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Im KI-Pilotprojekt mit Business Coach Lena Soukup wurden vergangenes Jahr verschiedene Methoden der menschzentrierten Gestaltung angewendet, um ein Konzept für einen digitalen, intelligenten self-leadership Assistenten als Herausforderer und Coach für Führungskräfte und High-Performer:innen zu entwickeln. Für die weitere Entwicklung sucht das Projektteam jetzt Teilnehmende für anstehende Nutzerstudien.

Ziel des KI-Pilotprojekts war es, einen intelligenten self-leadership Assistenten als Herausforderer und Coach für Führungskräfte und High-Performer:innen im Alltag zu entwerfen. Der digitale Coach sollte ursprünglich dabei helfen, das eigene Denken und Handeln zu reflektieren.

Durch die Zusammenarbeit im KI-Pilotprojekt und die menschzentrierte Herangehensweise wurde die weitere Projektentwicklung nachhaltig geprägt. Aus der ursprünglichen Idee ist durch den intensiven Austausch mit der Zielgruppe ein konkretes Produkt entstanden: ein digital self-leadership Assistent - eine mentale Fitness App für High-Performer:innen in Kombination mit einem technologischen Wearable zur Messung von relevanten Daten zur Persönlichkeitsentwicklung und zur effizienten Gestaltung gesunder mentaler Leistungsfähigkeit.

Die Bedeutung der menschzentrierten Gestaltung ist dem Projektteam sehr bewusst und wird sehr hoch eingestuft. Sven Karasch sagt: “Uns ist bewusst, dass die stetige Auseinandersetzung mit den Nutzenden Ressourcen, insbesondere Zeit bindet, wir haben aber aus der Erfahrung in der Zusammenarbeit mit dem Mittelstand 4.0-Kompentenzzentrum Usability gelernt, dass der Austausch uns sehr viel weiterbringt. Der Input der Nutzenden bringt uns weiter als würden wir uns ausschließlich mit unseren eigenen Gedanken und Ideen auseinandersetzen und am Ende eine fertige Lösung präsentieren, die mit hoher Wahrscheinlichkeit unserer Zielgruppe nicht zusagt. Unser Ziel ist es allerdings eben genau so eine digitale Lösung zu entwickeln, die unserer Zielgruppe zusagt und einen wirklichen Mehrwert bietet. Die menschzentrierte Vorgehensweise ist dafür die notwendige Basis.”

 

Um bis zu diesem Punkt der Entwicklung zu kommen, wurden als Methoden im KI-Pilotprojekt das Scenario-Based Design und der KI-Servic-Blueprint eingesetzt. Im Scenario-Based Design, wurden Aktivitätsszenarien entwickelt und mit den Führungskräften diskutiert - dazu berichteten wir hier. Als nächste Schritt flossen die Ergebnisse und Erkenntnisse der überarbeiteten Aktivitätsszenarien in die Erstellung des KI-Service-Blueprints ein - darüber haben wir hier berichtet.

“Die Durchführung des menschzentrierten Gestaltungsprozesses fordert von unserem Team eine offene und ehrlich interessierte Haltung. Das ist nicht immer einfach, da es eine hohe Aufmerksamkeit und eine stetige Reflexion der eingesetzten Methoden voraussetzt. Jedoch ermöglicht es uns auf der anderen Seite auch einen kontinuierlichen nutzenstiftenden Fortschritt. Der Einsatz der Methoden schafft immer wieder neue Klarheit und unterstützt dabei, den Kompass regelmäßig neu auszurichten, um letztendlich eine Lösung zu entwickeln, die den Nutzenden eine positive Erfahrung und einen echten Mehrwert liefert.” - Lena Soukup

Das Projektteam um Lena Soukup und Sven Karasch hat deshalb den menschzentrierten Gestaltungsprozess als eine Grundlage ihrer Arbeit etabliert, was bedeutet die Nutzenden auch langfristig mit in den Entwicklungsprozess mit einzubinden. Das Team sucht deshalb Teilnehmende für eine 5-minütige Umfrage, um die Bedürfnisse, Wünsche und Anforderungen ihrer Zielgruppe noch besser zu verstehen. Die Ergebnisse werden dann verarbeitet und in weiteren Fokusgruppen diskutiert.

Das klingt interessant und du hast Lust am Projekt mitzuwirken? Dann kontaktiere Lena Soukup gerne unter coaching@lenasoukup.de und nehme an der Umfrage teil.


01.07.21

Kontakt

Anika Spohrer

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