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Bereits vor dem Sommer startete das gemeinsame Pilotprojekt mit dem Unternehmen eeaser. Im folgenden Newsbeitrag wollen wir Ihnen erste Einblicke in die bereits getane Arbeit sowie die weiteren geplanten Schritte geben.

Die Kick-off-Veranstaltung zum gemeinsamen Pilotprojekt mit dem Unternehmen eeaser GmbH fand im rein virtuellen Raum über das ein Videokonferenz-Tool statt. Begonnen wurde mit einer kurzen Vorstellungrunde aller Beteiligten.

eesaer
Weltweit besteht ein riesiges Potential Energieverbrauch, CO2 Emissionen und Kosten durch wirtschaftliche Maßnahmen zu reduzieren. Dennoch werden diese häufig nicht umgesetzt, da es unter anderem an spezifischem Wissen fehlt und die Entscheidungsprozesse häufig komplex sind. Die eeaser GmbH ermöglicht durch einen digitalen und leicht skalierbaren Ansatz, Unternehmen weltweit Zugang zum nötigen Know-how und erleichtert Entscheidungsprozesse. Dabei ist neben dem relevanten technischen Wissen um Energieeffizienzmaßnahmen eine benutzerfreundliche Umgebung von zentraler Bedeutung.

Erster Workshop
Anschließend startete der eigentliche Workshop mit einer Input-Phase zu den Themen Usability und User Experience (kurz: UUX). Die Inhalte wurden im Unternehmen aufgefrischt und offene Fragen beantwortet. Darauf basierend wurden Herausforderungen und Bedarfe des Unternehmens definiert und Vorgehensweise, Methoden und Ziele für das anstehende Projekt besprochen. Der Fokus soll demnach auf der Gestaltung positiver Erlebnisse für die bestehende Software von eeaser liegen. Basierend auf den Erlebniskategorien und mit hilfe der Erlebnispotentialanalyse (EPA) sollen erste Konzepte entwickelt und diese anschließend mit der Valenzmethode evaluiert werden. Darüber hinaus soll durch die Evaluationsphase Verbesserungspotential hinsichtlich der Usability ermittelt und Handlungsempfehlungen für die weitere Entwicklung abgeleitet werden. Die genaue Integration der einzelnen Methoden und Ziele wird im Laufe des Projekts noch genauer definiert.

Aktuelles
Mit der EPA und der Brainwriting-Pool Methode entwickelt das Projektteam aktuell erste Ansatzpunkte und Konzeptideen für die Weiterentwicklung und Förderung positiver Erlebnisse durch die bestehende Software. Bei der Brainwriting-Pool Methode handelt es sich um eine Kreativitätsmethode in der jede Idee von allen Workshopteilnehmenden wertefrei und in schriftlicher Form weiterentwickelt und kommentiert wird. So lassen sich in kürzester Zeit eine Vielzahl an Ideen sammeln. Anschließend wird bewertet, welche Ideen in Konzepte überführt werden sollen.

Ausblick
Die entwickelten Ideen aus dem Workshop sollen nun im nächsten Schritt in Konzepte überführt und anschließend prototypisch umgesetzt werden. Dabei soll der Prototyp an die bestehende Software angelehnt werden und anschließend evaluiert werden. Als Ergebnis sollen Handlungsempfehlungen für die Weiterentwicklung der Software entstehen.


04.11.21

Kontakt

Christina Haspel
Anika Spohrer

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