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Künstliche Intelligenz wird immer mehr in den verschiedensten Bereichen eingesetzt und so gut wie jeder von uns ist schon mit ihr in Berührung gekommen. Sei es die Wetterabfrage über Apples Siri, die Lampensteuerung über einen Smartspeaker oder die Verwendung einer anderen Assistenzfunktion von bspw. Amazons Alexa.

Die soeben genannten Beispiele zeigen, dass KI-Assistenten viele Aufgaben übernehmen können. Auch für mittelständige Unternehmen stellen KI-Assistenten ein Potential dar. So können sie beispielsweise repetitive Kundenanfragen bearbeiten, Buchungsvorgänge oder die Terminvereinbarung übernehmen. Sie können somit MitarbeiterInnen entlasten und unterstützen.

KI-Assistenten lassen sich in vielen Punkten unterscheiden. Ein wesentlicher Unterschied liegt darin, ob es sich um einen lokalen oder einen internetbasierten Assistenten handelt. Die oben genannten Beispiele sind internetbasierte Assistenten, was bedeutet, dass sämtliche Daten durch die Cloud des Anbieters verarbeitet werden. Das bezieht sich auf das gesprochene Wort sowie auf die generierte Antwort. Diese Variante bietet umfangreiche Funktionen und die Möglichkeit Dritt-Anbieter-Anwendungen zu integrieren.

Bei lokalen Sprachassistenten entfällt die Internetanbindung und die Antwort wird auf Basis vorher hinterlegter Daten gegeben. Dies bietet Sicherheit, da keine Daten in einer Cloud verarbeitet werden müssen. Allerdings sind die Funktionen des Assistenten weitestgehend auf die zuvor eingespeicherten Daten begrenzt und diese müssen aktualisiert werden, damit der Assistent zuverlässig die richtigen Antworten gibt.

Für beide Varianten gibt es also Vor- und Nachteile und es muss für den jeweiligen Anwendungsfall entschieden werden, welche auszuwählen ist.

Wenn Sie nun Lust auf Ihren eigenen KI-Assistenten haben oder weitere Informationen zu diesem Thema benötigen, dann schauen Sie sich doch folgende Angebote an:


16.02.21

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