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Januar2022

Montag10.01.2215:00-17:00
Online
KI im Gesundheitswesen: Prävention, Therapie und Rehabilitation

Workshop “Prävention, Therapie und Rehabilitation” ist Teil einer Veranstaltungsreihe “KI im Gesundheitswesen. Digitale Innovationen und vernetztes Gesundheitsmanagement”.

Worum geht es bei der Veranstaltungsreihe?

Die häufigsten Herausforderungen für kleine und mittlere Unternehmen bei der Einführung von Künstlicher Intelligenz (KI) sind keine technischen, sondern in erster Linie sozio-technische. Das zeigen aktuelle Studien. Das bedeutet, dass zum Beispiel die Fachkräfte nicht genau wissen, wo sie beim Thema Künstliche Intelligenz anfangen sollen. Bei unserer Veranstaltungsreihe wollen wir den Teilnehmenden die Angst vor KI nehmen und ihnen aufzeigen, wie sie KI in ihrem Bereich einsetzen können. 

Wie sind die einzelnen Workshops aufgebaut?

Die Workshops finden online statt und starten jeweils mit einem kurzen Vortrag. Danach wollen wir interaktiv mit Ihnen gemeinsam Anwendungsfälle entwickeln, über die wir abschließend diskutieren. 

An wen richtet sich die Veranstaltungsreihe?

An Akteur:innen aus dem Gesundheitswesen. Jede Veranstaltung hat einen bestimmten Schwerpunkt. So gibt es zum Beispiel einen Workshop speziell für Hausärzt:innen oder Mitarbeitende in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen. Zum Abschluss laden wir die Teilnehmenden aus allen Workshops zu einer Vernetzungsveranstaltung ein. 

Warum stehen Mitarbeitende im Gesundheitswesen im Mittelpunkt?

Viele denken beim Thema Künstliche Intelligenz zuallererst an produzierende Unternehmen. Aber gerade im Gesundheitswesen gibt es viele potenzielle Einsatzmöglichkeiten für KI, um ein selbstbestimmtes und würdevollen Altern zu unterstützen, Ressourcen zu entlasten und Abläufe in der professionellen Versorgung zu vereinfachen. Wir wollen zusammen mit Ihnen beleuchten, wie komplexe KI-Systeme in der Gesundheitswirtschaft sozialpartnerschaftlich, partizipativ und nachhaltig entwickelt werden können.

Für mehr Information und Anmeldung klicken Sie hier

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Dienstag11.01.2218:00-19:30
Online
Start-Up Center HS Kempten Karriereförderung Sonderveranstaltung: Plattform, App und Co.

Diese Online Veranstaltung wird sich um das Thema von Apps und Plattformen drehen. Was macht eine erfolgreiche Plattform aus? Wie kommen hier die Themen Usability und User Experience zum Einsatz. 

AirBnB, Spotify, Hyped App, Facebook, Ebay, Amazon… Nur wer eine App hat, ist was wert und wer eine Plattform bietet, kann es schaffen! Doch was tun, wenn man kein Entwickler ist? Es gibt viele Wege zur Plattform und App und noch mehr, ohne sie auszukommen. Im StartUp Club Januar zeigt dir Patrick Stern, welche Möglichkeiten Du hast und was du brauchst - oder auch nicht.

Plattformen und Apps sind häufig Kern von Businessideen, jedoch stellen Sie auch eine große entwicklungstechnische Herausforderung dar. Neele Maarten de Vries zeigt dir am Beispiel seines Startups Picture Framing und der Mozaik App das Endresultat und beschreibt digitales Handwerkszeug auf dem Weg zur Plattform oder App.

Die Veranstaltungen des StartUp Clubs Allgäu der Hochschule Kempten findet digital und nicht wie ursprünglich geplant in der Allgäu Lounge der Denkfabrik satt. Sollten sich die Rahmenbedingungen ändern, halten wir die Veranstaltungen digital über zoom ab und informieren Euch rechtzeitig.

Speaker:

  • Patrick Stern, Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Usability (Fraunhofer IAO)
  • Neele Devries (Mozaik

 

Hier geht's zur Eventbrite-Anmeldung!

Hier gibt es Informationen zum Veranstalter.

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Dienstag18.01.2210:00-11:30
Online
KI-Grundlagen Online-Seminar-Reihe Teil 1

In der Online-Seminar-Reihe dieses Schwerpunkts wird ein grundlegendes technisches Verständnis der Künstlichen Intelligenz erschlossen. Für die vier Hauptkategorien der KI – Planung und Suche, Wissensrepräsentation und Inferenz, Modellierung von Unsicherheit und Maschinelles Lernen - werden die grundlegenden Konzepte, Randbedingungen und die jeweils wichtigsten Algorithmen vorgestellt. Mit diesem Wissen soll zum einen das Potenzial der KI in den diversen Anwendungsbereichen verstanden werden. Zum anderen stellt es die Grundlage für eine strukturierte und effiziente Einordnung eigener Aufgaben in die jeweilige Verfahrenskategorie dar.

Der Onlinekurs besteht aus drei Teilen:

  • Teil 1: Online-Seminar KI-Einführung und Selbststudium der Kategorie „Suche und Planung
  • Teil 2: Online-Seminar Kategorie „Wissensrepräsentation und Inferenz“ und Selbststudium der Kategorie „Modellierung von Unsicherheit
  • Teil 3: Online-Seminar Kategorie „Machine Learning

Wir empfehlen, an allen drei Teilen teilzunehmen. Es ist jedoch auch eine Teilnahme an Teil 1+2 oder Teil 1+3 möglich.

Voraussetzungen: Keine. Die Online-Seminar-Reihe ist darauf ausgelegt, dass jeder daran teilnehmen kann. Technisches Wissen oder Programmierkenntnisse werden nicht benötigt.

Melden Sie sich jetzt an!

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Dienstag18.01.2215:00-18:00
Online
Workshop „Co-Design mit Event Storming“

Kommunikation zwischen Domänenexperten und Software-Entwicklern kann schwierig sein, wenn man unterschiedliches Verständnis von der gleichen Sache hat. Das macht Kommunikation aber im gleichen Maße wertvoll. Die Methode „Event Storming“ stammt aus der Software-Entwicklung und wird dort für diesen besonderen Kommunikationsanspruch beim Co-Design eingesetzt.

Um mit allen Stakeholdern in Kommunikation zu treten und sie in den Designprozess im Sinne des Co-Designs einzubeziehen, ist beim Event Stor-ming der Nutzer aufgefordert, seine Geschichte zu erzählen: Wie arbeitet er? Was braucht er dazu? Aber die Methode ist mehr als ein Konstrukt für Entwickler, sie ist eine Kommunikationsmethode, bei der sich die Stakeholder einbezogen fühlen. Alle Beteiligten gewinnen so „by Design“ Vertrauen in das Produkt.

Im Workshop wird die Methode Event Storming nachvollzogen. Ziel dieser Kreativtechnik ist, einen Überblick über die Fachdomäne zu bekommen, eine gemeinsame Sprache zu entwickeln und Verständnis für die jeweils andere Sichtweise auf den Prozess oder das Produkt zu erlangen.

Der Workshop geht der Frage nach, wie Kommunikation funktionieren kann und wie Schwierigkeiten in der Kommunikation überwunden werden können. Er zeigt Kommunikationshürden auf und gleichermaßen die Potentiale der Kreativtechnik Event Storming beim Co-Design. Der Workshop veranschaulicht, wie wertvoll ein gemeinsames Verständnis und gemeinsames Wissen ist.

Die Methode des Event Stormings ist bewusst leichtgewichtig gehalten. Man kann sie praktisch überall und jederzeit durchführen. Was man braucht sind eine Wand und Klebezettel in verschiedenen Farben. Man arbeitet die wichtigsten Ereignisse heraus, die den Business Flow bestimmen, und ergänzt sie um deren Auslöser, die beteiligten Akteure und die wichtigsten Fachbegriffe.

Um die Methode nicht zu technisch zu gestalten, wird im Workshop bewusst kein Business Flow modelliert, sondern ein allgemeinverständlicher Kontext.

Ein Link zur Anmeldung finden Sie hier

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Donnerstag20.01.2216:00-18:00
Online
UUX-Roadshow - positive Zukunft der Arbeit, in Kooperation mit dem Mittelstand-Digital Zentrum Darmstadt (Termin wird verschoben!)

Wichtiger Hinweis: Die Veranstaltung UUX-Roadshow - positive Zukunft der Arbeit, in Kooperation mit dem Mittelstand-Digital Zentrum Darmstadt am 20.01.22 wurde abgesagt. Informationen zum Alternativtermin des UUX-Roadshow-Events finden Sie in Kürze auf der Website des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability.

 

In Deutschland stehen kleine und mittlere Unternehmen derzeit vor vielen Herausforderungen, die sich aus der Digitalisierung sowie neuen Technologien, wie bspw. Künstliche Intelligenz (kurz: KI), ergeben. Neben Herausforderungen bieten diesen Entwicklungen jedoch auch Chancen: Die Arbeit der Zukunft lässt sich von Grund auf neu konzipieren.

Die Ausgangsbasis hierfür bilden digitale Produkte sowie Dienstleistungen, die einfach nutzbar sind und insbesondere positiv erlebt werden. Der Weg zu diesen führt über Methoden zur Gestaltung für eine gute Usability und positive User eXperience (kurz: UUX).

Am 20.01.2022 widmen sich das Mittelstand-Digital Zentrum Darmstadt und Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability der Fragestellung, wie sich die Zukunft der Arbeit positiv gestalten lässt. Um sich der Beantwortung dieser Fragestellung anzunähern, wird der Fokus dabei auf dem Bereich der industriellen Fertigung liegen – einem Arbeitsfeld in dem die Digitalisierung derzeit zu großen Veränderungen führt. Nach einer übergreifenden Einführung in das Thema, werden das Vorgehen und die Ergebnisse eines konkreten Projekts vorgestellt. Zwischen den Vorträgen, sind die Teilnehmenden dazu eingeladen, sich in Kleingruppen mit Fragestellungen zur menschzentrierten Digitalisierung und zu digitalen Assistenzsystemen aktiv auseinanderzusetzen.

Programm

Breakout-Session 1:
Auseinandersetzung mit dem Thema “Menschzentrierte Digitalisierung” in Kleingruppen.

Vortrag 1:
‘Digitale Assistenzsysteme – Ein Einstieg in die Arbeitswelt 4.0’ (Dr. Christopher Stockinger, Mittelstand-Digital Zentrum Darmstadt)

Die Zukunft der Arbeit wird als flexibler, vernetzter und digital beschrieben. Eine typische Ausprägung hiervon sind Assistenzsysteme. Insbesondere die Gestaltung dieser Systeme und ihre Erscheinungsform wird daher in Zukunft die Frage beantworten, wie wir Arbeit gestalten. Der Vortrag geht auf Potentiale und Nutzen von digitalen Assistenzsystemen, Arten der Umsetzung und deren Gestaltung ein.

Breakout-Session 2:
Auseinandersetzung mit dem Thema “Digitale Assistenzsysteme” in Kleingruppen.

Vortrag 2:
‘Positive Erlebnisse bei der Interaktion mit Assistenzsystemen – eine Kooperation in der Mittelstand-Digital Initiative’ (Christina Haspel - Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability)

Seit 2019 beschäftigen sich das Mittelstand-Digital Zentrum Darmstadt und Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability damit, wie die Interaktion mit Assistenzsystemen positiv erlebt werden kann. Im Rahmen der Kooperation wurde hierzu mittels Methoden der positiven User Experience ein herkömmliches Assistenzsystem analysiert und prototypisch erweitert. Im Vortrag wird ein Einblick in den Prototyp gewährt und vorgestellt, wie die Nutzenden die Interaktion mit diesem erleben.

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Dienstag25.01.2210:00-11:30
Online
KI-Grundlagen Online-Seminar-Reihe Teil 2

In der Online-Seminar-Reihe dieses Schwerpunkts wird ein grundlegendes technisches Verständnis der Künstlichen Intelligenz erschlossen. Für die vier Hauptkategorien der KI – Planung und Suche, Wissensrepräsentation und Inferenz, Modellierung von Unsicherheit und Maschinelles Lernen - werden die grundlegenden Konzepte, Randbedingungen und die jeweils wichtigsten Algorithmen vorgestellt. Mit diesem Wissen soll zum einen das Potenzial der KI in den diversen Anwendungsbereichen verstanden werden. Zum anderen stellt es die Grundlage für eine strukturierte und effiziente Einordnung eigener Aufgaben in die jeweilige Verfahrenskategorie dar.

Der Onlinekurs besteht aus drei Teilen:

  • Teil 1: Online-Seminar KI-Einführung und Selbststudium der Kategorie „Suche und Planung
  • Teil 2: Online-Seminar Kategorie „Wissensrepräsentation und Inferenz“ und Selbststudium der Kategorie „Modellierung von Unsicherheit
  • Teil 3: Online-Seminar Kategorie „Machine Learning

Wir empfehlen, an allen drei Teilen teilzunehmen. Es ist jedoch auch eine Teilnahme an Teil 1+2 oder Teil 1+3 möglich.

Voraussetzungen: Keine. Die Online-Seminar-Reihe ist darauf ausgelegt, dass jeder daran teilnehmen kann. Technisches Wissen oder Programmierkenntnisse werden nicht benötigt.

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Mittwoch26.01.2218:00-18:45
Online
  • UIG - auch KompZen
UX für Product Owner im Mittelstand – die Grundlagen menschzentrierter Entwicklung in agilen Teams

In diesem Webinar dreht sich alles um Product Owner und UX. Martin Beschnitt und Xaver Bodendörfer von eresult GmbH behandeln alle wichtigen Grundlagen und zeigen Ihnen die effektivsten Methoden für eine erfolgreiches nutzerzentriertes Konzept Ihrer Entwicklung.

Durch dieses Webinar verstehen Sie

  • Warum User Experience für Produkt Owner relevant ist.
  • Wie sich in agilen Settings UX Methoden und agile Entwicklungsprozesse sinnvoll verzahnen lassen.
  • Wie ein Product Owner das Team für UX und Nutzerbedürfnisse sensibilisieren kann.
  • Welchen Wert Nutzerzentrierung Ihrem Produkt/Projekt bringt und wie man diesen messen kann.

Melden Sie sich hier jetzt an.

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Februar2022

Dienstag01.02.2210:00-11:30
Online
KI-Grundlagen Online-Seminar-Reihe Teil 3

In der Online-Seminar-Reihe dieses Schwerpunkts wird ein grundlegendes technisches Verständnis der Künstlichen Intelligenz erschlossen. Für die vier Hauptkategorien der KI – Planung und Suche, Wissensrepräsentation und Inferenz, Modellierung von Unsicherheit und Maschinelles Lernen - werden die grundlegenden Konzepte, Randbedingungen und die jeweils wichtigsten Algorithmen vorgestellt. Mit diesem Wissen soll zum einen das Potenzial der KI in den diversen Anwendungsbereichen verstanden werden. Zum anderen stellt es die Grundlage für eine strukturierte und effiziente Einordnung eigener Aufgaben in die jeweilige Verfahrenskategorie dar.

Der Onlinekurs besteht aus drei Teilen:

  • Teil 1: Online-Seminar KI-Einführung und Selbststudium der Kategorie „Suche und Planung
  • Teil 2: Online-Seminar Kategorie „Wissensrepräsentation und Inferenz“ und Selbststudium der Kategorie „Modellierung von Unsicherheit
  • Teil 3: Online-Seminar Kategorie „Machine Learning

Wir empfehlen, an allen drei Teilen teilzunehmen. Es ist jedoch auch eine Teilnahme an Teil 1+2 oder Teil 1+3 möglich.

Voraussetzungen: Keine. Die Online-Seminar-Reihe ist darauf ausgelegt, dass jeder daran teilnehmen kann. Technisches Wissen oder Programmierkenntnisse werden nicht benötigt.

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Dienstag01.02.2216:00-18:00
Online
UUX-Methoden praxisnah - Valenzmethode

In der Workshop-Reihe „UUX-Methoden praxisnah“ des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Usability dreht sich alles um Usability- und User Experience (kurz: UUX)-Methoden. Bei jedem Termin steht eine andere Methode im Fokus: Nachdem zunächst deren Hintergründe und Ziele vorgestellt werden, geht es in eine interaktive Phase. In dieser wird die Methode unter Anleitung am Beispiel einer Fragestellung aus der Praxis angewandt. Ziel ist die Vermittlung der theoretischen und praktischen Grundlagen der Methode, sodass die Workshopteilnehmenden diese anschließend selbständig in ihren Unternehmen erproben können.

Am 01. Febrauar 2022 geht die Workshop-Reihe mit dem Thema Valenzmethode in die neunte Runde.

Bitte beachten Sie, dass der Workshop online stattfinden wird.

Programm

  • Begrüßung
  • Vorstellung der UUX-Methode
  • Anwendung der Methode an einem praxisnahen Beispiel in Breakout-Sessions
  • Zusammenfassung & Abschlussrunde

Jetzt kostenfrei anmelden!

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Sie richtet sich insbesondere an kleine und mittlere Unternehmen sowie Start-ups.
Anmeldeschluss ist der 31.01.2022 13.00 Uhr. Die Zugangsdaten werden kurz vor dem Event per Mail zugeschickt.

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Mittwoch02.02.2214:00-16:30
Online
KI-Trainer: Online-Seminar Strategie

Für Unternehmen, die erwägen, Künstliche Intelligenz (KI) oder Maschinelles Lernen (ML) zukünftig fest in ihre Produkte, Dienste und Geschäftsprozesse zu integrieren, sind entsprechende Transformationsprozesse nötig. Mögliche Wege hin zu solchen KI-integrierenden Unternehmen sind Gegenstand dieses Seminars.

Initiale KI-Projekte sind der erste Schritt hin zu einer erfolgreichen strategischen KI-Integration. Gleichzeitig ist das Identifizieren geeigneter Anwendungsfälle und daraus abgeleitete Business-Cases eine der größten Herausforderungen bei der Anwendung von KI in Unternehmen. Mögliche Ansätze, Methoden, Fallstricke und Voraussetzungen werden anhand von praktischen Beispielen vorgestellt.

Die Inhalte eignen sich für Geschäftsführer, Führungskräfte und auch jene Mitarbeiter, die an der erfolgreichen strategischen Integration von KI im Unternehmen interessiert sind. KI-Kenntnisse werden nicht vorausgesetzt.

Melden Sie sich jetzt kostenlos an!

 

 

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Donnerstag03.02.2215:00-17:00
Online
KI im Gesundheitswesen: Haus- und Fachärzt:innen

Workshop “Haus- und Fachärzt:innen” ist der zweite Teil unserer Veranstaltungsreihe “KI im Gesundheitswesen. Digitale Innovationen und vernetztes Gesundheitsmanagement”.

Worum geht es bei der Veranstaltungsreihe?

Die häufigsten Herausforderungen für kleine und mittlere Unternehmen bei der Einführung von Künstlicher Intelligenz (KI) sind keine technischen, sondern in erster Linie sozio-technische. Das zeigen aktuelle Studien. Das bedeutet, dass zum Beispiel die Fachkräfte nicht genau wissen, wo sie beim Thema Künstliche Intelligenz anfangen sollen. Bei unserer Veranstaltungsreihe wollen wir den Teilnehmenden die Angst vor KI nehmen und ihnen aufzeigen, wie sie KI in ihrem Bereich einsetzen können. 

Wie sind die einzelnen Workshops aufgebaut?

Die Workshops finden online statt und starten jeweils mit einem kurzen Vortrag. Danach wollen wir interaktiv mit Ihnen gemeinsam Anwendungsfälle entwickeln, über die wir abschließend diskutieren. 

An wen richtet sich die Veranstaltungsreihe?

An Akteur:innen aus dem Gesundheitswesen. Jede Veranstaltung hat einen bestimmten Schwerpunkt. So gibt es zum Beispiel einen Workshop speziell für Hausärzt:innen oder Mitarbeitende in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen. Zum Abschluss laden wir die Teilnehmenden aus allen Workshops zu einer Vernetzungsveranstaltung ein. 

Warum stehen Mitarbeitende im Gesundheitswesen im Mittelpunkt?

Viele denken beim Thema Künstliche Intelligenz zuallererst an produzierende Unternehmen. Aber gerade im Gesundheitswesen gibt es viele potenzielle Einsatzmöglichkeiten für KI, um ein selbstbestimmtes und würdevollen Altern zu unterstützen, Ressourcen zu entlasten und Abläufe in der professionellen Versorgung zu vereinfachen. Wir wollen zusammen mit Ihnen beleuchten, wie komplexe KI-Systeme in der Gesundheitswirtschaft sozialpartnerschaftlich, partizipativ und nachhaltig entwickelt werden können.

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Dienstag08.02.2219:30-21:00
Online
Psychologie trifft Technologiegestaltung - Online-Vortrag bei KORTIZES

Am Abend des 8. Februar sind Michael Burmester und Manuel Kulzer vom Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability Gastreferenten in der Vortragsreihe “Vom Reiz der Sinne” vom KORTIZES Institut für populärwissenschaftlichen Diskurs. In ihrem Vortrag geht es um die psychologischen Grundlagen der Entstehung von Frust und Freude bei der Nutzung von Technologie und einen Ausblick darauf, wie Künstliche Intelligenz gestaltet werden kann, um unser Leben zu verbessern.

Details und Zugangsdaten zum Event finden Sie hier.

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Dienstag15.02.2210:00-12:00
Online
KI-Trainer: Entwicklung – Python-Grundlagen für Deep Learning Teil 1

Hier anmelden

Mit den geeigneten Plattformen und Entwicklungswerkzeugen lassen sich KI-Projekte sehr schnell umsetzen. Insbesondere die vielversprechenden Deep-Learning-Technologien besitzen eine Vielzahl an Entwicklungstools, die es KI-Entwicklern erlauben, weniger Zeit für aufwendige Grundlagen-Implementationen aufzubrauchen und dafür mehr Zeit für die Problemlösung selbst zu finden.

In mehreren Teilen geht es in diesem Schwerpunkt deshalb rund um die Entwicklung: Angefangen bei einem Einstieg in die Pythonprogrammierung, über die Betrachtung gängiger Entwicklungstools und -frameworks, bis hin zu Deep-Learning-Grundlagen und deren Implementation. Diese Reihe erlaubt es Programmierern ohne KI-Kenntnisse, startbereit für Deep Learning zu werden. An den einzelnen Teilen kann sequenziell teilgenommen werden, benötigte Kenntnisse in späteren Teilen werden in vorherigen Teilen vermittelt – grundlegende Programmierkenntnisse sollten jedoch mitgebracht werden.

Die Inhalte werden anhand von uns gehosteter Jupyter Books gemeinsam erarbeitet – Teilnehmer können direkt aktiv im Web-Browser mit programmieren, ohne vorher ihr eigenes System vorbereiten zu müssen. Übungen im Laufe der Veranstaltungen geben Zeit, die Inhalte zu festigen.

1: Python-Grundlagen für Deep Learning

In dieser zweiteiligen Reihe werden die Grundlagen der Pythonprogrammierung als Basis für Deep Learning nähergebracht. Die folgenden Themen werden behandelt:

  • die Syntax gängiger Python-Strukturen, u. a. Funktionen, Klassen, Variablen
  • Python-Datenstrukturen (List, Dictionary, Tuple)
  • Python-Module

Voraussetzungen:
Allgemeine Programmierkenntnisse: Teilnehmer sollten bereits Kenntnisse von einer anderen, bestenfalls objektorientierten Sprache mitbringen. So sollten folgende Fragen beantwortet werden können: Wie ist ein Programm aufgebaut? Was für Datentypen gibt es? Was sind Funktionen, Variablen, Ablaufstrukturen, Klassen? 

Zielgruppe:
Entwickler ohne Pythonkenntnisse, die in Zukunft Deep-Learning-Algorithmen implementieren möchten.

Details und Termine zu anderen Teilen dieses Schwerpunktes finden Sie hier.

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Dienstag15.02.2214:00-16:00
Online
KI-Trainer: Entwicklung – Python-Grundlagen für Deep Learning Teil 2

Hier anmelden

Mit den geeigneten Plattformen und Entwicklungswerkzeugen lassen sich KI-Projekte sehr schnell umsetzen. Insbesondere die vielversprechenden Deep-Learning-Technologien besitzen eine Vielzahl an Entwicklungstools, die es KI-Entwicklern erlauben, weniger Zeit für aufwendige Grundlagen-Implementationen aufzubrauchen und dafür mehr Zeit für die Problemlösung selbst zu finden.

In mehreren Teilen geht es in diesem Schwerpunkt deshalb rund um die Entwicklung: Angefangen bei einem Einstieg in die Pythonprogrammierung, über die Betrachtung gängiger Entwicklungstools und -frameworks, bis hin zu Deep-Learning-Grundlagen und deren Implementation. Diese Reihe erlaubt es Programmierern ohne KI-Kenntnisse, startbereit für Deep Learning zu werden. An den einzelnen Teilen kann sequenziell teilgenommen werden, benötigte Kenntnisse in späteren Teilen werden in vorherigen Teilen vermittelt – grundlegende Programmierkenntnisse sollten jedoch mitgebracht werden.

Die Inhalte werden anhand von uns gehosteter Jupyter Books gemeinsam erarbeitet – Teilnehmer können direkt aktiv im Web-Browser mit programmieren, ohne vorher ihr eigenes System vorbereiten zu müssen. Übungen im Laufe der Veranstaltungen geben Zeit, die Inhalte zu festigen.

1: Python-Grundlagen für Deep Learning

In dieser zweiteiligen Reihe werden die Grundlagen der Pythonprogrammierung als Basis für Deep Learning nähergebracht. Die folgenden Themen werden behandelt:

  • die Syntax gängiger Python-Strukturen, u. a. Funktionen, Klassen, Variablen
  • Python-Datenstrukturen (List, Dictionary, Tuple)
  • Python-Module

Voraussetzungen:
Allgemeine Programmierkenntnisse: Teilnehmer sollten bereits Kenntnisse von einer anderen, bestenfalls objektorientierten Sprache mitbringen. So sollten folgende Fragen beantwortet werden können: Wie ist ein Programm aufgebaut? Was für Datentypen gibt es? Was sind Funktionen, Variablen, Ablaufstrukturen, Klassen? 

Zielgruppe:
Entwickler ohne Pythonkenntnisse, die in Zukunft Deep-Learning-Algorithmen implementieren möchten.

Details und Termine zu anderen Teilen dieses Schwerpunktes finden Sie hier.

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Donnerstag17.02.2214:00-16:00
Online
KI-Trainer: Entwicklung – Python-Entwicklungstools für Deep Learning

Hier anmelden

Mit den geeigneten Plattformen und Entwicklungswerkzeugen lassen sich KI-Projekte sehr schnell umsetzen. Insbesondere die vielversprechenden Deep-Learning-Technologien besitzen eine Vielzahl an Entwicklungstools, die es KI-Entwicklern erlauben, weniger Zeit für aufwendige Grundlagen-Implementationen aufzubrauchen und dafür mehr Zeit für die Problemlösung selbst zu finden.

In mehreren Teilen geht es in diesem Schwerpunkt deshalb rund um die Entwicklung: Angefangen bei einem Einstieg in die Pythonprogrammierung, über die Betrachtung gängiger Entwicklungstools und -frameworks, bis hin zu Deep-Learning-Grundlagen und deren Implementation. Diese Reihe erlaubt es Programmierern ohne KI-Kenntnisse, startbereit für Deep Learning zu werden. An den einzelnen Teilen kann sequenziell teilgenommen werden, benötigte Kenntnisse in späteren Teilen werden in vorherigen Teilen vermittelt – grundlegende Programmierkenntnisse sollten jedoch mitgebracht werden.

Die Inhalte werden anhand von uns gehosteter Jupyter Books gemeinsam erarbeitet – Teilnehmer können direkt aktiv im Web-Browser mit programmieren, ohne vorher ihr eigenes System vorbereiten zu müssen. Übungen im Laufe der Veranstaltungen geben Zeit, die Inhalte zu festigen.

2: Python-Entwicklungstools für Deep Learning

Dieser Teil stellt die Brücke zwischen herkömmlicher Pythonprogrammierung und Deep Learning her. Im Vordergrund steht hier das Python-Modul Numpy, welches ein integraler Bestandteil aller mathematisch-wissenschaftlicher Python-Projekte ist und das dem Kern der meisten Python-Module im maschinellen Lernen entspricht. Im Anschluss wird aufbauend hierauf direkt ein solches Modul genauer vorgestellt: Pandas – das Modul für die Verarbeitung von tabellenbasierten Daten.

Die Kenntnis dieser beiden Module ebnet den Weg hin zu den im dritten Teil thematisierten Deep-Learning-Modulen.

Voraussetzungen:
Python-Grundkenntnisse wie z. B. aus unserem Teil 1: Python-Grundlagen für Deep Learning.

Zielgruppe:
Python-Entwickler, die in Zukunft Deep Learning verwenden möchten und bereits Python-Grundkenntnisse besitzen.

Details und Termine zu anderen Teilen dieses Schwerpunktes finden Sie hier.

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Dienstag22.02.22
Virtuell
Wenn der Chef ein Algorithmus ist: Die Sonnen- und Schattenseiten des Algorithmic Managements

Auf der 17. Internationalen Tagung der Wirtschaftsinformatik gab es am 22.02.2022 ein Panel zum Thema Algorithmic Management.

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Dienstag22.02.2215:30-17:00
Online
UUX-Roadshow I Den Kunden(nutzen) im Fokus

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Usability & User Experience – Praxistipps für die nutzerzentrierte Gestaltung digitaler Produkte

So begeistern Sie Ihre Zielgruppe: Eine hohe Usability und positive User Experience sind wichtige Erfolgsfaktoren für jedes Unternehmen. 

Die UUX-Roadshow zeigt anhand praxisnaher Fallbeispiele, wie Sie nicht nur ein benutzerfreundliches Produkt, sondern zudem ein positives Kundenerlebnis schaffen. Hier erfahren Sie, wie sich die Konzepte auf Ihr Unternehmen übertragen lassen. 

Die UUX-Roadshow macht mit spannenden Anwendungsfällen Halt bei ANsWERK – Digitales Gründerzentrum in Ansbach. Vom Softwareentwickler bis zum Start-up: In drei informativen Best Practices erfahren Sie aus erster Hand, wie man Usability und User Experience erfolgreich umsetzt. Neben der DATEV eG, berichten das Medizintechnikunternehmen M3i GmbH sowie das regionale Start-up be+ GmbH von praxisnahen Anwendungsfällen. 

  • Test, Fail, Learn, Repeat – Kundenzentrierung am Beispiel einer DATEV Kollaborationslösung Andreas Pölz, Rebekka Schmidt I Datev eG
  • Usability als Erfolgsfaktor in der Medizintechnik: Am Fallbeispiel der innovativen KI-Diagnoseunterstützung Florian Neumeier I M3i GmbH
  • Fail fast. Fail cheap. Die Rolle von UX für Start-ups Robin Schreiner I be+ GmbH

Die Teilnahme ist kostenfrei.

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Mittwoch23.02.2210:00-12:00
Online
KI-Trainer: Entwicklung – Grundlagen Deep Learning Teil 1

Hier anmelden

Mit den geeigneten Plattformen und Entwicklungswerkzeugen lassen sich KI-Projekte sehr schnell umsetzen. Insbesondere die vielversprechenden Deep-Learning-Technologien besitzen eine Vielzahl an Entwicklungstools, die es KI-Entwicklern erlauben, weniger Zeit für aufwendige Grundlagen-Implementationen aufzubrauchen und dafür mehr Zeit für die Problemlösung selbst zu finden.

In mehreren Teilen geht es in diesem Schwerpunkt deshalb rund um die Entwicklung: Angefangen bei einem Einstieg in die Pythonprogrammierung, über die Betrachtung gängiger Entwicklungstools und -frameworks, bis hin zu Deep-Learning-Grundlagen und deren Implementation. Diese Reihe erlaubt es Programmierern ohne KI-Kenntnisse, startbereit für Deep Learning zu werden. An den einzelnen Teilen kann sequenziell teilgenommen werden, benötigte Kenntnisse in späteren Teilen werden in vorherigen Teilen vermittelt – grundlegende Programmierkenntnisse sollten jedoch mitgebracht werden.

Die Inhalte werden anhand von uns gehosteter Jupyter Books gemeinsam erarbeitet – Teilnehmer können direkt aktiv im Web-Browser mit programmieren, ohne vorher ihr eigenes System vorbereiten zu müssen. Übungen im Laufe der Veranstaltungen geben Zeit, die Inhalte zu festigen.

3: Deep-Learning-Grundlagen

In dieser zweiteiligen Reihe werden die Grundlagen von Deep Learning vermittelt. Angefangen bei einem einzelnen Neuron werden Schritt für Schritt Bestandteile moderner neuronaler Netze für die Klassifikation aufgezeigt und erklärt. Ein Einstieg in das weit verbreitete Python-Framework für maschinelles Lernen "Pytorch" wird gegeben, um anschließend gemeinsam einfache Modelle zu entwickeln.

Voraussetzungen:

  • Python- und Numpy-Kenntnisse wie z. B. aus unserem Teil 2: Python-Entwicklungstools für Deep Learning
  • Optional: Grundkenntnisse von KI – z. B. über einen Besuch unseres Grundlagen-Workshops – die es einem besser erlauben, die verwendeten Technologien einzuordnen.

Zielgruppe:
Python-Entwickler, die in Zukunft Deep Learning verwenden möchten.

Details und Termine zu anderen Teilen dieses Schwerpunktes finden Sie hier.

Weitere Informationen
Mittwoch23.02.2214:00-16:00
Online
KI-Trainer: Entwicklung – Grundlagen Deep Learning Teil 2

Hier anmelden

Mit den geeigneten Plattformen und Entwicklungswerkzeugen lassen sich KI-Projekte sehr schnell umsetzen. Insbesondere die vielversprechenden Deep-Learning-Technologien besitzen eine Vielzahl an Entwicklungstools, die es KI-Entwicklern erlauben, weniger Zeit für aufwendige Grundlagen-Implementationen aufzubrauchen und dafür mehr Zeit für die Problemlösung selbst zu finden.

In mehreren Teilen geht es in diesem Schwerpunkt deshalb rund um die Entwicklung: Angefangen bei einem Einstieg in die Pythonprogrammierung, über die Betrachtung gängiger Entwicklungstools und -frameworks, bis hin zu Deep-Learning-Grundlagen und deren Implementation. Diese Reihe erlaubt es Programmierern ohne KI-Kenntnisse, startbereit für Deep Learning zu werden. An den einzelnen Teilen kann sequenziell teilgenommen werden, benötigte Kenntnisse in späteren Teilen werden in vorherigen Teilen vermittelt – grundlegende Programmierkenntnisse sollten jedoch mitgebracht werden.

Die Inhalte werden anhand von uns gehosteter Jupyter Books gemeinsam erarbeitet – Teilnehmer können direkt aktiv im Web-Browser mit programmieren, ohne vorher ihr eigenes System vorbereiten zu müssen. Übungen im Laufe der Veranstaltungen geben Zeit, die Inhalte zu festigen.

3: Deep-Learning-Grundlagen

In dieser zweiteiligen Reihe werden die Grundlagen von Deep Learning vermittelt. Angefangen bei einem einzelnen Neuron werden Schritt für Schritt Bestandteile moderner neuronaler Netze für die Klassifikation aufgezeigt und erklärt. Ein Einstieg in das weit verbreitete Python-Framework für maschinelles Lernen "Pytorch" wird gegeben, um anschließend gemeinsam einfache Modelle zu entwickeln.

Voraussetzungen:

  • Python- und Numpy-Kenntnisse wie z. B. aus unserem Teil 2: Python-Entwicklungstools für Deep Learning
  • Optional: Grundkenntnisse von KI – z. B. über einen Besuch unseres Grundlagen-Workshops – die es einem besser erlauben, die verwendeten Technologien einzuordnen.

Zielgruppe:
Python-Entwickler, die in Zukunft Deep Learning verwenden möchten.

Details und Termine zu anderen Teilen dieses Schwerpunktes finden Sie hier.

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Mittwoch23.02.2216:00-17:00
Online
Virtueller Stammtisch - Kundenzentrierung

"Digitalisierung", "Innovation", "User Experience": Drei Modewörter, die immer als Herausforderungen genannt werden, wenn es um Zukunftsfähigkeit von Unternehmen geht. Egal, welche Größe und egal, welche Branche. In diesem virtuellen Stammtisch wird den Teilnehmenden eine scheinbar verblüffend simple Lösung vermittelt, um innovative, erfolgreiche, zukunftsfähige (digitale) Services zu entwickeln: Einfach den Kunden zuhören.

Hinter dieser scheinbar einfachen Lösung wird es natürlich doch anspruchsvoll. Es geht darum, Empathie für die eigenen Kunden zu entwickeln, Ideen, Kundenstimmen regelmäßig und ohne großen Zusatzaufwand in die Ideenentwicklung zu integrieren und so die Kunden zu Schiedsrichtern bei der Produktentwicklung zu machen.


Konkret werden die Teilnehmenden folgende Kompetenzen aus dem virtuellen Stammtischmitnehmen:

  • Pragmatische Methoden, um Kunden-Input einzusammeln: Online-Umfragen,
  • Interviews, Events etc.
  • Tipps und Tricks, um in eine Regelmäßigkeit zu kommen
  • Die gemeinsame Beobachtung und Ideenfindung im Team zu planen und
  • Entscheidungsprozesse schneller zu machen
  • Die Bedeutung von Iterationen d.h. einfach Ausprobieren statt zu diskutieren, zu
  • verstehen.

Über den Referenten

Dr. Rolf Schulte Strathaus ist Gründer und Geschäftsführer der User Research Agentur eparo GmbH in Hamburg. Dort sorgt er dafür, dass Teams echte Empathie für ihre Kunden und Nutzer entwickeln. Am liebsten arbeitet Rolf in iterativen Product Discoveries, um nutzerzentrierte Innovation zu ermöglichen. Rolf ist von der Kraft selbstorganisierter Teams überzeugt und nutzt jedes Projekt und jeden Workshop, um mit den Nutzern als Schiedsrichter die Kunden-Teams zu stärken.

Vor der Gründung von eparo war Rolf Creative Director bei Interone. Weitere Stationen: Key Account Manager für Kabel New Media und Abteilungsleiter bei der Germanischer Lloyd AG. Rolf hat in Hamburg Schiffbau studiert und in Berkeley, USA, promoviert. Wie Schiffbau und User Experience zusammenpassen, beantwortet Rolf gerne in einer Pause.

Meldet euch kostenfrei zu dem Stammtisch an

Weitere Informationen
Mittwoch23.02.2216:00-17:30
Online
Human-Centered AI: Konzepte entwerfen mit dem KI-Service-Blueprint

In der Webinar- und Workshopserie “Human-Centered AI” geht es in sechs Terminen rund um die menschzentrierte Gestaltung von KI. Die Teilnahme am Grundlagen-Seminar (1. Termin) ist empfohlen, wenn Sie noch wenige Berührungspunkte mit KI, Usability & User Experience (zusammen: UUX) oder KI-Ethik hatten. Die folgenden Termine sind praktische Workshops, in denen Methoden ausprobiert und Inhalte erarbeitet werden. Sie können an der gesamten Reihe teilnehmen oder einzelne Termine zu bestimmten Methoden besuchen, ohne an den vorherigen teilgenommen haben zu müssen. Es wird kein Vorwissen vorausgesetzt.


Ersatztermin für Teil 5 vom 2.12.21: Konzepte entwerfen mit dem KI-Service-Blueprint

In diesem Workshop erproben wir den KI-Service-Blueprint, eine Methode, mit der KI-Anwendungsideen strukturiert dargestellt und ausgearbeitet werden können. Der KI-Service-Blueprint vereint die Betrachtung der Mensch-KI-Zusammenarbeit mit Interfacegestaltung und einer Analyse der notwendigen und geeigneten KI-Verfahren und Backend-Systeme. So können die Voraussetzungen für die technische Umsetzung festgelegt und noch fehlende Puzzleteile entdeckt werden.

Zur Anmeldung

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Donnerstag24.02.2209:00-10:00
Online
IT meets UX

Wir laden ein zur nächsten Ausgabe unseres Netzwerktreffens und Meet-Ups – dieses mal virtuell und zu früher Stunde. Wir sprechen wir über UX und IT – doch im Mittelpunkt stehen Sie!

IT-Produkte und UX sind untrennbar miteinander verbunden. Gute UX ist in einer Welt mit komplexen Anforderungen und Lösungen so wichtig wie noch nie. Wie kann der erste Schritt dahin gemacht werden und wie geht es danach weiter hin zu einem benutzerfreundlichen Produkt? Treffen Sie auf UX-Agenturen und IT-Unternehmen und finden Sie heraus, wie Sie sich den Herausforderungen gemeinsam stellen und voneinander lernen können! Bei UX geht es um eine hohe Gebrauchstauglichkeit (Usability, U), ein positives Nutzungserleben (User Experience, UX) und Zusatznutzen wie z. B. eine nachhaltige Umsetzung. Ein gutes Design kann u. a. auch dabei helfen, Anforderungen des Datenschutzes einfacher umzusetzen.

Was erwartet Sie?

IT meets UX zeigt anhand von Best Practice Beispielen wie das Zusammenspiel von IT und UX funktionieren kann, was erfolgreiche Kooperationen ausmacht und wie alle Seiten davon profitieren können. Themen wie Arbeit 4.0, Agiles Arbeiten, Privacy-by-Design, Customer Experience und Kooperative Geschäftsmodelle wollen wir in entspannter Atmosphäre diskutieren und dabei auch über Förder- und Kooperationsmöglichkeiten sprechen.

Kommen Sie jederzeit dazu, tauschen Sie sich aus & vernetzen Sie sich! Wir freuen uns auf Sie! Die Veranstaltung findet in Kooperation mit den Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft und Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie statt und ist für Sie kostenfrei.

Hier können Sie sich für das Meet-up anmelden.

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März2022

Donnerstag03.03.2215:00-17:00
Online
KI im Gesundheitswesen: ambulanten Diensten und stationären Pflegeeinrichtungen

Workshop “Ambulanten Diensten und stationären Pflegeeinrichtungen ist der dritte Teil unserer Veranstaltungsreihe “KI im Gesundheitswesen. Digitale Innovationen und vernetztes Gesundheitsmanagement”.

Worum geht es bei der Veranstaltungsreihe?

Die häufigsten Herausforderungen für kleine und mittlere Unternehmen bei der Einführung von Künstlicher Intelligenz (KI) sind keine technischen, sondern in erster Linie sozio-technische. Das zeigen aktuelle Studien. Das bedeutet, dass zum Beispiel die Fachkräfte nicht genau wissen, wo sie beim Thema Künstliche Intelligenz anfangen sollen. Bei unserer Veranstaltungsreihe wollen wir den Teilnehmenden die Angst vor KI nehmen und ihnen aufzeigen, wie sie KI in ihrem Bereich einsetzen können. 

Wie sind die einzelnen Workshops aufgebaut?

Die Workshops finden online statt und starten jeweils mit einem kurzen Vortrag. Danach wollen wir interaktiv mit Ihnen gemeinsam Anwendungsfälle entwickeln, über die wir abschließend diskutieren. 

An wen richtet sich die Veranstaltungsreihe?

An Akteur:innen aus dem Gesundheitswesen. Jede Veranstaltung hat einen bestimmten Schwerpunkt. So gibt es zum Beispiel einen Workshop speziell für Hausärzt:innen oder Mitarbeitende in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen. Zum Abschluss laden wir die Teilnehmenden aus allen Workshops zu einer Vernetzungsveranstaltung ein. 

Warum stehen Mitarbeitende im Gesundheitswesen im Mittelpunkt?

Viele denken beim Thema Künstliche Intelligenz zuallererst an produzierende Unternehmen. Aber gerade im Gesundheitswesen gibt es viele potenzielle Einsatzmöglichkeiten für KI, um ein selbstbestimmtes und würdevollen Altern zu unterstützen, Ressourcen zu entlasten und Abläufe in der professionellen Versorgung zu vereinfachen. Wir wollen zusammen mit Ihnen beleuchten, wie komplexe KI-Systeme in der Gesundheitswirtschaft sozialpartnerschaftlich, partizipativ und nachhaltig entwickelt werden können.

Für mehr Information und Anmeldung klicken Sie hier

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Dienstag08.03.2210:00-11:30
Online
KI-Grundlagen Online-Seminar-Reihe Teil 1

In der Online-Seminar-Reihe dieses Schwerpunkts wird ein grundlegendes technisches Verständnis der Künstlichen Intelligenz erschlossen. Für die vier Hauptkategorien der KI – Planung und Suche, Wissensrepräsentation und Inferenz, Modellierung von Unsicherheit und Maschinelles Lernen - werden die grundlegenden Konzepte, Randbedingungen und die jeweils wichtigsten Algorithmen vorgestellt. Mit diesem Wissen soll zum einen das Potenzial der KI in den diversen Anwendungsbereichen verstanden werden. Zum anderen stellt es die Grundlage für eine strukturierte und effiziente Einordnung eigener Aufgaben in die jeweilige Verfahrenskategorie dar.

Der Onlinekurs besteht aus drei Teilen:

  • Teil 1: Online-Seminar KI-Einführung und Selbststudium der Kategorie „Suche und Planung
  • Teil 2: Online-Seminar Kategorie „Wissensrepräsentation und Inferenz“ und Selbststudium der Kategorie „Modellierung von Unsicherheit
  • Teil 3: Online-Seminar Kategorie „Machine Learning

Wir empfehlen, an allen drei Teilen teilzunehmen. Es ist jedoch auch eine Teilnahme an Teil 1+2 oder Teil 1+3 möglich.

Voraussetzungen: Keine. Die Online-Seminar-Reihe ist darauf ausgelegt, dass jeder daran teilnehmen kann. Technisches Wissen oder Programmierkenntnisse werden nicht benötigt.

Melden Sie sich jetzt an!

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Mittwoch09.03.2210:00-13:00
Online
Workshop zum Erstellen von Personas

Erarbeitung von Personas & Erlernen der theoretischen Grundladen

Im Workshop, geleitet von Veronica Hoth, wird in Kleingruppen anhand eines beispielhaften Nutzungskontextes gemeinsam eine Persona erarbeitet, nachdem die theoretischen Grundlagen der Methode vermittelt wurden.

Durch die praktische Übung, in der eine Persona für einen konkreten Anwendungsfall aus der Realität des Unternehmens erstellt wird, lernt ihr die Methode und hierfür benötigten Werkzeuge und Kniffe praxisnah kennen.

Zeit für eine Mittagspause ist eingeplant.

 

Warum eine Persona erstellen?

Die Persona hilft sämtliche Angebote, wie Produkte, Servicees oder das Online Marketing gezielt nach den Bedürfnissen und Wünschen Eurer Wunschkunden auszurichten, denn oftmals werden diese an der Zielgruppe vorbei entwickelt und basieren auf wagen Annahmen. Die Erstellung von Personas hilft dabei, ein besseres Verständnis der realen Nutzer:innen zu entwickeln und somit einen gezielten Kund:inenfokus aufzubauen.

Für Unternehmen ist die User Experience ein wichtiges Handwerkzeug, um die Services und Produkte auf die Kunden auszurichten.

Hier können Sie sich für den Workshop registieren.

Angeboten wird der Workshop von Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability & Social Economy Berlin

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Montag14.03.2218:15-20:00
Online
UX Roundtable Hamburg: Patterns

Das Kompetenzzentrum Usability ist am 14. März mit einem Vortrag zu Gast beim UX Roundtable in Hamburg.

Der anstehende Termin des UX Roundtables soll die dunkle Jahreszeit mit dem Thema “Dark Patterns” verabschieden.

  • Wann wird aus dem UX-Werkzeugkasten eine Trickkiste?
  • Wie wird User Guidance manipulativ?
  • Wann wird interessengeleitete Nutzerführung unethisch?

Der Frühling soll anschließend mit einem Blick auf Positive Patterns beginnen.
An diesem Wendepunkt treffen wir uns zu zwei inspirierenden Beiträgen und einer Diskussion rund um das Thema “Patterns”.

Programm:

  • Get-Together und Begrüßung

  • Dark Patterns – Ariane Jäger und Martina Armbrecht (UseTree)

  • UX Patterns – Anika Spohrer (Kompetenzzentrum Usability, Hochschule der Medien)

  • Offene Diskussionsrunde

 

Jetzt kostenfrei anmelden

Der Login-Link wird hier am Tag des Events über die Website des UX Roundtable bekannt gegeben.

 


Mehr zum Event und dem UX Roundtable Hamburg.

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Dienstag15.03.2210:00-11:30
Online
KI-Grundlagen Online-Seminar-Reihe Teil 2

In der Online-Seminar-Reihe dieses Schwerpunkts wird ein grundlegendes technisches Verständnis der Künstlichen Intelligenz erschlossen. Für die vier Hauptkategorien der KI – Planung und Suche, Wissensrepräsentation und Inferenz, Modellierung von Unsicherheit und Maschinelles Lernen - werden die grundlegenden Konzepte, Randbedingungen und die jeweils wichtigsten Algorithmen vorgestellt. Mit diesem Wissen soll zum einen das Potenzial der KI in den diversen Anwendungsbereichen verstanden werden. Zum anderen stellt es die Grundlage für eine strukturierte und effiziente Einordnung eigener Aufgaben in die jeweilige Verfahrenskategorie dar.

Der Onlinekurs besteht aus drei Teilen:

  • Teil 1: Online-Seminar KI-Einführung und Selbststudium der Kategorie „Suche und Planung
  • Teil 2: Online-Seminar Kategorie „Wissensrepräsentation und Inferenz“ und Selbststudium der Kategorie „Modellierung von Unsicherheit
  • Teil 3: Online-Seminar Kategorie „Machine Learning

Wir empfehlen, an allen drei Teilen teilzunehmen. Es ist jedoch auch eine Teilnahme an Teil 1+2 oder Teil 1+3 möglich.

Voraussetzungen: Keine. Die Online-Seminar-Reihe ist darauf ausgelegt, dass jeder daran teilnehmen kann. Technisches Wissen oder Programmierkenntnisse werden nicht benötigt.

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Donnerstag17.03.2217:00-19:00
Online
Design4All: Diversität

Das Event Design4All geht in die zweite Runde und findet nun als regionale Eventreihe statt. Usability und User Experience (UUX) spielen heutzutage in der Digitalisierung eine entscheidende Rolle, ob ein Produkt von NutzerInnen akzeptiert wird oder nicht. Dabei ist es besonders wichtig darauf zu achten, dass alle relevanten Anwender uneingeschränkten Zugriff zum Produkt haben. In der Region Nord des Kompetenzzentrums Usability möchten wir uns mit Vertreter und Vertreterinnen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft dem Thema der digitalen Diversität widmen, dieses diskutieren und gemeinsam klären, was es braucht, damit das Thema zukünftig in der Wirtschaft besser verankert wird.

Benutzerfreundlichkeit, Zugänglichkeit und ein positives Nutzererlebnis (UX) gehören zu den wichtigsten Qualitätskriterien für digitale Produkte und Dienstleistungen, hängen aber stark von den individuellen Bedürfnissen der Menschen ab. Diese Bedürfnisse unterscheiden sich jedoch in mehreren Faktoren: von internen Dimensionen (wie Persönlichkeit, Alter, Geschlecht und Geschlechtsidentität usw.) über externe Dimensionen (wie persönliche Lebenssituationen oder Bildungshintergrund) bis hin zu Unterschieden in Kontexten und Organisationen (z. B. Arbeitsort und -bereich).

Vielfalt oder Diversität ist eine Herausforderung für das UX-Design, aber auch eine große Chance, bessere digitale Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln. Außerdem verändert sich die Gesellschaft ständig, und was heute allgemein akzeptiert ist, kann morgen schon als diskriminierend empfunden werden. Digitale Diversität bedeutet, dass alle Menschen bei der Nutzung digitaler Produkte und Dienstleistungen eine gleichermaßen positive Nutzererfahrung machen sollten. Je vielfältiger die Zielgruppe ist, desto wichtiger ist es, die Vielfalt zu berücksichtigen. 

Konkrete Maßnahmen und Ansätze können die Diversität im Design fördern, zum Beispiel durch die Betonung der Inklusion. Inklusives Design zielt darauf ab, die Vielfalt zu berücksichtigen, insbesondere in Bezug auf die Barrierefreiheit. Dementsprechend sollten digitale Produkte und Dienstleistungen keine Barrieren aufweisen, die Menschen daran hindern, sie zu nutzen (Barrierefreiheit). 

Wir möchten die Veranstaltungsreihe “Design4All” mit dem Thema "Diversität" eröffnen und uns mit Vertretern und Vertreterinnen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft dieses diskutieren und gemeinsam klären, was es braucht, damit digitale Diversität zukünftig in der Wirtschaft besser verankert wird.

Agenda

  • 17:00-17:10 – Grußwort
  • 17:10-17:30 – Impulsvortrag “Barrierefreiheit als Grundlage für Chancengleichheit” (Meike Seidel, Gründerinn der Einkaufsapp für Barrierefreiheit “SonicView”)
  • 17:30-17:50 – Impulsvortrag “Warum Design for all die Zukunft ist?” (Domingos de Oliveira, Consultant für digitale Barrierefreiheit, Blinder Online Redakteur)
  • 17:50-18:00 – Pause
  • 18:00-18:50 – Paneldiskussion (Alexandra Geese, die Grünen, MdEP, verantwortet für die Fraktion Greens/EFA den “Digital Services Act”, Koordinatorin der Grünen Fraktion im Sonderausschuss für künstliche Intelligenz )
  • 18:50-19:00 – Schlusswort

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Das Event wird vollständig virtuell über das Videokonferenztool Zoom stattfinden.
Die Zugangsdaten zum Online-Event werden allen registrierten Teilnehmenden am Tag vorher per Mail zugesendet.


 

 

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Montag21.03.2216:00-18:00
Online
Positive User Experience in der industriellen Fertigung - Input und Vernetzung zum Thema

In Deutschland stehen kleine und mittlere Unternehmen derzeit vor vielen Herausforderungen, die sich aus der Digitalisierung sowie neuen Technologien, wie bspw. Künstliche Intelligenz (kurz: KI), ergeben. Neben Herausforderungen bieten diesen Entwicklungen jedoch auch Chancen: Die Arbeit der Zukunft lässt sich von Grund auf neu konzipieren.

Die Ausgangsbasis hierfür bilden digitale Produkte sowie Dienstleistungen, die einfach nutzbar sind und insbesondere positiv erlebt werden. Der Weg zu diesen führt über Methoden zur Gestaltung für eine gute Usability und positive User eXperience (kurz: UUX).

Am 21.03.2022 widmen sich das Mittelstand-Digital Zentrum Darmstadt und Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability im Rahmen der UUX-Roadshow-Reihe der Fragestellung, wie sich die Zukunft der Arbeit positiv gestalten lässt. Um sich der Beantwortung dieser Fragestellung anzunähern, wird der Fokus dabei auf dem Bereich der industriellen Fertigung liegen – einem Arbeitsfeld in dem die Digitalisierung derzeit zu großen Veränderungen führt. Nach einer übergreifenden Einführung in das Thema, werden das Vorgehen und die Ergebnisse eines konkreten Projekts vorgestellt. Zwischen den Vorträgen, sind die Teilnehmenden dazu eingeladen, sich in Kleingruppen mit Fragestellungen zur menschzentrierten Digitalisierung und zu digitalen Assistenzsystemen aktiv auseinanderzusetzen.


Programm der UUX-Roadshow

Breakout-Session 1:
Austausch in Kleingruppen zum Thema “Menschzentrierte Digitalisierung”.

Vortrag 1:
‘Digitale Assistenzsysteme – Ein Einstieg in die Arbeitswelt 4.0’ (Dr. Christopher Stockinger, Mittelstand-Digital Zentrum Darmstadt)

Die Zukunft der Arbeit wird als flexibler, vernetzter und digital beschrieben. Eine typische Ausprägung hiervon sind Assistenzsysteme. Insbesondere die Gestaltung dieser Systeme und ihre Erscheinungsform wird daher in Zukunft die Frage beantworten, wie wir Arbeit gestalten. Der Vortrag geht auf Potentiale und Nutzen von digitalen Assistenzsystemen, Arten der Umsetzung und deren Gestaltung ein.

„Mit digitalen Assistenzsystemen lässt sich die
Produktivität in der Fertigung erheblich steigern 
und Mitarbeitende mögen diese Systeme
– wenn sie gut gestaltet sind“. 

Christopher Stockinger

Breakout-Session 2:
Austausch in Kleingruppen zum Thema “Digitale Assistenzsysteme”.

Vortrag 2:
‘Positive Erlebnisse bei der Interaktion mit Assistenzsystemen – eine Kooperation in der Mittelstand-Digital Initiative’  (Christina Haspel, Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability)

Seit 2019 beschäftigen sich das Mittelstand-Digital Zentrum Darmstadt und Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability damit, wie die Interaktion mit Assistenzsystemen positiv erlebt werden kann. Im Rahmen der Kooperation wurde hierzu mittels Methoden der positiven User Experience ein herkömmliches Assistenzsystem analysiert und prototypisch erweitert. Im Vortrag wird ein Einblick in den Prototyp gewährt und vorgestellt, wie die Nutzenden die Interaktion mit diesem erleben.

“Im Arbeitskontext kann eine gezielte Gestaltung
für positive User Experience dazu beitragen,
dass berufliche Tätigkeiten erfüllend und
sinnhaft erlebt werden.” 

Christina Haspel


Die Veranstaltung ist kostenfrei und findet online über Zoom statt.
Die Zoom-Zugangsdaten werden allen angemeldeten Personen am Morgen der Veranstaltung per Mail zugeschickt.

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Dienstag22.03.2210:00-11:30
Online
KI-Grundlagen Online-Seminar-Reihe Teil 3

In der Online-Seminar-Reihe dieses Schwerpunkts wird ein grundlegendes technisches Verständnis der Künstlichen Intelligenz erschlossen. Für die vier Hauptkategorien der KI – Planung und Suche, Wissensrepräsentation und Inferenz, Modellierung von Unsicherheit und Maschinelles Lernen - werden die grundlegenden Konzepte, Randbedingungen und die jeweils wichtigsten Algorithmen vorgestellt. Mit diesem Wissen soll zum einen das Potenzial der KI in den diversen Anwendungsbereichen verstanden werden. Zum anderen stellt es die Grundlage für eine strukturierte und effiziente Einordnung eigener Aufgaben in die jeweilige Verfahrenskategorie dar.

Der Onlinekurs besteht aus drei Teilen:

  • Teil 1: Online-Seminar KI-Einführung und Selbststudium der Kategorie „Suche und Planung
  • Teil 2: Online-Seminar Kategorie „Wissensrepräsentation und Inferenz“ und Selbststudium der Kategorie „Modellierung von Unsicherheit
  • Teil 3: Online-Seminar Kategorie „Machine Learning

Wir empfehlen, an allen drei Teilen teilzunehmen. Es ist jedoch auch eine Teilnahme an Teil 1+2 oder Teil 1+3 möglich.

Voraussetzungen: Keine. Die Online-Seminar-Reihe ist darauf ausgelegt, dass jeder daran teilnehmen kann. Technisches Wissen oder Programmierkenntnisse werden nicht benötigt.

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Mittwoch23.03.2216:30-18:30
Online
Human-Centered AI: Die Grundlagen

23.03. – Die Grundlagen: Was ihr über AI, UUX und KI-Ethik wissen solltet
Mit dem hier vorgestellten Ansatz der „Human-Centered AI“ können wir heute unser zukünftiges Zusammenleben mit Künstlicher Intelligenz formen. Im Vortrag erfahren Startups zunächst, wie die verschiedenen Kategorien von KI grundlegend funktionieren. Weiter geht es mit einer Einführung in Usability und User Experience (UUX) und welche Rolle diese in der KI-Entwicklung spielen. Zum Abschluss folgt ein Ausblick auf ethische Herausforderungen von KI und wie mit diesen umgegangen werden kann. Damit bekommen Unternehmen und Startups die wichtigsten Grundlagen für die kreative Arbeit an KI-Anwendungsideen und die Teilnahme an den folgenden Workshops vermittelt.

Über die Veranstaltungsreihe
In der Webinar- und Workshopserie “Human-Centered AI” geht es in sechs Terminen rund um die menschzentrierte Gestaltung von KI. Die Teilnahme am Grundlagen-Seminar (1. Termin) ist empfohlen, wenn Sie noch wenige Berührungspunkte mit KI, Usability & User Experience (zusammen: UUX) oder KI-Ethik hatten. Die folgenden Termine sind praktische Workshops, in denen Methoden ausprobiert und Inhalte erarbeitet werden. Sie können an der gesamten Reihe teilnehmen oder einzelne Termine zu bestimmten Methoden besuchen, ohne an den vorherigen teilgenommen haben zu müssen. Es wird kein Vorwissen vorausgesetzt.

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Donnerstag24.03.2217:00-19:00
Online
Design4All: Künstliche Intelligenz

Das Event Design4All geht in die zweite Runde und findet nun als regionale Eventreihe statt. Usability und User Experience (UUX) spielen heutzutage in der Digitalisierung eine entscheidende Rolle, ob ein Produkt von Nutzenden akzeptiert wird oder nicht. Dabei ist es besonders wichtig darauf zu achten, dass alle relevanten Anwendenden uneingeschränkten Zugriff zum Produkt haben.

Besonders das Thema Künstliche Intelligenz (KI) beschäftigt heutzutage viele Menschen. KI kann nicht nur genutzt werden, um den Alltag von Menschen mit Beeinträchtigung zu erleichtern, sondern auch, um digitale Angebote für alle Menschen zugänglicher zu machen.

In unserer Panel-Diskussion möchten wir klären, ob und wie digitale Inklusion und KI einen Mehrwert für alle Nutzenden bringen kann und was die politischen Parteien beitragen können, damit Barrieren für den Zugang zu digitalen Angeboten abgebaut werden.

Agenda:

  • 17:00-17:10 - Begrüßung und Vorstellung der Speaker (Prof. Alexander Mädche)
  • 17:10-17:30 - Impulsvortrag: Digitale Barrierefreiheit im Wandel - Smarte Geräte und künstliche Intelligenz als Hilfsmittel (Thorsten Schwarz, KIT)
  • 17:30-18:00 - Paneldiskussion I (Parsa Marvi (MdB), Ansgar Mayr (MdL), Alexander Salomon (MdL), Oliver Stirböck (MdL))
  • 18:00-18:20 - Impulsvortrag: Digitale Barrierefreiheit auf Websites und die Möglichkeit mittels Assistenzsoftware digitale Inhalte individuell erlebbar zu machen (Oliver Greiner und Tobias Greiner, Web Inclusion GmbH)
  • 18:20-18:50 - Paneldiskussion II (Parsa Marvi (MdB), Ansgar Mayr (MdL), Alexander Salomon (MdL), Oliver Stirböck (MdL))
  • 18:50-19:00 - Abschließende Worte und Verabschiedung (Prof. Alexander Mädche)

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Das Event wird vollständig virtuell über das Videokonferenztool Zoom stattfinden.
Die Zugangsdaten zum Online-Event werden allen registrierten Teilnehmenden am Tag vorher per Mail zugesendet.


Thorsten Schwarz: Karlsruher Institut für Technologie, ACCESS@KIT – Zentrum für digitale Barrierefreiheit und Assistive Technologien. Seit 2010 verantwortlich für die digitale barrierefreie Literaturaufbereitung für Studierende mit Seheinschränkung am KIT und seit 2016 Leiter des Accessibility Labs. Vorlesungen zum Thema “Digitale Barrierefreiheit und Assistive Technologien” sowohl in Master- als auch Lehramtsstudiengängen am KIT.

Inhalte des Impulsvortrags: Barrierefreiheit ist ein Thema, dass uns alle betrifft. Wir werden alle regelmäßig mit Hindernissen und Barrieren konfrontiert. Ob körperliche Beeinträchtigung (Behinderung oder Alter), sprachliche Hürde (Fremdsprachen oder Dialekte) oder einfach fehlendes Wissen (Kleinkinder oder Fachthemen, die wir nicht beherrschen). In diesem Beitrag werden moderne "Alltagsgegenstände" (smarte Geräte) und Lösungsansätze (u.a. aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz) gezeigt, die diesen Wandel begünstigen, aber auch Unterstützung aus Industrie und Politik benötigen.

Web Inclusion GmbH: Die Web Inclusion GmbH forscht mit Betroffenen an Möglichkeiten digitale Inhalte zugänglicher zu gestalten. Mit der Entwicklung von Softwarelösungen wollen wir Webseitenbetreiber:innen Lösungsmöglichkeiten bieten Ihre digitale Zugänglichkeit zu verbessern. Hierbei steht der Nutzer, die Betroffenen, immer im Mittelpunkt aller Bemühungen. 

Inhalte des Impulsvortrags: Jeder Nutzer einer Website betritt diese mit eigenen Bedürfnissen, eigenen Behinderungen und möchte digitale Zugänglichkeit, Wahrnehmbarkeit und Bedienbarkeit erleben. Die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) bieten hierzu den Leitfaden zur Erstellung von barrierefreien Inhalten. Wir klären hierzu auf und erläutern wie mittels Assistenzsoftware über die WCAG Bestimmungen hinaus die Möglichkeit besteht digitale Zugänglichkeit zu schaffen und Inhalte individuell konfigurierbar zu gestalten. Das Ziel ist möglichst vielen Menschen den eigenständigen Zugang zu Informationen und Dienstleistungen im Web zu ermöglichen. 


Parsa Marvi: Parsa Marvi (geb. am 6. Februar 1982) ist SPD-Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Karlsruhe-Stadt. Er ist seit 2012 Vorsitzender des SPD-Kreisverbandes Karlsruhe-Stadt und zog 2021 erstmals in den Bundestag ein. Marvi sitzt für die SPD-Bundestagsfraktion im Finanzausschuss und im Ausschuss für Digitales. Seine fachpolitischen Schwerpunktthemen sind Künstliche Intelligenz (KI), digitale Währungen und digitaler Zahlungsverkehr, Körperschaftssteuern, Globale Mindestbesteuerung, sowie Doppelbesteuerungsabkommen. Parsa Marvi ist verheiratet und hat ein Kind.

Ansgar Mayr: Ansgar Mayr MdL wurde 2021 erstmals in den Landtag von Baden-Württemberg gewählt. Er ist Sprecher der CDU-Landtagsfraktion für Demografie, Integration und Seniorenpolitik sowie Beauftragter für Digitalisierung. In dieser Funktion leitet er auch den Beirat für Digitalisierung der Fraktion. Ansgar Mayr hat nach seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Dualen Hochschule in Karlsruhe bei verschiedenen Unternehmen im Controlling gearbeitet. Seit 2005 war er als Controller bei der 1&1 Internet AG ( bzw. seit 2018 1&1 IONOS SE) tätig. Politisch ist er in seiner Heimatgemeinde Stutensee fest verwurzelt und seit vielen Jahren Gemeinderat, sowie in verschiedenen Funktionen in Kreisvorstand der CDU Karlsruhe-Land aktiv.

Alexander Salomon: Alexander Salomon ist seit 2011 Abgeordneter der Fraktion GRÜNE im Landtag von Baden-Württemberg für den Wahlkreis Karlsruhe II. Er ist Vorsitzender des Arbeitskreises für Wissenschaft, Forschung und Kunst seiner Fraktion sowie Mitglied im Finanz- und Petitionsausschuss.

Oliver Stirböck: Dipl.-Kfm. Oliver Stirböck, Mitglied des Landtags; Fraktion der Freien Demokraten im Hessischen Landtag; Sprecher für Digitalisierung, Europapolitik und den Finanzplatz Frankfurt; Mitglied des Präsidiums der FDP Hessen

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Mittwoch30.03.2216:30-18:30
Online
Human-Centered AI: Wissen ist Macht

30.03. - Wissen ist Macht: Wie ihr den Nutzungskontext erhebt und versteht
Viele Unternehmen glauben, ihre Kunden und Nutzer ihrer Produkte zu kennen – doch die Realität sieht oft anders aus. In diesem Workshop wird vorgestellt, wie man die wichtigste Wissensgrundlage für die weitere (KI-)Entwicklung erhebt. Unternehmen und Startups können hier mehrere Methoden für die Nutzungskontextanalyse im Überblick kennenlernen und eine davon selbst ausprobieren.

Über die Veranstaltungsreihe
In der Webinar- und Workshopserie “Human-Centered AI” geht es in sechs Terminen rund um die menschzentrierte Gestaltung von KI. Die Teilnahme am Grundlagen-Seminar (1. Termin) ist empfohlen, wenn Sie noch wenige Berührungspunkte mit KI, Usability & User Experience (zusammen: UUX) oder KI-Ethik hatten. Die folgenden Termine sind praktische Workshops, in denen Methoden ausprobiert und Inhalte erarbeitet werden. Sie können an der gesamten Reihe teilnehmen oder einzelne Termine zu bestimmten Methoden besuchen, ohne an den vorherigen teilgenommen haben zu müssen. Es wird kein Vorwissen vorausgesetzt.

Zur Anmeldung

Weitere Informationen
Donnerstag31.03.2217:00-19:00
Online
Design4All: Nachhaltigkeit

Das Event Design4All geht in die zweite Runde und findet nun als regionale Eventreihe statt. Design und User Experience spielen heutzutage in der Digitalisierung eine entscheidende Rolle, ob ein Produkt von Nutzenden akzeptiert wird oder nicht. Dabei ist es besonders wichtig darauf zu achten, dass alle relevanten Anwendenden uneingeschränkten Zugriff zum Produkt haben.

Nachhaltiges Design fordert Unternehmenr aktiv auf, Produkte, Systeme, Infrastrukturen und Dienstleistungen über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg im Sinne der Nachhaltigkeit zu produzieren. Im Design ist die Einbettung des Produktes in sein Umfeld besonders ausschlaggebend für die gestalterische Lösung. Gefragt sind Systemlösungen, die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung besitzen und im gesamtgesellschaftlichen Zusammenhang stehen. Design wird damit zum Vermittler zwischen Konsument, Umwelt und Wirtschaft. Prinzipien der nachhaltigen Gestaltung sind Langlebigkeit, Reparierbarkeit, der gerechte Einsatz von Ressourcen und die Integration in die Kreislaufwirtschaft.

Der Impulsvortrag zur Kreislaufwirtschaft zeigt eine zielführende Vision einer nachhaltigen Wirtschaft auf. Die Integration von Unternehmen in das große Ganze ist entscheidend für neue Geschäftsmodelle und Kooperationen. Mittels EcoDesign können Unternehmen sich in Richtung Nachhaltigkeit transformieren und eigene Produkte und Dienstleistungen an die neuen Anforderungen anpassen. In den anschließenden Diskussionen werde weitere spannende Persoektiven auf die Themenfelder geworfen.

Agenda

17:00-17:10 Begrüßung
17:10-17:30 Impulsvortrag: Kreislaufwirtschaft
Isabel Gomez von Cradle to Cradle
17:30-18:00 Paneldiskussion: Entwicklungen und Maßnahmen für eine nachhaltige Wirtschaft
18:00-18:20 Impulsvortrag: EcoDesign Sprint
Peter Post von Circular-Experience.org
18:20-18:50 Paneldiskussion: Die nachhaltige Transformation für Unternehmen
18:50-19:00 Abschließende Worte

 

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Das Event wird vollständig virtuell über das Videokonferenztool Zoom stattfinden.
Die Zugangsdaten zum Online-Event werden allen registrierten Teilnehmenden am Tag vorher per Mail zugesendet.

 


 

Auf Grund von kurzfristigen Absagen sind wir aktuell auf der Suche nach weiteren Teilnehmenden für die Diskussion.

 

ReferentInnen

Isabel Gomez ist seit Januar 2020 als Senior Referentin bei Cradle to Cradle NGO für die Öffentlichkeits- und Pressearbeit zuständig. Zuvor war die Diplom-Volkswirtin zehn Jahre lang als Wirtschafts- und Finanzjournalistin tätig, unter anderem für die Financial Times Deutschland, das Wall Street Journal und die Börsen-Zeitung.

Peter Post ist der Gründer von circular-experience.org. Er hat 25 Jahre Erfahrung in UX-Design, Branding und digitaler Transformation. Er ist Geschäftsführer der Digitalagentur Scholz & Volkmer. In Jurys, Vorträgen und im Vorstand des Internationalen Design Zentrums Berlin (IDZ) setzt er sich für circular und public design ein.

 

DiskussionsteilnehmerInnen

Dr. Michael Mischke ist ein Ecosystem Architect an der Schnittstelle von Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Er ist Teil des Teams zur Entwicklung der Digitalen Strategie Berlins bei der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Vorstandsvorsitzender der wechange eG und Berater für Ökosysteme bei Urban Impact.

Prof. Dr.-Ing. Christina Dornack ist seit Januar 2015 Direktorin des Instituts für Abfall- und Kreislaufwirtschaft an der Technischen Universität Dresden. Ihre wissenschaftlichen Arbeiten beschäftigen sich mit Stoffstromanalysen, Abfall- und Kreislaufwirtschaft und mineralischen Abfällen. Außerdem hat sie den Vorsitz im wissenschaftlichen Beirat des Landesverbandes für Recylingwirtschaft Sachsen e.V. und engagiert sie sich als Mitglied im wissenschaftlichen Beirat Umwelt der Bundesanstalt für Materialforschung BAM und im Kuratorium der Entsorgungsgemeinschaft der deutschen Entsorgungsindustrie e.V. (EdDE).

Wei Min Wang ist seit Oktober 2021 wissenschaftlicher Mitarbeiter am VDI Zentrum Ressourceneffizienz (VDI ZRE) in den Bereichen Digitalisierung und Industrie 4.0. In Rahmen seiner Arbeit beschäftigt er sich vor allem mit der Frage, wie Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) die Möglichkeiten der Digitalisierung mit dem Ziel der Ressourceneffizienz verknüpfen können, um möglichst passgenaue nachhaltige Digitalisierungsstrategien zu entwickeln und umzusetzen

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Weitere Informationen

April2022

Dienstag05.04.2217:00-19:00
Online
Design4All: Digitale Barrierefreiheit

Das Event Design4All geht in die zweite Runde und findet nun als regionale Eventreihe statt. Wir beschäftigen uns in der letzten Veranstaltung der Eventreihe Design4All 2022 damit wie digitale Produkte, Services und Dienstleistungen barrierefrei gestaltet werden können und welche Herausforderungen und Chancen dabei entstehen. Usability und User Experience (UUX) tragen heutzutage bei der Digitalisierung entscheidend dazu bei, ob ein Produkt von NutzerInnen akzeptiert wird oder nicht. Dabei ist es besonders wichtig darauf zu achten, dass alle relevanten AnwenderInnen uneingeschränkten Zugriff zum Produkt haben.

Agenda

17:00-17:10  Begrüßung
17:10-17:40  Einfache Sprache ist barrierefreie Kommunikation (Uwe Roth)
17:40-18:00  Paneldiskussion I: Politik zur Digitalen Barrierefreiheit (mit Dr. Dorothea Kliche-Behnke – SPD, Thomas Poreski – Die Grünen, Judith Faltl – BBSB)
18:00-18:30  Digitale Barrierefreiheit: Abschied vom Schwarz-Weiß-Denken (Gottfried Zimmermann)
18:30-18:50  Paneldiskussion II: Digitale Barrierefreiheit im Mittelstand unterstützen (mit Dr. Dorothea Kliche-Behnke – SPD, Thomas Poreski – Die Grünen, Judith Faltl – BBSB)
18:50-19:00  Schlusswort

 


Die Zugangsdaten zum Online-Event werden allen registrierten Teilnehmenden am Tag vorher per Mail zugesendet.

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Mehr zu den Referierenden

  • SPD: Dr. Dorothea Kliche-Behnke war zwischen 2007 und 2019 als SPD-Kreisvorsitzende in Tübingen aktiv. Seit 2018 ist sie stellvertretende Landesvorsitzende der SPD Baden-Württemberg. Dabei steht sie für gesellschaftlichen Zusammenhalt, gelebte Vielfalt und dafür, den oder die Einzelne*n in den Blick zunehmen. Als Vorsitzende der Familienbildungsstätte Tübingen, bei der Tübinger Tafel und in vielen anderen Vereinen bringt sie sich ehrenamtlich ein.
  • Die Grünen: Thomas Poreski ist stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Fraktion Grüne im Landtag von Baden-Württemberg. Er ist zudem Sprecher der Fraktion für Bildung und Inklusion sowie Vorsitzender des Arbeitskreises Bildung. 
  • Uwe Roth ist Texter und Trainer für die Einfache Sprache. Er ist Mitglied bei DIN und arbeitet dort im Redaktionskreis für eine Norm Einfache Sprache mit. Außerdem ist er projektverantwortlich für die Anpassung der ISO Plain Language an den deutschen Sprachraum.
  • Gottfried Zimmermann ist Professor für Mobile User Interaction an der Hochschule der Medien Stuttgart, und fachlicher Leiter des Kompetenzzentrums Digitale Barrierefreiheit. Seine Themen sind barrierefreies Design und UX für Software- und Web-Anwendungen.  Er ist auf nationaler und internationaler Ebene als Experte für adaptive Benutzerschnittstellen und barrierefreie Informationstechnologie tätig, und ist Editor mehrerer internationaler Standards.
  • Judith Faltl ist Landesvorsitzende des Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbundes (BBSB) e.V.
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Mittwoch06.04.2216:30-18:30
Online
Human-Centered AI: Visionen entwerfen

06.04. - Visionen entwerfen: Mit Szenario-Design von der Idee zum Prototyp
In Form von Geschichten können wir abstrakte Ideen leichter greifbar machen und schnell viele verschiedene Lösungswege entwerfen und vergleichen. Die hier vorgestellte Vorgehensweise des Scenario-Based Design kann uns dabei von der Problemanalyse bis zum Prototyping begleiten. In diesem Workshop erfahren Unternehmen und Startups, wie sie mit unterschiedlichen Formen von Szenarien arbeiten und welche Vorteile sie bieten.

Über die Veranstaltungsreihe
In der Webinar- und Workshopserie “Human-Centered AI” geht es in sechs Terminen rund um die menschzentrierte Gestaltung von KI. Die Teilnahme am Grundlagen-Seminar (1. Termin) ist empfohlen, wenn Sie noch wenige Berührungspunkte mit KI, Usability & User Experience (zusammen: UUX) oder KI-Ethik hatten. Die folgenden Termine sind praktische Workshops, in denen Methoden ausprobiert und Inhalte erarbeitet werden. Sie können an der gesamten Reihe teilnehmen oder einzelne Termine zu bestimmten Methoden besuchen, ohne an den vorherigen teilgenommen haben zu müssen. Es wird kein Vorwissen vorausgesetzt.

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Donnerstag07.04.2215:00-17:00
Online
KI im Gesundheitswesen: Kliniken und medizinischen Versorgungszentren

Workshop “Kliniken und medizinischen Versorgungszentren ist der vierte Teil unserer Veranstaltungsreihe “KI im Gesundheitswesen. Digitale Innovationen und vernetztes Gesundheitsmanagement”.

Worum geht es bei der Veranstaltungsreihe?

Die häufigsten Herausforderungen für kleine und mittlere Unternehmen bei der Einführung von Künstlicher Intelligenz (KI) sind keine technischen, sondern in erster Linie sozio-technische. Das zeigen aktuelle Studien. Das bedeutet, dass zum Beispiel die Fachkräfte nicht genau wissen, wo sie beim Thema Künstliche Intelligenz anfangen sollen. Bei unserer Veranstaltungsreihe wollen wir den Teilnehmenden die Angst vor KI nehmen und ihnen aufzeigen, wie sie KI in ihrem Bereich einsetzen können. 

Wie sind die einzelnen Workshops aufgebaut?

Die Workshops finden online statt und starten jeweils mit einem kurzen Vortrag. Danach wollen wir interaktiv mit Ihnen gemeinsam Anwendungsfälle entwickeln, über die wir abschließend diskutieren. 

An wen richtet sich die Veranstaltungsreihe?

An Akteur:innen aus dem Gesundheitswesen. Jede Veranstaltung hat einen bestimmten Schwerpunkt. So gibt es zum Beispiel einen Workshop speziell für Hausärzt:innen oder Mitarbeitende in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen. Zum Abschluss laden wir die Teilnehmenden aus allen Workshops zu einer Vernetzungsveranstaltung ein. 

Warum stehen Mitarbeitende im Gesundheitswesen im Mittelpunkt?

Viele denken beim Thema Künstliche Intelligenz zuallererst an produzierende Unternehmen. Aber gerade im Gesundheitswesen gibt es viele potenzielle Einsatzmöglichkeiten für KI, um ein selbstbestimmtes und würdevollen Altern zu unterstützen, Ressourcen zu entlasten und Abläufe in der professionellen Versorgung zu vereinfachen. Wir wollen zusammen mit Ihnen beleuchten, wie komplexe KI-Systeme in der Gesundheitswirtschaft sozialpartnerschaftlich, partizipativ und nachhaltig entwickelt werden können.

Für mehr Information und Anmeldung klicken Sie hier

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Mittwoch13.04.2216:30-18:30
Online
Human-Centered AI: Was brauchen wir?

13.04. - Was brauchen wir? Konzepte strukturieren mit dem KI-Service-Blueprint
Wo kann KI in einem Prozess unterstützen, wie soll dabei die Mensch-KI-Interaktion aussehen und was bedeutet das genau für die technische Umsetzung? Der KI-Service-Blueprint-Workshop wurde speziell für die Ausarbeitung von KI-Anwendungsideen entwickelt und kann in diesem Workshop erprobt werden. So lernen Unternehmen und Startups eine neue Methode kennen, die für die Strukturierung ihrer eigenen Anwendungsideen, für das Finden von Problemen im Konzept und als Planungsdokument für die Umsetzung eingesetzt werden kann.

Über die Veranstaltungsreihe
In der Webinar- und Workshopserie “Human-Centered AI” geht es in sechs Terminen rund um die menschzentrierte Gestaltung von KI. Die Teilnahme am Grundlagen-Seminar (1. Termin) ist empfohlen, wenn Sie noch wenige Berührungspunkte mit KI, Usability & User Experience (zusammen: UUX) oder KI-Ethik hatten. Die folgenden Termine sind praktische Workshops, in denen Methoden ausprobiert und Inhalte erarbeitet werden. Sie können an der gesamten Reihe teilnehmen oder einzelne Termine zu bestimmten Methoden besuchen, ohne an den vorherigen teilgenommen haben zu müssen. Es wird kein Vorwissen vorausgesetzt.

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Donnerstag21.04.2211:00-12:00
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Förderevent: Startups & Design

Zu diesem Austausch sind alle Startups und Design-Akteure aus der Berliner Region eingeladen. Der Startup Incubator Berlin stellt sich und seine Angebote zur Gründung und Finanzierung von Startups vorstellen. Darüber hinaus könnt ihr euch über Fördermittel für Design-Projekte und die Services der Berliner Wirtschaftsförderung informieren. Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability geht auf seine praxisnahen Unterstützungsangebote wie zum Beispiel die UX-Workshops ein.

Agenda und Unterstützungsangebote:

Die Unterstützungsmöglichkeiten werden in kurzen Pitches vorgestellt. Anschließend git es die Möglichkeit für weitere Rückfragen zu den einzelnen Programmen und einen offenen Austausch mit allen Teilnehmenden. Der Zugang zur Wonder-Platform wird ein Tag vor dem Event an alle Registrierten versendet.

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Mittwoch27.04.2216:30-18:30
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Human-Centered AI: Prototyping ohne Programmierung

27.04. - Je früher, desto besser: AI-Prototyping ohne Programmierung
Das Testen von komplexen KI-Funktionen geht erst nach der Implementierung? Das muss nicht sein. Mit dem hier vorgestellten Wizard-of-Oz-Prototyping kann wertvolles Nutzerfeedback schon früh in der Entwicklung eingeholt werden. Hier erfahren Startups, wie die Methode funktioniert, welche Vor- und Nachteile sie mit sich bringt und wie sie in vereinfachter Form in der Praxis aussehen kann.

Über die Veranstaltungsreihe
In der Webinar- und Workshopserie “Human-Centered AI” geht es in sechs Terminen rund um die menschzentrierte Gestaltung von KI. Die Teilnahme am Grundlagen-Seminar (1. Termin) ist empfohlen, wenn Sie noch wenige Berührungspunkte mit KI, Usability & User Experience (zusammen: UUX) oder KI-Ethik hatten. Die folgenden Termine sind praktische Workshops, in denen Methoden ausprobiert und Inhalte erarbeitet werden. Sie können an der gesamten Reihe teilnehmen oder einzelne Termine zu bestimmten Methoden besuchen, ohne an den vorherigen teilgenommen haben zu müssen. Es wird kein Vorwissen vorausgesetzt.

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Donnerstag28.04.2209:00-15:00
Hochschule Kaiserslautern, Campus Zweibrücken
UX-Workshop: Definiere Deinen Prototypen

Zwischen Produktideen, ihrer konzeptionellen Gestaltung und ihrer tatsächlichen Vermarktung vergeht oft (zu) viel Zeit. Erfolgreiche Produkte basieren auf menschzentrierten Design- und Entwicklungsmethoden, die das zügige Erfassen und Verstehen der Bedürfnisse von Nutzenden in viable Marktchancen abbilden – und zwar über den gesamten Produktentwicklungsprozess. 
Hier setzt der UX-Workshop von Prof. Dr. Dieter Wallach an, der am 28. April 2022, von 9:00 Uhr bis 15:00 Uhr am Campus Zweibrücken der Hochschule Kaiserslautern stattfinden wird.

Der Workshop ist exklusiv für eine handverlesene Zahl von Teams konzipiert. Durch die Unterstützung des Kompetenzzentrums Usability können zwei zusätzliche Plätze für Interessierte (gerne auch jeweils als Stellvertretende größerer Teams) kostenfrei angeboten werden. Hierzu ist nur eine Anmeldung unter folgendem Link mit dem Verweis auf das Kompetenzzentrum Usability nötig.  Diese zwei Plätze werden nach dem Prinzip „first come first serve“ vergeben.

In dieser Veranstaltung, in Kooperation mit dem gemeinsamen Gründungsbüro der Hochschule Kaiserslautern und Technischen Universität Kaiserslautern zeigt Dieter Wallach auf, wie man sein Produkt am Kunden testest und den Prototypen durch Kundenfeedback zur Marktreife weiterentwickelt. Um schnell zu ersten Ergebnissen zu kommen und ein erfolgreiches Modell-Produkt zu entwickeln, wird der Einsatz menschzentrierter Design- und Entwicklungsmethoden veranschaulicht.

Für weitere Fragen zum Event kontaktieren Sie bitte Daniel Kerpen.

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Donnerstag28.04.2211:00-13:00
Online
UX-Workshop: Priorisierung von Produkt-Features

Unterschiedliche Anforderungen an ein Produkt zu erheben ist einer der ersten Schritte in der menschzentrierten Gestaltung digitaler Technologien. Um sich allerdings im „Dschungel“ der Anforderungen zurecht zu finden, ist es wichtig, die identifizierten Anforderungen richtig zu priorisieren. In diesem Workshop wird ein Überblick über verschiedene Techniken zur Priorisierung von Anforderungen gegeben und ausgewählte Methoden anhand praktischer Beispiele eingeübt. Den Teilnehmer*innen wird so praktisches Wissen vermittelt, wie man bei der Priorisierung von Anforderungen vorgehen kann.

Anmeldung

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Donnerstag28.04.2217:00-19:00
Online
UUXchange: Warum Vorgesetzte nicht zuhören, wenn man über UX spricht?

Sie sind GründerIn oder MitarbeiterIn in einem Start-up, kleinen oder mittleren Unternehmen und möchten sich in lockerer Atmosphäre mit anderen Interessierten über verschiedene Fragestellungen im Themenfeld Usability und User Experience (kurz: UUX) austauschen? Dann laden wir Sie herzlich zur Veranstaltungsreihe “UUXchange” des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Usability ein!

Der UUXchange am 28. April 2022 beschäftigt sich mit dem Thema "UX-Strategie". Nach dem Impulsvortrag von Ulf Schubert zur Frage "Warum Dir Dein:e Chef:in nicht zuhört, wenn Du über UX sprichst?", steht der Austausch zwischen den Teilnehmenden im Fokus. Wie sieht die UX-Strategorie im eigenen Unternehmen aus? Wie kann eine UX-Strategie Ihrem Unternehmen helfen den wirtschaftlichen Erfolg zu halten oder auszubauen?

Agenda

  • Ab 17:00 Uhr Get-Together und Begrüßung
  • Impulsvortrag: “Warum Dir Dein:e Chef:in nicht zuhört, wenn Du über UX sprichst.” von Ulf Schubert, DATEV
  • Dikussionsrunden in Breakout-Sessions
  • Ergebnisse und Diskussion im Plenum

Zum Referenten Ulf Schubert
Ulf Schubert ist Experience & Design Manager mit Führungserfahrung in großen Unternehmen und Erfahrungen als selbstständiger Unternehmer. Aktuell ist er bei DATEV als Director User Experience und Touchpoint Design für das Kundenerlebnis mit den DATEV Produkten und an den Kunden-Kontaktpunkten verantwortlich. Er engagiert sich mit dem Experience Leadership Club für den Ausbau von Führungskompetenzen bei Experience Professionals.


Jetzt kostenfrei anmelden

Ausgebucht! Schreiben Sie bei Interesse gerne ein Mail an Anika Spohrer (siehe unten) und wir geben Ihnen Bescheid, sollte noch ein Platz frei werden.


Hinweis: Die Zugangsdaten zum Videokonferenztool werden allen registrierten Teilnehmenden am Tag vor der Veranstaltung per Mail zugesendet und über Eventbrite nach Anmeldung einsehbar sein.

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Mai2022

Mittwoch04.05.2210:00-12:00
Online
KI-Trainer: Entwicklung – Python-Grundlagen für Deep Learning Teil 1

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Mit den geeigneten Plattformen und Entwicklungswerkzeugen lassen sich KI-Projekte sehr schnell umsetzen. Insbesondere die vielversprechenden Deep-Learning-Technologien besitzen eine Vielzahl an Entwicklungstools, die es KI-Entwicklern erlauben, weniger Zeit für aufwendige Grundlagen-Implementationen aufzubrauchen und dafür mehr Zeit für die Problemlösung selbst zu finden.

In mehreren Teilen geht es in diesem Schwerpunkt deshalb rund um die Entwicklung: Angefangen bei einem Einstieg in die Pythonprogrammierung, über die Betrachtung gängiger Entwicklungstools und -frameworks, bis hin zu Deep-Learning-Grundlagen und deren Implementation. Diese Reihe erlaubt es Programmierern ohne KI-Kenntnisse, startbereit für Deep Learning zu werden. An den einzelnen Teilen kann sequenziell teilgenommen werden, benötigte Kenntnisse in späteren Teilen werden in vorherigen Teilen vermittelt – grundlegende Programmierkenntnisse sollten jedoch mitgebracht werden.

Die Inhalte werden anhand von uns gehosteter Jupyter Books gemeinsam erarbeitet – Teilnehmer können direkt aktiv im Web-Browser mit programmieren, ohne vorher ihr eigenes System vorbereiten zu müssen. Übungen im Laufe der Veranstaltungen geben Zeit, die Inhalte zu festigen.

1: Python-Grundlagen für Deep Learning

In dieser zweiteiligen Reihe werden die Grundlagen der Pythonprogrammierung als Basis für Deep Learning nähergebracht. Die folgenden Themen werden behandelt:

  • die Syntax gängiger Python-Strukturen, u. a. Funktionen, Klassen, Variablen
  • Python-Datenstrukturen (List, Dictionary, Tuple)
  • Python-Module

Voraussetzungen:
Allgemeine Programmierkenntnisse: Teilnehmer sollten bereits Kenntnisse von einer anderen, bestenfalls objektorientierten Sprache mitbringen. So sollten folgende Fragen beantwortet werden können: Wie ist ein Programm aufgebaut? Was für Datentypen gibt es? Was sind Funktionen, Variablen, Ablaufstrukturen, Klassen? 

Zielgruppe:
Entwickler ohne Pythonkenntnisse, die in Zukunft Deep-Learning-Algorithmen implementieren möchten.

Details und Termine zu anderen Teilen dieses Schwerpunktes finden Sie hier.

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Mittwoch04.05.2214:00-16:00
Online
KI-Trainer: Entwicklung – Python-Grundlagen für Deep Learning Teil 2

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Mit den geeigneten Plattformen und Entwicklungswerkzeugen lassen sich KI-Projekte sehr schnell umsetzen. Insbesondere die vielversprechenden Deep-Learning-Technologien besitzen eine Vielzahl an Entwicklungstools, die es KI-Entwicklern erlauben, weniger Zeit für aufwendige Grundlagen-Implementationen aufzubrauchen und dafür mehr Zeit für die Problemlösung selbst zu finden.

In mehreren Teilen geht es in diesem Schwerpunkt deshalb rund um die Entwicklung: Angefangen bei einem Einstieg in die Pythonprogrammierung, über die Betrachtung gängiger Entwicklungstools und -frameworks, bis hin zu Deep-Learning-Grundlagen und deren Implementation. Diese Reihe erlaubt es Programmierern ohne KI-Kenntnisse, startbereit für Deep Learning zu werden. An den einzelnen Teilen kann sequenziell teilgenommen werden, benötigte Kenntnisse in späteren Teilen werden in vorherigen Teilen vermittelt – grundlegende Programmierkenntnisse sollten jedoch mitgebracht werden.

Die Inhalte werden anhand von uns gehosteter Jupyter Books gemeinsam erarbeitet – Teilnehmer können direkt aktiv im Web-Browser mit programmieren, ohne vorher ihr eigenes System vorbereiten zu müssen. Übungen im Laufe der Veranstaltungen geben Zeit, die Inhalte zu festigen.

1: Python-Grundlagen für Deep Learning

In dieser zweiteiligen Reihe werden die Grundlagen der Pythonprogrammierung als Basis für Deep Learning nähergebracht. Die folgenden Themen werden behandelt:

  • die Syntax gängiger Python-Strukturen, u. a. Funktionen, Klassen, Variablen
  • Python-Datenstrukturen (List, Dictionary, Tuple)
  • Python-Module

Voraussetzungen:
Allgemeine Programmierkenntnisse: Teilnehmer sollten bereits Kenntnisse von einer anderen, bestenfalls objektorientierten Sprache mitbringen. So sollten folgende Fragen beantwortet werden können: Wie ist ein Programm aufgebaut? Was für Datentypen gibt es? Was sind Funktionen, Variablen, Ablaufstrukturen, Klassen? 

Zielgruppe:
Entwickler ohne Pythonkenntnisse, die in Zukunft Deep-Learning-Algorithmen implementieren möchten.

Details und Termine zu anderen Teilen dieses Schwerpunktes finden Sie hier.

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Mittwoch04.05.2216:30-18:30
Online
Human-Centered AI: Ziele erreicht?

04.05. - Ziele erreicht? UUX-Testmethoden und Fragebögen
Woran erkenne ich, ob mein KI-System benutzerfreundlich ist oder nicht? Und wie messe ich die User Experience? Um diese Fragen, unterschiedliche Herangehensweisen an die Evaluation und entsprechende Werkzeuge geht es in diesem Workshop. Hier lernen Startups verschiedene Evaluationsmethoden und Fragebögen für jeden Bedarf im Überblick kennen.

Über die Veranstaltungsreihe
In der Webinar- und Workshopserie “Human-Centered AI” geht es in sechs Terminen rund um die menschzentrierte Gestaltung von KI. Die Teilnahme am Grundlagen-Seminar (1. Termin) ist empfohlen, wenn Sie noch wenige Berührungspunkte mit KI, Usability & User Experience (zusammen: UUX) oder KI-Ethik hatten. Die folgenden Termine sind praktische Workshops, in denen Methoden ausprobiert und Inhalte erarbeitet werden. Sie können an der gesamten Reihe teilnehmen oder einzelne Termine zu bestimmten Methoden besuchen, ohne an den vorherigen teilgenommen haben zu müssen. Es wird kein Vorwissen vorausgesetzt.

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Donnerstag05.05.2209:00-16:00
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Workshop "Kundenzentrierung"

"Digitalisierung", "Innovation", "User Experience": Drei Modewörter, die immer als Herausforderungen genannt werden, wenn es um Zukunftsfähigkeit von Unternehmen geht. Egal, welche Größe und egal, welche Branche. Wesentlicher Erfolgsfaktor hinter diesen Begriffen ist eine tief verankerte Kundenzentrierung als strategische und operative Grundlage. Hier besteht besonders für kleine(re) Unternehmen durchaus ein Wettbewerbsvorteil durch die größere Nähe zu den Kunden.

In diesem Workshop wird den Teilnehmern eine scheinbar verblüffend simple Lösung vermittelt, um innovative, erfolgreiche, zukunftsfähige (digitale) Services zu entwickeln: Einfach den Kunden zuhören

Hinter dieser einfachen Lösung wird es natürlich doch anspruchsvoll. Es geht darum, Empathie für die eigenen Kunden zu entwickeln, Ideen, Kundenstimmen regelmäßig und ohne großen Zusatzaufwand in die Ideenentwicklung zu integrieren und so die Kunden zu Schiedsrichtern bei der Produktentwicklung zu machen. 

Konkret werden die Teilnehmer folgende Kompetenzen aus dem Workshop mitnehmen: 

  • Pragmatische Methoden, um Kunden-Input einzusammeln: Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von Kunden-Interviews 
  • Tipps und Tricks, um in eine Regelmäßigkeit zu kommen 
  • Die gemeinsame Beobachtung und Ideenfindung im Team zu planen und Entscheidungsprozesse schneller zu machen 
  • Die Bedeutung von iterativer Produktkonzeption und -entwicklung, d.h. einfach ausprobieren und statt zu diskutieren "einfach" zu verstehen. 

Hier können Sie sich für den Workshop registieren.

Der Workshop richtet sich an kleine und mittlere Unternehmenist kostenlos und wird vom Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability, der NORDAKADEMIE gAG - Hochschule der Wirtschaft und der User Research Agentur eparo GmbH in Hamburg angeboten.

Referent:innen 

Franziska Herrmann ist Wissenschaftliche Mitarbeitende an der NORDAKADEMIE gAG - Hochschule der Wirtschaft und Mitarbeitende im Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability. Ihr Background ist die Software-Entwicklung. Inzwischen brennt sie  für Nutzerzentrierung und Usability. Sie ist Botin des agilen Mindsets und nutzt Workshops und Vorträge, um bei kreativen Menschen für die Informatik zu werben, damit die Zukunft eine kommunikative wird.

Elena Hermann ist Informatikerin und als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der NORDAKADEMIE gAG – Hochschule der Wirtschaft angestellt. Im Rahmen ihrer Tätigkeit an der Hochschule leitet sie u.a. das User Experience Lab und begleitet die Lehrveranstaltung Usability Engineering. Als Projektmitarbeiterin im Mittelstand 4.0 - Kompetenzzentrum Usability und führt sie Pilotprojekte und Workshops zum Thema Usability und User Experience durch. Die menschzentrierte Digitalisierung versteht sie als ganzheitlichen Ansatz und möchte Methoden und Mindset nachhaltig etablieren. 

Dr. Rolf Schulte Strathaus ist Gründer und Geschäftsführer der User Research Agentur eparo GmbH in Hamburg. Dort sorgt er dafür, dass Teams echte Empathie für ihre Kunden und Nutzer entwickeln. Am liebsten arbeitet Rolf in iterativen Product Discoveries, um nutzerzentrierte Innovation zu ermöglichen. Rolf ist von der Kraft selbstorganisierter Teams überzeugt und nutzt jedes Projekt und jeden Workshop, um mit den Nutzern als Schiedsrichter die Kunden-Teams zu stärken.

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Donnerstag05.05.2215:00-17:00
Online
KI im Gesundheitswesen: Aus- und Weiterbildungseinrichtungen in der Pflege

Workshop “Aus- und Weiterbildungseinrichtungen in der Pflege ist der fünfte Teil unserer Veranstaltungsreihe “KI im Gesundheitswesen. Digitale Innovationen und vernetztes Gesundheitsmanagement”.

Worum geht es bei der Veranstaltungsreihe?

Die häufigsten Herausforderungen für kleine und mittlere Unternehmen bei der Einführung von Künstlicher Intelligenz (KI) sind keine technischen, sondern in erster Linie sozio-technische. Das zeigen aktuelle Studien. Das bedeutet, dass zum Beispiel die Fachkräfte nicht genau wissen, wo sie beim Thema Künstliche Intelligenz anfangen sollen. Bei unserer Veranstaltungsreihe wollen wir den Teilnehmenden die Angst vor KI nehmen und ihnen aufzeigen, wie sie KI in ihrem Bereich einsetzen können. 

Wie sind die einzelnen Workshops aufgebaut?

Die Workshops finden online statt und starten jeweils mit einem kurzen Vortrag. Danach wollen wir interaktiv mit Ihnen gemeinsam Anwendungsfälle entwickeln, über die wir abschließend diskutieren. 

An wen richtet sich die Veranstaltungsreihe?

An Akteur:innen aus dem Gesundheitswesen. Jede Veranstaltung hat einen bestimmten Schwerpunkt. So gibt es zum Beispiel einen Workshop speziell für Hausärzt:innen oder Mitarbeitende in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen. Zum Abschluss laden wir die Teilnehmenden aus allen Workshops zu einer Vernetzungsveranstaltung ein. 

Warum stehen Mitarbeitende im Gesundheitswesen im Mittelpunkt?

Viele denken beim Thema Künstliche Intelligenz zuallererst an produzierende Unternehmen. Aber gerade im Gesundheitswesen gibt es viele potenzielle Einsatzmöglichkeiten für KI, um ein selbstbestimmtes und würdevollen Altern zu unterstützen, Ressourcen zu entlasten und Abläufe in der professionellen Versorgung zu vereinfachen. Wir wollen zusammen mit Ihnen beleuchten, wie komplexe KI-Systeme in der Gesundheitswirtschaft sozialpartnerschaftlich, partizipativ und nachhaltig entwickelt werden können.

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Montag09.05.2214:00-16:00
Online
KI-Trainer: Entwicklung – Python-Entwicklungstools für Deep Learning

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Mit den geeigneten Plattformen und Entwicklungswerkzeugen lassen sich KI-Projekte sehr schnell umsetzen. Insbesondere die vielversprechenden Deep-Learning-Technologien besitzen eine Vielzahl an Entwicklungstools, die es KI-Entwicklern erlauben, weniger Zeit für aufwendige Grundlagen-Implementationen aufzubrauchen und dafür mehr Zeit für die Problemlösung selbst zu finden.

In mehreren Teilen geht es in diesem Schwerpunkt deshalb rund um die Entwicklung: Angefangen bei einem Einstieg in die Pythonprogrammierung, über die Betrachtung gängiger Entwicklungstools und -frameworks, bis hin zu Deep-Learning-Grundlagen und deren Implementation. Diese Reihe erlaubt es Programmierern ohne KI-Kenntnisse, startbereit für Deep Learning zu werden. An den einzelnen Teilen kann sequenziell teilgenommen werden, benötigte Kenntnisse in späteren Teilen werden in vorherigen Teilen vermittelt – grundlegende Programmierkenntnisse sollten jedoch mitgebracht werden.

Die Inhalte werden anhand von uns gehosteter Jupyter Books gemeinsam erarbeitet – Teilnehmer können direkt aktiv im Web-Browser mit programmieren, ohne vorher ihr eigenes System vorbereiten zu müssen. Übungen im Laufe der Veranstaltungen geben Zeit, die Inhalte zu festigen.

2: Python-Entwicklungstools für Deep Learning

Dieser Teil stellt die Brücke zwischen herkömmlicher Pythonprogrammierung und Deep Learning her. Im Vordergrund steht hier das Python-Modul Numpy, welches ein integraler Bestandteil aller mathematisch-wissenschaftlicher Python-Projekte ist und das dem Kern der meisten Python-Module im maschinellen Lernen entspricht. Im Anschluss wird aufbauend hierauf direkt ein solches Modul genauer vorgestellt: Pandas – das Modul für die Verarbeitung von tabellenbasierten Daten.

Die Kenntnis dieser beiden Module ebnet den Weg hin zu den im dritten Teil thematisierten Deep-Learning-Modulen.

Voraussetzungen:
Python-Grundkenntnisse wie z. B. aus unserem Teil 1: Python-Grundlagen für Deep Learning.

Zielgruppe:
Python-Entwickler, die in Zukunft Deep Learning verwenden möchten und bereits Python-Grundkenntnisse besitzen.

Details und Termine zu anderen Teilen dieses Schwerpunktes finden Sie hier.

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Mittwoch11.05.2210:00-12:00
Online
KI-Trainer: Entwicklung – Grundlagen Deep Learning Teil 1

Hier anmelden

Mit den geeigneten Plattformen und Entwicklungswerkzeugen lassen sich KI-Projekte sehr schnell umsetzen. Insbesondere die vielversprechenden Deep-Learning-Technologien besitzen eine Vielzahl an Entwicklungstools, die es KI-Entwicklern erlauben, weniger Zeit für aufwendige Grundlagen-Implementationen aufzubrauchen und dafür mehr Zeit für die Problemlösung selbst zu finden.

In mehreren Teilen geht es in diesem Schwerpunkt deshalb rund um die Entwicklung: Angefangen bei einem Einstieg in die Pythonprogrammierung, über die Betrachtung gängiger Entwicklungstools und -frameworks, bis hin zu Deep-Learning-Grundlagen und deren Implementation. Diese Reihe erlaubt es Programmierern ohne KI-Kenntnisse, startbereit für Deep Learning zu werden. An den einzelnen Teilen kann sequenziell teilgenommen werden, benötigte Kenntnisse in späteren Teilen werden in vorherigen Teilen vermittelt – grundlegende Programmierkenntnisse sollten jedoch mitgebracht werden.

Die Inhalte werden anhand von uns gehosteter Jupyter Books gemeinsam erarbeitet – Teilnehmer können direkt aktiv im Web-Browser mit programmieren, ohne vorher ihr eigenes System vorbereiten zu müssen. Übungen im Laufe der Veranstaltungen geben Zeit, die Inhalte zu festigen.

3: Deep-Learning-Grundlagen

In dieser zweiteiligen Reihe werden die Grundlagen von Deep Learning vermittelt. Angefangen bei einem einzelnen Neuron werden Schritt für Schritt Bestandteile moderner neuronaler Netze für die Klassifikation aufgezeigt und erklärt. Ein Einstieg in das weit verbreitete Python-Framework für maschinelles Lernen "Pytorch" wird gegeben, um anschließend gemeinsam einfache Modelle zu entwickeln.

Voraussetzungen:

  • Python- und Numpy-Kenntnisse wie z. B. aus unserem Teil 2: Python-Entwicklungstools für Deep Learning
  • Optional: Grundkenntnisse von KI – z. B. über einen Besuch unseres Grundlagen-Workshops – die es einem besser erlauben, die verwendeten Technologien einzuordnen.

Zielgruppe:
Python-Entwickler, die in Zukunft Deep Learning verwenden möchten.

Details und Termine zu anderen Teilen dieses Schwerpunktes finden Sie hier.

Weitere Informationen
Mittwoch11.05.2214:00-16:00
Online
KI-Trainer: Entwicklung – Grundlagen Deep Learning Teil 2

Hier anmelden

Mit den geeigneten Plattformen und Entwicklungswerkzeugen lassen sich KI-Projekte sehr schnell umsetzen. Insbesondere die vielversprechenden Deep-Learning-Technologien besitzen eine Vielzahl an Entwicklungstools, die es KI-Entwicklern erlauben, weniger Zeit für aufwendige Grundlagen-Implementationen aufzubrauchen und dafür mehr Zeit für die Problemlösung selbst zu finden.

In mehreren Teilen geht es in diesem Schwerpunkt deshalb rund um die Entwicklung: Angefangen bei einem Einstieg in die Pythonprogrammierung, über die Betrachtung gängiger Entwicklungstools und -frameworks, bis hin zu Deep-Learning-Grundlagen und deren Implementation. Diese Reihe erlaubt es Programmierern ohne KI-Kenntnisse, startbereit für Deep Learning zu werden. An den einzelnen Teilen kann sequenziell teilgenommen werden, benötigte Kenntnisse in späteren Teilen werden in vorherigen Teilen vermittelt – grundlegende Programmierkenntnisse sollten jedoch mitgebracht werden.

Die Inhalte werden anhand von uns gehosteter Jupyter Books gemeinsam erarbeitet – Teilnehmer können direkt aktiv im Web-Browser mit programmieren, ohne vorher ihr eigenes System vorbereiten zu müssen. Übungen im Laufe der Veranstaltungen geben Zeit, die Inhalte zu festigen.

3: Deep-Learning-Grundlagen

In dieser zweiteiligen Reihe werden die Grundlagen von Deep Learning vermittelt. Angefangen bei einem einzelnen Neuron werden Schritt für Schritt Bestandteile moderner neuronaler Netze für die Klassifikation aufgezeigt und erklärt. Ein Einstieg in das weit verbreitete Python-Framework für maschinelles Lernen "Pytorch" wird gegeben, um anschließend gemeinsam einfache Modelle zu entwickeln.

Voraussetzungen:

  • Python- und Numpy-Kenntnisse wie z. B. aus unserem Teil 2: Python-Entwicklungstools für Deep Learning
  • Optional: Grundkenntnisse von KI – z. B. über einen Besuch unseres Grundlagen-Workshops – die es einem besser erlauben, die verwendeten Technologien einzuordnen.

Zielgruppe:
Python-Entwickler, die in Zukunft Deep Learning verwenden möchten.

Details und Termine zu anderen Teilen dieses Schwerpunktes finden Sie hier.

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Mittwoch11.05.2216:30-19:00
AI xpress, Röhrer Weg 8, Böblingen
Human-Centered AI: Die Grundlagen

Die Grundlagen: Was ihr über AI, UUX und KI-Ethik wissen solltet

Mit dem hier vorgestellten Ansatz der „Human-Centered AI“ können wir heute unser zukünftiges Zusammenleben mit Künstlicher Intelligenz formen. Im Vortrag erfahren Startups zunächst, wie die verschiedenen Kategorien von KI grundlegend funktionieren. Weiter geht es mit einer Einführung in Usability und User Experience (UUX) und welche Rolle diese in der KI-Entwicklung spielen. Zum Abschluss folgt ein Ausblick auf ethische Herausforderungen von KI und wie mit diesen umgegangen werden kann. Damit bekommen Startups und Unternehmen die wichtigsten Grundlagen für die kreative Arbeit an KI-Anwendungsideen und die Teilnahme an den folgenden Workshops vermittelt.

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Donnerstag12.05.2209:15-17:00
Online
Fachtagung zu positiver UX für die Zukunft der Arbeit

Am 12.05.22 findet die Fachtagung des Kompetenzzentrums Usability zu positiver UX für die Zukunft der Arbeit statt.

Weitere Informationen
Mittwoch18.05.2216:30-19:00
AI xpress, Röhrer Weg 8, Böblingen
Human-Centered AI: Wissen ist Macht

Wissen ist Macht: Wie ihr den Nutzungskontext erhebt und versteht

Viele Unternehmen glauben, ihre Kunden und Nutzer ihrer Produkte zu kennen – doch die Realität sieht oft anders aus. In diesem Workshop wird vorgestellt, wie man die wichtigste Wissensgrundlage für die weitere Entwicklung erhebt. Startups und Unternehmen können hier mehrere Methoden für die Nutzungskontextanalyse im Überblick kennenlernen und eine davon selbst ausprobieren.

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Mittwoch25.05.2216:30-19:00
AI xpress, Röhrer Weg 8, Böblingen
Human-Centered AI: Visionen entwerfen

Visionen entwerfen: Mit Szenario-Design von der Idee zum Prototyp

In Form von Geschichten können wir abstrakte Ideen leichter greifbar machen und schnell viele verschiedene Lösungswege entwerfen und vergleichen. Die hier vorgestellte Vorgehensweise des Scenario-Based Design kann uns dabei von der Problemanalyse bis zum Prototyping begleiten. In diesem Workshop erfahren Startups und Unternehmen, wie sie mit unterschiedlichen Formen von Szenarien arbeiten und welche Vorteile sie bieten.

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Dienstag31.05.2215:00-17:00
Online
UUX-Roadshow – KI in der Produktion – wie wird’s mehr als nur ein Pilotversuch?

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Menschzentrierte KI-Anwendungen als Erfolgsfaktor

 Mit strukturiertem technischem Vorgehen und Fokus auf die Menschen zum Erfolg: Für produzierende Unternehmen bietet Künstliche Intelligenz (KI) ein hohes Potenzial. KI schafft die Möglichkeit, die Produktivität und Effizienz zu erhöhen und langfristig die Kosten zu reduzieren. Ein wichtiger Schlüsselfaktor stellen Mitarbeitende dar. Mit ihrer Bereitschaft tragen sie den Erfolg von KI-Anwendungen wesentlich mit. 

Doch wie lässt sich die Akzeptanz und das Vertrauen in der Belegschaft fördern? Die menschzentrierte Gestaltung birgt einen hohen Mehrwert für KI-Anwendungen. Im Fokus steht die Interaktion zwischen Mensch und Maschine. Ziel sind vertrauensvolle und intuitive KI-Anwendungen – die menschzentrierte KI. Die UUX-Roadshow zeigt Lösungsansätze und Methoden aus Forschung und Praxis auf. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie KI-Systeme gestaltet sein sollen, um eine hohe Benutzerfreundlichkeit (Usability) und ein positives Nutzungserlebnis (User Experience) sicher zu stellen.   

Unsere Keynotes vermitteln Praxistipps & Methoden

15.00 – 15.15 

Welcome & Einführung

Jan Jordan (ITA RWTH Aachen, Mittelstand 4.0-Textil Vernetzt) 

Anja Groß (Bayern Innovativ, Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability) 

15.15 – 15.30 

Erfolgreiche KI-Implementierung in der Produktion durch den VDI3714 Standard

Thomas Froese (atlan-tec Systems GmbH) 

15.30 – 15.45 

Menschzentrierte Künstliche Intelligenz

Doris Janssen (Fraunhofer IAO, Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability) 

15.45 – 16.00

Anwendungsbeispiel aus der Praxis

Franz Schütte (Penn Textiles Solutions) 

16.00 – 16.45

Podiumsdiskussion – Praxisbeispiele & Unterstützungsmöglichkeiten für den Mittelstand

Moderation

Dr. Frederik Cloppenburg (ITA RWTH Aachen, Mittelstand 4.0-Textil Vernetzt)

Anne Elisabeth Krüger (Fraunhofer IAO, Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability) 

Panelteilnehmende

Thomas Froese (atlan-tec Systems GmbH) 

Dr. Andreas Hackner (KI-Produktionsnetzwerk, Bayern Innovativ)

Doris Janssen (Fraunhofer IAO, Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability) 

Franz Schütte (Penn Textiles Solutions) 

17.00 Ende der Veranstaltung 

 

Die Teilnahme ist kostenfrei.

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Weitere Informationen

Juni2022

Mittwoch01.06.2216:30-19:00
AI xpress, Röhrer Weg 8, Böblingen
Human-Centered AI: Was brauchen wir?

Was brauchen wir? Konzepte strukturieren mit dem KI-Service-Blueprint

Wo kann KI in einem Prozess unterstützen, wie soll dabei die Mensch-KI-Interaktion aussehen und was bedeutet das genau für die technische Umsetzung? Der KI-Service-Blueprint-Workshop wurde speziell für die Ausarbeitung von KI-Anwendungsideen entwickelt und kann in diesem Workshop erprobt werden. So lernen Startups und Unternehmen eine neue Methode kennen, die für die Strukturierung ihrer eigenen Anwendungsideen, für das Finden von Problemen im Konzept und als Planungsdokument für die Umsetzung eingesetzt werden kann.

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Donnerstag02.06.2215:00-17:00
Online
KI im Gesundheitswesen: Apotheken, Immobilienvertreter:innen und Einzelhandel

Workshop “Apotheken, Immobilienvertreter:innen und Einzelhandel ist der sechste Teil unserer Veranstaltungsreihe “KI im Gesundheitswesen. Digitale Innovationen und vernetztes Gesundheitsmanagement”.

Worum geht es bei der Veranstaltungsreihe?

Die häufigsten Herausforderungen für kleine und mittlere Unternehmen bei der Einführung von Künstlicher Intelligenz (KI) sind keine technischen, sondern in erster Linie sozio-technische. Das zeigen aktuelle Studien. Das bedeutet, dass zum Beispiel die Fachkräfte nicht genau wissen, wo sie beim Thema Künstliche Intelligenz anfangen sollen. Bei unserer Veranstaltungsreihe wollen wir den Teilnehmenden die Angst vor KI nehmen und ihnen aufzeigen, wie sie KI in ihrem Bereich einsetzen können. 

Wie sind die einzelnen Workshops aufgebaut?

Die Workshops finden online statt und starten jeweils mit einem kurzen Vortrag. Danach wollen wir interaktiv mit Ihnen gemeinsam Anwendungsfälle entwickeln, über die wir abschließend diskutieren. 

An wen richtet sich die Veranstaltungsreihe?

An Akteur:innen aus dem Gesundheitswesen. Jede Veranstaltung hat einen bestimmten Schwerpunkt. So gibt es zum Beispiel einen Workshop speziell für Hausärzt:innen oder Mitarbeitende in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen. Zum Abschluss laden wir die Teilnehmenden aus allen Workshops zu einer Vernetzungsveranstaltung ein. 

Warum stehen Mitarbeitende im Gesundheitswesen im Mittelpunkt?

Viele denken beim Thema Künstliche Intelligenz zuallererst an produzierende Unternehmen. Aber gerade im Gesundheitswesen gibt es viele potenzielle Einsatzmöglichkeiten für KI, um ein selbstbestimmtes und würdevollen Altern zu unterstützen, Ressourcen zu entlasten und Abläufe in der professionellen Versorgung zu vereinfachen. Wir wollen zusammen mit Ihnen beleuchten, wie komplexe KI-Systeme in der Gesundheitswirtschaft sozialpartnerschaftlich, partizipativ und nachhaltig entwickelt werden können.

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Mittwoch08.06.2216:30-19:00
AI xpress, Röhrer Weg 8, Böblingen
Human-Centered AI: Prototyping ohne Programmierung

Je früher, desto besser: AI-Prototyping ohne Programmierung

Das Testen von komplexen KI-Funktionen geht erst nach der Implementierung? Das muss nicht sein. Mit dem hier vorgestellten Wizard-of-Oz-Prototyping kann wertvolles Nutzerfeedback schon früh in der Entwicklung eingeholt werden. Hier erfahren Startups und Unternehmen, wie die Methode funktioniert, welche Vor- und Nachteile sie mit sich bringt und wie sie in vereinfachter Form in der Praxis aussehen kann.

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Dienstag14.06.2217:30-18:15
AIxpress Böblingen
Einblicke in den Methodendschungel des Human-Centered AI

Durch die Digitalisierung verändern sich Arbeitsplätze zum Teil radikal. Es kommt zu einer neuen Verteilung der Aufgaben zwischen Mensch und Maschine. Tätigkeiten werden von Maschinen übernommen, neue Aufgaben für Nutzende entstehen und Mensch und Maschine arbeiten verstärkt kooperativ. Dabei kommen neue digitale Technologien zum Einsatz, die die Interaktion mit der Technik revolutionieren. Um die Zusammenarbeit mit neuen Technologien wie bspw. Künstlicher Intelligenz (KI) zu gestalten, ist es entscheidend die richtige Mischung aus effizienten Methoden, Empathie mit Nutzenden und kreativen Ansätzen zu finden. Welche Usability und User Experience (kurz: UUX) Methoden für die Gestaltung einer positiven Mensch-KI-Interaktion eingesetzt werden können und was dabei beachtet werden muss, soll in diesem Vortrag am AI xpress in Böblingen im Fokus stehen.

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Mittwoch15.06.2216:30-19:00
AI xpress, Röhrer Weg 8, Böblingen
Human-Centered AI: Ziele erreicht?

Ziele erreicht? UUX-Testmethoden und Fragebögen

Woran erkenne ich, ob mein KI-System benutzerfreundlich ist oder nicht? Und wie messe ich die User Experience? Um diese Fragen, unterschiedliche Herangehensweisen an die Evaluation und entsprechende Werkzeuge geht es in diesem Workshop. Hier lernen Startups und Unternehmen verschiedene Evaluationsmethoden und Fragebögen für jeden Bedarf im Überblick kennen.

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Donnerstag16.06.2217:00-21:00
Berlin
IT meets UX

Berliner Digitalakteure aufgepasst! Wir sprechen bei Limo, Bier bei unserem Meetup über UX und IT – doch im Mittelpunkt stehen Sie!

 

IT-Produkte und UX (User Experience) sind untrennbar miteinander verbunden. Gute UX ist in einer Welt mit komplexen Anforderungen und Lösungen so wichtig wie noch nie. Wie sieht der erste Schritt aus und wie kann daraus ein nutzerfreundliches, digitales Produkt entstehen? Treffen Sie auf UX-Agenturen und IT-Unternehmen und finden Sie heraus, wie Sie sich den Herausforderungen gemeinsam stellen und voneinander lernen können!

IT meets UX zeigt anhand von Best Practice Beispielen wie das Zusammenspiel von IT und UX funktionieren kann, was erfolgreiche Kooperationen ausmacht und wie alle Seiten davon profitieren können. Themen wie Arbeit 4.0, Agiles Arbeiten, Privacy-by-Design, Customer Experience und Kooperative Geschäftsmodelle wollen wir in einer gemütlichen und offenen Umgebung diskutieren und darüber hinaus auch über Förder- und Kooperationsmöglichkeiten informieren.

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Kommen Sie jederzeit dazu, tauschen Sie sich aus & vernetzen Sie sich! Wir freuen uns auf Sie! Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft sowie Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie statt und ist für Sie kostenfrei.

 

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Dienstag21.06.2217:00-18:00
KD2Lab Karlsruhe
Digitaltag 2022: Eye Tracking: Vom Usability Test zu Augenbasierten Systemen

Bei der Eye Tracking Technologie steht das menschliche Auge als Informationsquelle im Mittelpunkt. Eye Tracking ist eine neue Technologie, mit der man die Augenbewegungen, die Blickposition und die Pupillengröße erfassen kann und damit insbesondere Informationen über die Aufmerksamkeit einer Person ermitteln kann. Dies ermöglicht neue, vielseitige Einsatzmöglichkeiten von Eye Tracking. Diese reichen von klassischen Usability- Studien bis zu augenbasierten interaktiven und adaptiven Systemen.

Sie wollen mehr über Eye Tracking Technologie und die Einsatzmöglichkeiten erfahren? In dieser Veranstaltung erhalten sie Einblick in den Stand der Forschung und praktische Informationen zum Einsatz von Eye Tracking Technologie und zudem besteht die Möglichkeit einen Eye Tracker auszuprobieren.

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Mittwoch22.06.2216:00-18:00
Online
Digitaltag 2022: UUX-Methoden praxisnah - Erlebnispotentialanalyse

In der Workshop-Reihe „UUX-Methoden praxisnah“ des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Usability dreht sich alles um Usability- und User Experience (kurz: UUX)-Methoden. Bei jedem Termin steht eine andere Methode im Fokus: Nachdem zunächst deren Hintergründe und Ziele vorgestellt werden, geht es in eine interaktive Phase. In dieser wird die Methode unter Anleitung am Beispiel einer Fragestellung aus der Praxis angewandt.
Ziel ist die Vermittlung der theoretischen und praktischen Grundlagen der Methode, sodass die Workshopteilnehmer diese anschließend selbständig in ihren Unternehmen erproben können. 

Am 22.06.2022 geht die Workshop-Reihe mit der Erlebnispotentialanalyse in die zehnte Runde.

Der Termin findet im Rahmen des Digitaltages 2022 statt.

Informationen zur Anmeldung finden Sie in Kürze an dieser Stelle.


Weitere Informationen zum Digitaltag 2022 finden Sie hier.

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Donnerstag23.06.2216:00-19:00
AI xpress Böblingen
Digitaltag 2022: Vom Entwurf zur Umsetzung mit dem KI-Service-Blueprint

Sie wollen Ihre KI-Anwendungsidee strukturiert darstellen, Voraussetzungen und Möglichkeiten für die Umsetzung analysieren und eine vertrauensvolle Mensch-KI-Zusammenarbeit gestalten? Dabei hilft der KI-Service-Blueprint-Workshop, eine Methode, die basierend auf dem Service Blueprint speziell für die menschzentrierte Konzeption von KI-Systemen entwickelt wurde.

Der Workshop findet in Kooperation mit dem AI xpress und im Rahmen des bundesweiten Digitaltags 2022 statt.

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Freitag24.06.2211:00-12:30
Online
Digitaltag 2022: Ethische Aspekte in der Mensch-Maschinen-Interaktion

Ethische Aspekte neuer digitaler Technologien rücken immer stärker in den Fokus der Entwickler*innen digitaler Produkte und Services. Schwerpunkt des Workshops sind ethische Fragestellungen, die beim Einsatz quantitativer und qualitativer Methoden in derGestaltung von digitalen Mensch-Maschine-Schnittstellen (MMS) auftreten können. Im Workshop werden Best Practices erarbeitet und gesammelt, die Teilnehmer*innen darin unterstützen, ethischen Aspekten früh und begleitend in der Entwicklung und Evaluation neuer MMS zu begegnen. Dabei werden u. a. folgende Fragen diskutiert:

  • Was ist Ethik im Kontext der Entwicklung digitaler MMS?
  • Woran kann man ethische Herausforderungen erkennen?
  • Was kann man bei ethischen Herausforderungen machen?

Wir möchten Ihnen ein paar grundlegende Wissensimpulse und Werkzeuge an die Hand geben, aber auch Ihre Sichtweisen und Erfahrungen kennenlernen. So haben wir einige interaktive Elemente wie z. B. die Bearbeitung von Fallbeispielen in das Online-Seminar eingebaut. Darüber hinaus möchten wir abschließend Ihre offenen Fragen klären und mit Ihnen ins Gespräch kommen.

Anmeldung

 

Der Termin findet im Rahmen des Digitaltages 2022 statt.


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Freitag24.06.2213:30-15:00
Online
Digitaltag 2022: Workshop-Session zur Methode der Zukunftswerkstatt

Das Ziel der Session ist die Vermittlung der theoretischen und praktischen Grundlagen der Methode nach Jungk (1978), sodass die Workshop-Teilnehmer:innen diese anschließend selbständig nutzen und erproben können. Zukunftswerkstätten finden im Rahmen von Fokusgruppen statt, in denen versucht wird, für gemeinsam festgelegte Herausforderungen und Probleme Lösungen zu finden. Dabei werden alle Akteur:innen zu Expert:innen und ermöglichen damit partizipatives und gleichberechtigtes Lernen und Gestalten. Eine Zukunftswerkstatt besteht aus den drei Phasen: Kritikphase, Utopiephase und der Strategiephase. Wir möchten Ihnen in unserer Workshop-Session grundlegende Wissensimpulse zu dem Aufbau und der Durchführung geben. Dabei zeigen wir Ihnen Best-Practice Beispiele und Tools, mit denen Sie die Methode zukünftig auch selbst auf Ihre Fragestellungen anwenden können.

Der Termin findet im Rahmen des Digitaltages 2022 statt.

Referent:innen: 

Jenny Berkholz: Jenny Berkholz ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Siegen und forscht zu digitalen Konsumtheorien und Human-Food-Interaction. Sie hat ihren Master in Medien und Gesellschaft an der Universität Siegen absolviert. 

Lena Recki: Als wissenschaftliche Mitarbeiterin beschäftigt sich Lena Recki mit der Wahrnehmung von künstlicher Intelligenz aus Nutzerperspektive und Fairnessproblematiken. Ihren Master hat Frau Recki in der Fachrichtung Marketing an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg absolviert. 

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Donnerstag30.06.2209:00-01.07.2216:30
Elmshorn
Eventreihe "Zukunftsbaustelle menschzentrierte Digitalisierung" - UUX und KI „to go“

Zukunftsbaustelle menschzentrierte Digitalisierung –
UUX- und KI-Kompetenz für Ihr Unternehmen „to go“
Tools, Methoden und Mindset für KMUs und Start-ups


Schnell anmelden und mit uns auf Digitalisierungsreise gehen

Die Zukunft ist eine Baustelle

Erste Schritte in die Digitalisierung - Richtung Wirtschaft 4.0 machen, dabei schauen, was Nutzer wie Mitarbeiter und Kunden möchten, wo sich Künstliche Intelligenz einsetzen lässt (und wo nicht). Am 30. Juni und 1. Juli 2022 laden das Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Usability, die NORDAKADEMIE und die WEP Wirtschaftsförderung zu einer kostenfreien Veranstaltung zu den Themen UUX (Usability & User Experience) und KI (Künstliche Intelligenz) ein. Unter dem Titel „Zukunftsbaustelle menschzentrierte Digitalisierung“ wartet auf KMU (kleine und mittlere Unternehmen) und Start-ups ein lohnendes, niedrigschwelliges Informations- und Mitmachangebot. Reservieren Sie jetzt schon einen Platz im Terminkalender!

Erste Schritte für KMU und Start-ups einfach gemacht

Digitalisierung – ein aktuelles Schlagwort. “Aber was bedeutet das? Wie soll das gehen? Dafür haben wir keine Zeit! Das ist nur was für die Großen!” Diese und ähnliche Fragen und Feststellungen treiben viele KMU und Start-ups um. Doch wer den Anschluss in die Zukunft der Wirtschaft nicht verpassen und seine Wettbewerbsfähigkeit erhalten will, muss sich jetzt auf die Reise in die Digitalisierung begeben, je schneller, desto besser. Die Veranstaltung hält für diese Reise einen handlichen, gut gefüllten Koffer mit praxisorientierten Denkweisen, Methoden und Tools bereit.

Wie einfach und wie schnell es gehen kann, den ersten Schritt Richtung Zukunft zu machen, vermitteln erfahrene Experten in Workshops und Vorträgen und anhand von Best-Practise-Beispielen. Raum für bereicherndes Netzwerken ist ausreichend vorhanden, unter anderem in einem offenen Veranstaltungsformat. Außerdem stellen öffentliche Partner die Fördermöglichkeiten für Digitalisierungsprojekte vor.

Vielseitiges Programm auf dem Campus der NORDAKADEMIE

Der 30.6. steht unter dem Motto "Usability und User Experience". Die Referenten bringen neuestes Wissen und frische Ideen mit. Sie zeigen, wie Nutzer in allen Bereichen des Unternehmens berücksichtigt und Nutzertests gestaltet werden können, wie durch Nutzerzentrierung Vertrauen in die eigene Marke aufgebaut werden kann und welche Wettbewerbsvorteile UX gerade für KMU und Start-ups mit sich bringt.

Am 1.7. ist der KI-Tag. Unsere Referenten erklären, wo und wie KI eingesetzt werden kann und was man mit den gesammelten "Big Data" anfangen kann. Sie helfen, Ängste vor neuen Technologien abzubauen. Sie schärfen den Blick auf den Kunden, zeigen, wie sich Vertrauen in KI aufbauen lässt, wie Mitarbeiter mitgenommen werden können und verraten, wie Roboter sogar ohne Programmierkenntnisse gesteuert werden können. Auch wie ein KI-Projekt in Schleswig-Holstein gestartet werden kann, steht auf dem Programm.

Beide Tage beginnen mit einem offenen Format, bei dem man in verschiedene Themen hinein schnuppern kann. Diese werden dann jeweils am Nachmittag durch Vorträge und Workshops vertieft und ergänzt. Und natürlich kommt das Netzwerken nicht zu kurz.

Melden Sie sich noch heute an. Seien Sie Teil unserer Eventreihe für KMUs und Start-ups. Es erwartet Sie ein handlicher Werkzeug-Koffer voller neuer Methoden und Ideen für eine schnelle Umsetzung!

Hier geht es zur Anmeldung:

https://www.eventbrite.de/e/zukunftsbaustelle-menschzentrierte-digitalisierung-uux-ki-to-go-tickets-336266671667

 

 

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Juli2022

Donnerstag07.07.2215:00-17:00
Online
Abschlussevent: KI im Gesundheitswesen. Digitale Innovationen und vernetztes Gesundheitsmanagement

Das ist der letzte Teil unserer Veranstaltungsreihe “KI im Gesundheitswesen. Digitale Innovationen und vernetztes Gesundheitsmanagement”.

Worum geht es bei der Veranstaltungsreihe?

Die häufigsten Herausforderungen für kleine und mittlere Unternehmen bei der Einführung von Künstlicher Intelligenz (KI) sind keine technischen, sondern in erster Linie sozio-technische. Das zeigen aktuelle Studien. Das bedeutet, dass zum Beispiel die Fachkräfte nicht genau wissen, wo sie beim Thema Künstliche Intelligenz anfangen sollen. Bei unserer Veranstaltungsreihe wollen wir den Teilnehmenden die Angst vor KI nehmen und ihnen aufzeigen, wie sie KI in ihrem Bereich einsetzen können. 

Wie sind die einzelnen Workshops aufgebaut?

Die Workshops finden online statt und starten jeweils mit einem kurzen Vortrag. Danach wollen wir interaktiv mit Ihnen gemeinsam Anwendungsfälle entwickeln, über die wir abschließend diskutieren. 

An wen richtet sich die Veranstaltungsreihe?

An Akteur:innen aus dem Gesundheitswesen. Jede Veranstaltung hat einen bestimmten Schwerpunkt. So gibt es zum Beispiel einen Workshop speziell für Hausärzt:innen oder Mitarbeitende in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen. Zum Abschluss laden wir die Teilnehmenden aus allen Workshops zu einer Vernetzungsveranstaltung ein. 

Warum stehen Mitarbeitende im Gesundheitswesen im Mittelpunkt?

Viele denken beim Thema Künstliche Intelligenz zuallererst an produzierende Unternehmen. Aber gerade im Gesundheitswesen gibt es viele potenzielle Einsatzmöglichkeiten für KI, um ein selbstbestimmtes und würdevollen Altern zu unterstützen, Ressourcen zu entlasten und Abläufe in der professionellen Versorgung zu vereinfachen. Wir wollen zusammen mit Ihnen beleuchten, wie komplexe KI-Systeme in der Gesundheitswirtschaft sozialpartnerschaftlich, partizipativ und nachhaltig entwickelt werden können.

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