinarsystems und einer Lernplattform

 

 

 

 


29.10.19

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