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In diesem Pilotprojekt wurde ein User Interface für eine neuartige Möglichkeit der Nachverfolgung von Frachtcontainern erarbeitet. Konkret wurde dieses durch die Analyse von Anforderungen und eines darauf aufbauenden Prototypen realisiert. Somit wurde ein User Interface als Grundlage geschaffen, welches die weitere Applikationsentwicklung wegweisen und positiv beeinflussen wird.

Über NEUROSPACE

In unserer globalisierten Welt werden Waren über weite Wege in Frachtcontainern verschickt. Die Nachverfolgung dieser Container ist für Logistikunternehmen sowohl auf Schiffen als auch in Häfen kein größeres Problem. Sobald ein Container allerdings auf die Straße oder Schiene verlagert wird, ändert sich diese Situation. An diesem Punkt setzt das revolutionäre Konzept von NEUROSPACE an. Anstelle der bisher üblichen Praxis, teure und wartungsanfällige GPS-Geräte einzusetzen, entwickelt NEUROSPACE ein System visueller Codes, welche auf den Containern aufgebracht werden. Diese können geräteunabhängig getrackt und sogar durch Satellitenbilder geortet werden. 

 Zielstellung

NEUROSPACE befand sich zum Zeitpunkt der Kooperation im Entwicklungsprozess ihres technischen Systems. Zur Akquise von Investoren und möglicher Kundschaft wurde ein User Interface benötigt, welches das Tracken sowie die Registrierung von Frachtcontainern verdeutlicht. Das Pilotprojekt hat sich daher zum Ziel gesetzt einen visuell ansprechenden Klick-Dummy zu realisieren, welcher die wichtigsten Interaktionsmöglichkeiten mit dem System abbildet und als Grundlage weiterer Entwicklungsschritte dienen kann.

 

Vorgehen und Methode

Der initiale Schritt zur Erstellung eines high-fidelity Prototypen war die Sichtung der Anforderungen an die Applikation. Aufbauend auf der Diskussion und Spezifizierung dieser Anforderungen wurde nachfolgend eine Mind-Map erstellt, welche befähigte die Architektur der Applikation darzulegen. In mehreren Iterationsschritten wurde diese ergänzt und optimiert. Auf der Basis dieser erweiterten Mind-Map wurden zunächst low-fidelity Wireframes erarbeitet, welche wiederum diskutiert und schließlich in einen high-fidelity Prototypen überführt wurden. Hierbei wurden grundlegende Designentscheidungen von vornherein bedacht, sodass der hierdurch entstandene Prototyp bereits der Ästhetik einer ausgereiften Applikation entsprach. In einem letzten Schritt wurde dann das Design des Prototypen noch einmal iterativ überarbeitet und verfeinert. 

Ergebnisse

Im Ergebnis wurde an NEUROSPACE ein high-fidelity Prototyp mit minimalistischer Ästhetik übergeben, welcher als erste Grundlage für die Applikationsentwicklung, sowie als Schnittstelle zwischen Kundschaft und NEUROSPACE dient. Zudem kann dieser im vorliegenden Status für das Gewinnen von Investoren Anwendung finden.

Meinungen

„Dank des Projektes haben wir einen visuellen Prototyp erhalten, mit dem es uns bei Gesprächen mit potenziellen Investoren und generell bei Präsentationen leichter fallen wird, unsere Idee und Vision zu vermitteln. Die Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum war stets von einem entspannten Umfeld und einem professionellen Team geprägt, welches zu verstehen wusste, unser Anliegen auszurichten und umzusetzen.“

 

Mark Olchanski, Geschäftsführung, NEUROSPACE GmbH

 


24.08.21

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