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Mit Big Data zum optimalen Größenberater im e-Commerce (Mode): Patrick Blinn und Nina Kahrau (kuehlhaus AG)
24.05.17
Wie kann Big Data bei einem Größenberater im e-Commerce, für den Modehandel, dem Kunden helfen seine passende Größe zu finden, um somit mögliche Retouren zu verringern. Retouren im Internet sind für den Kunden frustrieren und bedeuten gleichzeitig für den Händler neben dem Wertverlust vor Allem eine Steigung der Kosten durch die Aufbereitung und Wiedereinlagerung der Ware. Besonders der Modehandel im Internet ist von einer hohen Retouren-Quote betroffen. Eine wesentliche Ursache hierfür ist die fehlende persönliche Beratung im E-Commerce und ein damit einhergehendes mangelndes Produktverständnis der Kunden. Aus diesem Grund soll ein geeigneter Größenberater helfen die Kundenzufriedenheit zu steigern und somit die Retouren zu sinken.
Als UX'ler im Home Office arbeiten - Situation, Varianten und Herausforderungen! Thorsten Wilhelm (eresult GmbH)
24.05.17
Es gibt viele gute Gründe um von zu Hause aus zu arbeiten. Auch und gerade als UX Researcher, Consultant und Designer. Die Gründe können rein situativ und zeitlich begrenzt vorhanden sei oder auch dauerhaft sein. Home Office Arbeit kann vom Arbeitgeber gewünscht, vom Unternehmen gewollt und ab und zu nicht anders möglich sein. Dementsprechend gibt es viel Formen und Varianten einer Arbeit im Home Office. Thorsten Wilhelm, seit 2000 bemüht seinen Mitarbeitern/-innen Arbeiten m Home Office bei eresult zu ermöglichen, beschreibt einige der bekanntesten Varianten, stellt Szenarien dar und bietet Mitarbeitern und Unternehmen viele, gute Gründe für das Arbeiten von zu Hause aus – gerade und im Besonderen für UX‘ler. Die Vorstellung von Tools für UX Berater, Konzepter und Designer im Home Office runden den gehaltvollen Beitrag ab.
Barrierefreiheit für alle! Rami El Hadad (kuehlhaus AG)
24.05.17
Im Laufe der Zeit durchlief das Thema Barrierefreiheit einen stetigen Wandel in der gesellschaftlichen und unternehmerischen Wahrnehmung. Was in den Anfängen des Internets und anderer Technologien als optionaler und aufwendiger Kostentreiber angesehen wurde, ist in der heutigen Zeit nicht zuletzt durch IT Giganten wie Google & Co. standardisiert und zum Großteil in die Entwicklungsprozesse integriert worden. In einer kurzen Zeitreise wollen wir diesen Wandel betrachten. Dabei wollen wir aber auch aufzeigen warum das Thema Barrierefreiheit alle Menschen betrifft und nicht nur Menschen mit Behinderungen. Wir wollen zeigen wie Situative Behinderungen uns alle gleichermaßen einschränken und wie uns neue Technologien und Prinzipien, wie Conversational Interfaces (Alexa, Siri, etc.) oder Anticipatory Design, dabei unterstützen trotz dieser Behinderungen im Alltag zurecht zu kommen. Anhand eines Projekts wollen wir auch die unternehmerischen Vorteile und Nachteile in Bezug auf Barrierefreiheit praxisorientiert betrachten.
Intuitive Gestaltung von User Interfaces mit Image Schemas: Daniel Reinhardt (Lehrstuhl für Psychologische Ergonomie, Julius-Maximilians-Universität Würzburg)
24.05.17
Innerhalb des letzten Jahrzehnts entwickelte sich intuitive Interaktion von einem reinen Schlagwort, welches von Marketingexperten und Designern zur Beschreibung interaktiver Technologien eingesetzt wurde, zu einem eigenständigen Forschungsfeld im HCI-Bereich. Die Gestaltung intuitiv benutzbarer Software bleibt jedoch eine herausfordernde Tätigkeit, insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen. Sog. Image Schemas könnten hier hilfreich sein, bilden sie doch eine gemeinsame Sprache, mit der sich (unbewusste) mentale Pattern der Benutzer ebenso wie die Interaktionselemente eines User Interfaces beschreiben lassen. Nach eine kurzen Vorstellung der theoretischen Hintergründe werden einige Beispiele aufgeführt und anhand ausgewählter Image Schemas die praktische Anwendung der Methode demonstriert.
Webbasiertes Crowd-Eyetracking: Dr. Tina Walber (EYEVIDO GmbH)
24.05.17
Webbasierte Software und Crowd-Sourcing-Ansätze sind wichtige Trends der letzten Jahre. Beim Crowd-Eyetracking werden diese Konzepte auf Eyetracking angewendet, indem Eyetrackingdaten dezentral mit Hilfe von Eyetrackern aufgezeichnet, über das Internet übertragen, zentral auf einem Server gespeichert und im Browser ausgewertet werden. Im Vortrag werden die theoretischen Hintergründe bis hin zur praktischen Umsetzung behandelt. Dabei werden die Vorteile und Herausforderungen dieses neuen Ansatzes beleuchtet sowie neue Einsatzgebiete für Eyetrackinganalysen aufgezeigt.
Gold-Sponsor: sogedes | Das Systemhaus – Best Customer Experience Technology
16.02.16
Als Systemhaus, spezialisiert auf Customer Experience Technology, bietet sogedes führende Lösungen für die Gestaltung von Kundenkommunikation, Serviceprozessen und dem Management daran beteiligter Mitarbeiterressourcen. Das Portfolio umfasst die Bereiche Multichannel Management, Social Customer Engagement, Enterprise Response Management, Workflow Management & Prozess Automation und Workforce Optimization – On Premise und aus der Cloud.
Early Bird Registrierung bis 6. März
18.02.15
Sichern Sie sich noch ein Ticket für die UIG-Frühjahrstagung am 15. April in Mannheim (bis 6. März für 69,00 EUR - danach 100,00 EUR). Das Programm mit interessanten Referenten aus Wissenschaft und Praxis (u.a. Google, UPA, Buhl) und die Ticket-Reservierung finden Sie hier: http://www.usability-in-germany.de/aktuelles/fruehjahrstagung-1542015
Early Bird Registrierung für die UIG-Frühjahrstagung gestartet
12.01.15
Sichern Sie sich ein Early Bird Ticket für die UIG-Frühjahrstagung am 15.4.2015 in Mannheim. Das Motto der diesjährigen Frühjahrstagung lautet "Emotions and Organizations", da wir den Umgang mit Emotionen bei Kunden, an der Schnittstelle zwischen Kunden und Herstellern und beim Hersteller diskutieren wollen. Buchen Sie hier Ihr Ticket: http://www.usability-in-germany.de/aktuelles/fruehjahrstagung-1542015
UIG-Frühjahrstagung 2014 - Management of Emotions
23.10.13
Die Frühjahrstagung am 2. April 2014 steht unter dem Motto "Management of Emotions". Registrieren Sie sich schon jetzt, da die Zahl der Plätze begrenzt ist! Die Veranstaltung finden von 12 bis ca. 19 Uhr statt.
Einfach intuitiv - Kompetenzzentrum Usability an der Universität Mannheim
19.03.13
Im Februar 2013 wurde ein Kompetenzzentrum für Usability an der Universität Mannheim eingerichtet. Damit werden die Erkenntnisse aus der empirischen Studie „Usability in Germany“ in der Praxis weiterentwickelt und mittelständische Unternehmen beim Wissensaufbau zum Verkaufsargument „Benutzerfreundlichkeit“ unterstützt.
Dr. Sarah Diefenbach
11.03.13
stellt in Ihrem Vortrag "Ästhetik der Interaktion - über das Zusammenspiel von Interaktions- und Erlebnisqualitäten" einen Ansatz zur Beschreibung der Ästhetik von Interaktion vor, der die Passung von grundlegenden Interaktionseigenschaften (z.B. langsam-schnell, behutsam-kraftvoll) und psychologischen Bedürfnissen (z.B. Kompetenz, Verbundenheit) beleuchtet.
Anja Fiegler
05.03.13
Anja Fiegler beleuchtet in Ihrem Vortrag "Kundenservice" wie Anforderungen von Kunden identifiziert und Strategien und Lösungen im Umgang mit diesen Anforderungen gefunden werden können.
Thorsten Wilhelm
20.02.13
geht in seinem Vortrag mit dem Titel "Emotional Shopping" der Frage nach, wie es gelingen kann, positive Einkaufserlebnisse beim Online-Shopping anzubieten. Er zeigt good practices auf, bietet Ergebnisse der Zielgruppenforschung und zeigt auf, wie Unternehmen ihre Online-Shops stetig erlebnisreicher gestalten können.
Prof. Dr. Michael Woywode und Prof. Dr. Alexander Mädche
20.02.13
werden zum Abschluss einen Ausblick auf Arbeiten des UIG-Kompetenzzentrums in diesem Kontext geben und den neu gegründeten UIG e.V. vorstellen.
Erik Winterberg
20.02.13
erklärt in seinem Vortrag "Pure Emotion" was wir von Kindern lernen können. Anhand von diversen Beispielen geht er darauf ein, wie Emotionen digital genutzt werden können und wie sehr auch große Entscheidungen, trotzt aller Sachkenntnisse, emotional getroffen werden.
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